Links der Woche, rechts der Welt 42/19

Lektüretipps zum Wochenende: Extinction Rebellion als Weltuntergangssekte, Subjektivität und Autofiktion nach Lyotard, Seeßlen über Greta Thunberg zwischen Krankheit und Mythos, Students for Future und akademischer Klimaschutz, Bücher über Hannah Arendt, Dolf Sternberger, Frankfurter Schule und Konservatismus, Buchmessengespräche mit RDP und Armin Nassehi, Pikettys Kapitalismus im Kino, Turing, Frankreich, Bibliotheken und Dieter Thomä im Radio, Putzerfische im Spiegelstadium, Wissenschaftsverlagskritik, Lob des Fluchens, Freiheit statt Klimaschutz, Rechtspopulismus in der Psychologie, Norwegens Wittgenstein und die Trolle, Engels in Wuppertal.

Links der Woche, rechts der Welt 37/19

Lektüretipps zum Wochenende: Rechtspopulisten als wahre Demokraten, die Tyrannei der Erwerbstätigkeit, Misogynie und Gewalt in Latein, Misstrauen statt Angst, Fluchen statt Jammern, Bücher über Schwangerschaft, Unsterblichkeit in Russland, Digitalismus, Marx und Industrie 4.0, Zukunft, Wasserstoff und Experten, Philo-Literatur, Robert Schumann, Alexander von Humboldt, Sensibilität und Walter Benjamin im Radio, Soziale Medien, Meinungsfreiheit, Grundeinkommen, Erotik im Islam, Medienkritik mit Samira El Ouassil, lustige Tiere, Grundschule, Drittmittel und Digitalisierung an der Uni, Maschinenethik, Verlage lieben Hörbücher, Raum, Philosophie im Bundestag, Georg Seeßlen über den Wald, Alexander Kluge trifft Helge Schneider, Rudolf zur Lippe, Gottesbeweis nach Gödel, Humboldt und Katholizismus sowie Philosophie-Zeitschriften.

Links der Woche, rechts der Welt 31/19

Lektüretipps zum Wochenende: Kulturgeschichte des Huhns, Geheimnisse und Scham in der Psychologie, Identität als Privatsprache, Selbsterhaltung vs. Arterhaltung, die Langeweile der Kindheit, Künstliche Intelligenz im Patriarchat, Maschinenethik, Klimakatastrophe trotz Kant, Spätrömische Dekadenz, Alleinsein zwischen Einsamkeit und Freiheit, Bücher über Monotheismus, Sesshaftigkeit, Theodor W. Adorno, Popmusik und Rechtspopulismus, Klassiker von Simone de Beauvoir und Theweleit, Philosophie-Gangster im Kino, Soziale Medien, autoritärer Charakter und Gefühle im Radio, außerdem Grundeinkommen, Wachstum, Wohlstand, Primo Levi, Autobiographie, Descartes in der Mathematik, muslimisches Familienrecht, Uni-Freundschaften, Mischwesen in der Bioethik, Oskar Negt, Björn Höcke, Feuerzeug, Unsterblichkeit, Lovelocks Gaia-Hypothese und Zeit nach McTaggart.

Links der Woche, rechts der Welt 14/19

Lektüretipps zum Wochenende: Bullshit und Fake News im Stammesdenken, Aussagenlogik und Formalsprachen, Peter Thiel und das Silicon Valley, Sterbehilfe zwischen Selbstmord und Euthanasie, Trier und sein Marx, Verschwörungstheorien und die Irrationalität, Wald vs. Lichtung in der Digitalisierung, Klimakatastrophe ohne Ambivalenzen und Zweifel, Meditation und Atemtechnik zur Entspannung, Bücher über Freud, deutsche Ängste, soziale Ungleichheit, Lenin, Nature Writing und Sexroboter, Exotik, Autobiographie, Organspende und Gefühlspolitik im Radio, Youtube, Psychotherapie, Hofmannsthal und die Konservative Revolution, Besserwisserei, Johann Friedrich Pfaff, Egon Friedell über England, Trolle, Silvio Gesells Freigeld, Ethikrat im Interessenkonflikt, Österreichs Ethik-Unterricht, Wissen in der innere Sicherheit, zum Klimaschutz motivatieren sowie Gedankenexperimente u.a. mit John Rawls.

Das neue Heft ist da!

Und es ist gar kein Heft, sondern ein 104-seitiges Taschenbuch im DIN-A4-Format! Die Sommerausgabe markiert den zehnten Jahrestag der Jungernausgabe des Lichtwolf, die 2002 nur ein Zehntel des Umfangs hatte. Das Titelthema lautet Autobiographie.

Sommeranfang ohne neuen Lichtwolf?

Es ist kalendarischer Sommeranfang – doch das Sommerheft der Zeitschrift trotz Philosophie ist noch nicht in den Briefkästen. Es wird erst Ende Juni oder Anfang Juli erscheinen, weil es so gut wird.

Die Wahrheit über Maier

Er hat mehr Pseudonyme als Tucholsky, wirkt geheimnisvoller als Bourbaki, tanzt in seiner Freizeit niemals Sirtaki. Was jeder Geheimdienst gern wüsste und was in keinem Lexikon steht, verrät einer, der sich seit 37 Jahren täglich mit ihm beschäftigt.



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