Links der Woche, rechts der Welt 37/20

Lektüretipps zum Wochenende: Forschung und Lehre online dank Pandemie, Exzellenzinitiative, Publizieren mit Open Access, Peer Review als Spiel, Orientierungsstudium, pandemische Unruhen und soziale Ungleichheit, Frauen-Proteste in Belarus und Transformation mit Maja Göpel und Hannah Arendt, Agambens Querfront gegen Infektionsschutz, Hufeisen-Ideologie und New World Order, Marxismus, Kurdistan und David Graeber, Anton Wilhelm Amo, Meinungsfreiheit und Kulturpessimismus wegen Postcolonial Studies, Hegels harter Trost, Jaeggi über Solidarität, Julian Nida-Rümelin über Moral, Technikphilosophie und Roboterethik, Zebras, Katastrophenbilder aus Kalifornien, Seeßlen über Filmförderung, Frankfurter Buchmesse und phil.cologne finden statt.

Links der Woche, rechts der Welt 28/20

Lektüretipps zum Wochenende: Anthropozän und die Zukunft der Menschheit, Künstliche Intelligenz und unser Verstand, Schuld und Privilegien im Angesicht der Ausbeutung, Antisemitismus und Ausgrenzung von Minderheiten, Bücher u.a. über Schmerz, Israel, Genies, Formen, Suhrkamp und Hegel, Sebastian Ostritsch erklärt Dialektik, Körperlichkeit, Leiden, Literatur, Utopien und Derrida im Radio, Hans Blumenberg wird 100, Klimakatastrophe in der Arktis, Wespen mögen Streit, Schlanksein und Depressionen, Billy Bragg vs. Cancel Culture, Kind Hitler, Mainz, Dating für Sozialisten, Sklaverei von Aristoteles bis Amo, Philosophie und Justiz.

Links der Woche, rechts der Welt 01/20

Lektüretipps zum ersten Wochenende 2020: Altruismus ohne Egoismus, das Mittelalter war modern, Naomi Kleins Green New Deal, US-Polarisierung unter Trump, Frankreichs Philosophie von Descartes bis zum Strukturalismus, Bücher über Humor, Literatur, Meinungsfreiheit, Eigensinn, Koselleck und Schmitt, Helden, Zeit, deutsche Sprache, Zukunft und Hegel, Science Fiction, Albert Camus, Nobelpreis und Identitätspolitik im Radio, Žižek über Osteuropas Rechtspopulismus, Narrative der neuen Rechten, Orwell und die Fremdenfeindlichkeit, außerdem Mittelschicht, Veganismus, Jahreswechsel, Gemeinfreiheit, Larmoyanz, 1920er, Kapitalismus, Erfolg, Zukunftsangst, Freundschaft, Ritter, Außerirdische, Zimmerpflanzen und die Furie des Verschwindens.

Links der Woche, rechts der Welt 37/19

Lektüretipps zum Wochenende: Rechtspopulisten als wahre Demokraten, die Tyrannei der Erwerbstätigkeit, Misogynie und Gewalt in Latein, Misstrauen statt Angst, Fluchen statt Jammern, Bücher über Schwangerschaft, Unsterblichkeit in Russland, Digitalismus, Marx und Industrie 4.0, Zukunft, Wasserstoff und Experten, Philo-Literatur, Robert Schumann, Alexander von Humboldt, Sensibilität und Walter Benjamin im Radio, Soziale Medien, Meinungsfreiheit, Grundeinkommen, Erotik im Islam, Medienkritik mit Samira El Ouassil, lustige Tiere, Grundschule, Drittmittel und Digitalisierung an der Uni, Maschinenethik, Verlage lieben Hörbücher, Raum, Philosophie im Bundestag, Georg Seeßlen über den Wald, Alexander Kluge trifft Helge Schneider, Rudolf zur Lippe, Gottesbeweis nach Gödel, Humboldt und Katholizismus sowie Philosophie-Zeitschriften.

Literatur is’ mir Wurscht

Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Bei Büchern und Wurst hingegen macht die Sache vielleicht mehr als nur metaphorischen Sinn und auf jeden Fall Appetit. Gedanken zwischen Schwarte und Magen…

Das Gerede vom Herbst 2011

Worüber der Feuilleton zuletzt schwadronierte: Piraten-Partei, Papst, Frankfurter Buchmesse mit Island, Nobelpreis für Tranströmer, Jobs, Kittler und das Liedermacher-Sterben, Staatstrojaner, Überbevölkerung, Finanz- und Demokratiekrise, Nazi-Terror usw.

Lebende und Leichen

Lichtwolf Nr. 29 („Vergessen“)

Woher kommt diese Rubrik und wo will sie hin? Aus- und Rückblick einer Serie, die noch so manchen Schriftsteller und Denker vor dem Vergessen bewahren will.

Wissenswertes über Kreatives Schreiben

Wie ist das eigentlich an so einer Schreibschule und Bestsellerschmiede? Lino Wirag hat sich als Wallraff verkleidet, der sich als Student des Kreativen Schreibens verkleidet und jahrelang investigativ darüber recherchiert hat.

Und das sag ich jetzt nicht nur so

Eine Hommage an Benjamin Lebert und Schigalew, deren erster zumindest die Geschicke der deutschen Literaturlandschaft nachhaltig prägen wird, was nicht nur so dahergesagt, sondern überhaupt nicht so gemeint ist.