Links der Woche, rechts der Welt 43/19

Lektüretipps zum Wochenende: der Gaming-Faschismus bis Halle, repräsentative Demokratie oder Meritokratie, soziale Ungerechtigkeit macht unsichtbar, Jeremy Rifkin über den Green New Deal, Stress und Resilienz, Neoliberalismus und ein neues Paradigma, AfD-Wortschöpfungen für asoziale Medien, Relevanz leiser Worte in der Öffentlichkeit, Kafkas Aphorismen, Bücher über Liebe, Helden, Frühchristentum, Künstliche Intelligenz, Kapitalismus, den Peloponnesischen Krieg und Bibliophilie, Pikettys Kapital im Kino, die Simulation der Universität in „Weitermachen Sanssouci“, Aby Warburg, US-Demokratie, Berührung und Verantwortung im Radio, Frauenquoten und Geschlechteranteile nach Studiengängen, Fachzeitschriften verengen Wirtschaftswissenschaften, Bilder und ihre Wahrnehmung, Sterblichkeit verdrängen, Weinen, Depressionen, die Musik und Jugend von heute, Kernfusion, Quantencomputer, Klimakatastrophe, Illouz übers Glück, Sexualstrafrecht, Sartres Nobelpreis und zum Tode Carlo Strengers.

Links der Woche, rechts der Welt 32/19

Lektüretipps zum Wochenende: die soziale Spaltung zwischen Stadt und Provinz, Begriffsgeschichte des Antifaschismus, Geschichtswissenschaft, Antinatalismus für Klimaschutz, Feminismus gegen Familie, Künstliche Intelligenz in Deutschland, Bücher über Rechtsradikalismus, rechte Sprache, Marx, Liberalismus, Humanismus, Zivilisation und Wildnis, Bibliotheken, Interpunktion und Demokratie im Radio, rechtsextreme Vordenkenr wie Renaud Camus und Schusswaffen in den USA, Verteidigung der Identitätspolitik, Hetze als Verdrängung der Klimakatastrophe, 1969, Selbstdarstellung und Versagensangst, Katzen und jede Menge Texte und Vorträge zum 50. Todestag von Theodor W. Adorno.

Von Pandas, Löschpapier und Siegesgöttern

Vergessen – dieses makelhafte Ding. Nicht gerade der Darling unter den menschlichen Handlungsmöglichkeiten. Wer vergesslich ist, gilt als unzuverlässig, als lebensuntüchtig. Manchmal sogar als dumm. Von der Wissenschaft als vermeintlicher Tod des Wissens gehasst, kann dem Vergessen wohl zu Recht der Titel des ungeliebten Stiefkindes der Philosophie zugesprochen werden.



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