Links der Woche, rechts der Welt 47/18

Linktipps zum Wochenende: Peter Trawny über Heidegger und neue Rechte, Mobilität in Zeiten des Dieselskandals, Quantenphysik und die Willensfreiheit in der Weltformel, der Utilitarismus des Steven Pinker, Sterben und Begräbnisse der 68er, Fremdenfeindlichkeit in der Evolution, die Porno-Rhetorik der Alt Right, Bücher über Risiko, Ataraxie, Aurel, Sloterdijk und Anton Kuh, Klimawandel, Heidegger-Teenies und Blumenberg im Kino, Gehorsam, Politische Korrektheit, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im Radio, Schleiermachers Geburtstag, Ausstellungen zu Computerspielen und Kabbala, außerdem Prepper, Atlantis, Liebe in der Mathematik, Schelskys Uni Bielefeld, Psychoanalyse, Resilienz, Unbehagen in der Digitalisierung, Tag der Philosophie, Brecht zitiert Hobbes, Chomsky, Reichtum, Montaignes Leiche.

Links der Woche, rechts der Welt 03/18

Linktipps zum WE: Flüchtlingspolitik am Ende, Dreißigjähriger Krieg, soziale Selektion in der Hochschulpolitik, #meToo-Debatte, Wölfe, Seeßlen über rechte Popkultur, Seltsamkeit und Filmkritik bei Youtube, Sprachpolizei, Ökonomismus, Natur und Afrika im Radio, neue Bücher von Macho, Eagleton, Taylor, Arendt, Solnit und Pfaller über Selbstmord, Postmoderne, Sprache und Marx, Wahrheit und Demokratie nach einem Jahr Trump, Psychoanalyse im Islam sowie Einsamkeit, Kriminalität, Philosophiestudium und Deleuze.

Links der Woche, rechts der Welt 48/17

Linktipps zum WE: Studiengebühren, Drogen und Kreativität, Rechtsstaat ohne Empathie, Psychoanalyse in der Sowjetunion, Künstliche Intelligenz, Tod und Gastfreundschaft im Radio, Bücher von Didier Eribon und Günther Anders sowie über Todesstrafe und den Dreißigjährigen Krieg, außerdem soziale Ungleichheit, Bodenspekulation, Charlie Hebdo und Jerry Fodor.

Freud – The King of Rock’n’Roll des Geistes

Er rauchte, kokste, verführte die Jugend und begründete quasi nebenbei noch diese skurrile Art von Wissenschaft. Ständig geht es um Penisse, Libido und anderen Schweinkram. Kaum jemand führte ein solch glamouröses Leben wie Sigmund Freud.

Von Pandas, Löschpapier und Siegesgöttern

Vergessen – dieses makelhafte Ding. Nicht gerade der Darling unter den menschlichen Handlungsmöglichkeiten. Wer vergesslich ist, gilt als unzuverlässig, als lebensuntüchtig. Manchmal sogar als dumm. Von der Wissenschaft als vermeintlicher Tod des Wissens gehasst, kann dem Vergessen wohl zu Recht der Titel des ungeliebten Stiefkindes der Philosophie zugesprochen werden.



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