Links der Woche, rechts der Welt 43/19

Lektüretipps zum Wochenende: der Gaming-Faschismus bis Halle, repräsentative Demokratie oder Meritokratie, soziale Ungerechtigkeit macht unsichtbar, Jeremy Rifkin über den Green New Deal, Stress und Resilienz, Neoliberalismus und ein neues Paradigma, AfD-Wortschöpfungen für asoziale Medien, Relevanz leiser Worte in der Öffentlichkeit, Kafkas Aphorismen, Bücher über Liebe, Helden, Frühchristentum, Künstliche Intelligenz, Kapitalismus, den Peloponnesischen Krieg und Bibliophilie, Pikettys Kapital im Kino, die Simulation der Universität in „Weitermachen Sanssouci“, Aby Warburg, US-Demokratie, Berührung und Verantwortung im Radio, Frauenquoten und Geschlechteranteile nach Studiengängen, Fachzeitschriften verengen Wirtschaftswissenschaften, Bilder und ihre Wahrnehmung, Sterblichkeit verdrängen, Weinen, Depressionen, die Musik und Jugend von heute, Kernfusion, Quantencomputer, Klimakatastrophe, Illouz übers Glück, Sexualstrafrecht, Sartres Nobelpreis und zum Tode Carlo Strengers.

Der Wurstwolf ist da

Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, darum geht es in der aktuellen Sommerausgabe des Lichtwolf zum Thema Wurst.

Literatur is’ mir Wurscht

Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Bei Büchern und Wurst hingegen macht die Sache vielleicht mehr als nur metaphorischen Sinn und auf jeden Fall Appetit. Gedanken zwischen Schwarte und Magen…



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