Links der Woche, rechts der Welt 01/19

Linktipps zum Wochenende: LSD und andere Halluzinogene, der Beitrag des Situationismus zu 1968, Optimismus im Angesicht der Klimakatastrophe, Superman und -markt nach Nietzsche, Höffe über Erziehung nach Kant, mit Logik gegen Geschwätzphilosophie, sinkender IQ durch Verblödung, Leonardo da Vinci und die Renaissance, Anstand als Modewort, Marxismus im modernen Klassenkampf, vernünftige Gleichberechtigung, Bücher über Gegenwartskritik, Kapitalismus, Liebe und Seidenstraßen, Schlagzeug, Wölfe und Autorität im Radio, außerdem Soziale Medien als Pranger, Krise als Normalzustand, Populismus, Glück, Urheberrecht und Gemeinfreiheit, effektiver Altruismus, Marx-Oper, aussterbende Menschheit, gute Vorsätze und ein Ende des Wartens.

Wer zahlt, Du zahlst, Erzählung

Die nervtötende Euro-Krise, hohe Staatsverschuldung, Angst vor Rezession, der demographische Wandel, drohende Altersarmut, fehlende Kita-Plätze, das total bescheuerte Betreuungsgeld, die unsägliche Praxisgebühr, die sauteure Energiewende etc. etc.

Bis die F-Skala platzt

Bei der WELT hat Henryk M. Broder einen europapolitischen Kommentar geschrieben, in dem er Markus Söder und Marine Le Pen in eine Reihe mit Giordano Bruno stellt. Noch bemerkenswerter sind die Leserkommentare.

Warum ist der Lichtwolf so teuer?

Vor Jahren haben wir beim Lichtwolf gedacht, es sei total Rock’n’Roll, den Verkaufspreis der gedruckten Ausgaben willkürlich und niedrig festzulegen. Im Jahre 2010 erzwingt die Not realistischeres Preiskalkül.

Neue Katechismen

In den überarbeiteten FAQs erfahren Sie, wo der Lichtwolf herkommt, wieso er keine Werbung macht und welche Art von Beiträgen er bringt

Ein Produkt wie jedes andere

Mitten in der Finanzkrise verwandelt sich der Lichtwolf vom Liebhaberprojekt in eine Renditemaschine. Mitten in der Internetrevolution gegen die Holzmedien zieht er den Offsetdruck dem Blog vor. Einige Worte zum Stapellauf des neuen Lichtwolf.

Von Besetzern, Hetzern und Schwätzern

Umfassendes Dossier zur aktuellen Krise des Freiburger u-asta, der sich in dem Streit, wie mit der studentischen Besetzung der Freiburger CDU-Zentrale (Januar 04) umzugehen ist, tief gespalten zeigt.

Gespräch mit J. Waldschütz, Teil 2

Zwei Tage nach der Vollversammlung, auf der die CDU-Besetzung und das Verhalten des u-asta erstmals öffentlich diskutiert wurde, sprechen wir noch einmal mit dem FSK-Referenten über die Situation.



© 2002-2019 catware.net Verlag, T. Schneidegger | Impressum | AGB (Onlineauftritte) | Datenschutz