Links der Woche, rechts der Welt 37/18

Linktipps zum Wochenende: der Wald im Hambacher Forst und im Allgemeinen, Philologie und Polemik, Künstliche Intelligenz ohne Maschinenethik oder Bewusstsein, Descartes gilt nicht in Sozialen Medien, Islam und Cannabis in Marokko, Rechtsruck gegen den Liberalismus, Proteste gegen G20-Gipfel analysiert, Occupy im Jahr 10 nach der Finanzkrise, Bücher über Zeit, Integration, Konservatismus, Christentum, Sprache und Rebellion, Brecht und Wölfe im Kino, Gerechtigkeit und Luxus im Radio, Terry McCarthy und Emmy Noether im Portrait sowie Open Access, Wirtschaftswissenschaften, Marx als Student, Schulpolitik, Gedächtnis, Silicon Valley, Bullshit-Jobs, Verlage, Polarisierung, Enzensberger, Ermächtigung, AfD, Jom Kippur, weiße Flecken und Fußball.

Links der Woche, rechts der Welt 31/18

Linktipps zum Wochenende: Ungleichheit bei Poststrukturalisten und Neurechten, Kulturpessismismus führt zu Faschismus, Humor und politisches Lachen, Angstzustände und Depressionen, vom Kapitalismus zu Commonismus, Künstliche Intelligenz und Big Data bzgl. Überwachung und Autonomie, Fake News vor 100 Jahren, Störenfriede und Außenseiter, 1968 an den Universitäten, Polarisierung der USA, Bücher von u.a. Precht und Ferguson sowie über u.a. John Stuart Mill, Reichsbürger und Konsumismus, das Böse, der Islam, Solidarität und Tiere im Radio, außerdem Elektroschrott, Mathematik, Hitze, Wald, Burgfrieden und der Mond.

Links der Woche, rechts der Welt 25/18

Lektüretipps zum Wochenende: Verschwörungstheorien als Religionsersatz, Wald mit Künstlicher Intelligenz, Oligarchen lesen Nietzsche, Wahrheit und Schönheit, Martin Rees bedroht die Menschheit, Wut und Zorn, Marathon, Bücher von Hustvedt, Coccia, Latour und Haraway, Kritische Theorie, schlechte Lehre, Neue Rechte und Diskriminierung an der Hochschule sowie Talkshows, Sicherheit, Marx, Cavell, Hawking und philosophische Naturwissenschaften.

Ungeschützter Grenzverkehr

2015 hat sich deutlich gezeigt: Frankreich ist nicht mehr das, was es vorher schon nicht war. Aber Charlie Hebdo hin, Bataclan her, der Deutsche hat sein Bild im Kopf, wenn er den Rhein passiert.



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