Weitere Reihen im Heft

Philosophen in Uniform

Diese neue Reihe bietet stets das Portrait eines Philosophen mit Fokus auf dessen Militärzeit, wie es dazu kam und wie sie sich auf das spätere Denken ausgewirkt hat oder mit früherem Denken zusammenhing. Bisherige „Philosophen in Uniform“ waren:

    • Ludwig Wittgenstein im Ersten Weltkrieg (LW54),
    • Sokrates im Peloponnesischen Krieg (LW56),
    • Robert Musil im Ersten Weltkrieg (LW64),
    • Mircea Eliade am Rande beider Weltkriege (LW66),
    • Søren Kierkegaard für einige Stunden im dänischen Heer (LW72) und
    • René Descartes im Dreißigjährigen Krieg (LW74).

Kurz & Klein

In jeder Ausgabe werden aktuelle wie antiquarische Bücher, manchmal auch kleine Zeitschriften (in der „UntergRundschau“) in unter 800 Zeichen rezensiert.

Fremde Heere

Siebo Janssen liest neurechte Zeitschriften, damit wir es nicht tun müssen, und berichtet, womit sich die selbsternannte Konservative Revolution gerade beschäftigt: Fremde Heere Rechts. Analog dazu blickt Ewgeniy Kasakow auf aktuelle Stil- und Geistesblüten der radikalen Linken und der noch radikaleren Mitte.

Der Lichtwelpe

…ist seit LW14 die Kinderseite(nparodie) im Lichtwolf. In jeder Ausgabe wird eine (selbstverständlich gefälschte) zum Titelthema passende Zuschrift aus Kinderhand hochgestochen beantwortet.

Pro Domo et Mundo

Wie die gleichnamige Rubrik in der Fackel enthält diese hier Ausgabe um Ausgabe pointierte Miniaturen in maximal zwei Sätzen, die Herz und Kopf lange erfreuen.

Denker im Haiku

Die Quintessenz eines Philosophenlebens in eine traditionelle Gedichtform japanischen Ursprungs gepackt.

Der tragbare Gedanke

Manchmal reicht es nicht für einen Essay und ist zu lang für einen Aphorismus: Das ist dann ein tragbarer Gedanke in bis zu 1.600 Zeichen. „Der tragbare Gedanke“ ist Rechtsnachfolger der „Größten Bratwurst der Welt“, bei der die Autoren ebenfalls in maximal 1.600 Zeichen ihren Senf zum aktuellen Titelthema abgaben.

Archäontologische Warenkunde

Angesichts von Warenflut und ewiger Innovation wird einem alten, (oft) aber seiner Zeit und seinem Umfeld angemessenen Gegenstand sein heutiger Ersatz (so es ihn gibt) gegenübergestellt. Außerdem wird untersucht, wofür der Gegenstand stand oder steht, was wir mit ihm verbinden und was es heißt, dass er verschwindet (wenn er es denn tut).