Links der Woche, rechts der Welt 16/20

Lektüretipps für die Pandemie: Systemrelevanz in Finanz- und Corona-Krise, Paul Virilio über das Internet 1995, Nähe/Distanz nach Agamben und nach Simmel, Pomerantsev über Desinformation und Objektivität, Bücher über Okkultismus, Plastik, Sophie Scholl, Würde, Lektüre, Heidegger und Paul Celan, Brandenburg, Helfen, Kollwitz und Klimaschutz als Religion im Radio, Krisenjournalismus, Grundeinkommen und Planwirtschaft kommen, Franz Kafka, Hans Blumenberg, Wertschätzung, Rechtspopulismus, Raumfahrt, Künstliche Intelligenz, Träume, Antisemitismusvorwurf gegen Achille Mbembe, Anton Wilhelm Amo, Blaise Pascal, Zeitempfinden, Otfried Höffe, John H. Conway und Zurückhaltung nach Johannes von Salisbury.

Links der Woche, rechts der Welt 05/20

Hund

Lektüretipps zum Wochenende: Esoterik und Philosophie trotz Kant, Einsamkeit oder Individualismus, toxische Männlichkeit ohne Väter, Minimalismus als Luxus-Lifestyle, Gutmenschen in der Evolutionsbiologie, Kollapsologie und Klimakatastrophe, Großbritannien nach dem Brexit, die Poesie von Gödel, Turing und Einstein, neurowissenschaftlicher Konstruktivismus, Bücher über Friedrich Pollock, KZs und Klimaschutz, Fallada, Restitution, Wohnungsmarkt und Vergänglichkeit im Radio, Bourdieus Habitus in der Mensa, nasse Hunde, Weltuntergangsuhr, Auschwitz-Gedenken, Roger Scruton (†), neue Emojis und die Ontologie der Brötchen.

Kritik der Geisteswissenschaften

In einer fünfteiligen Essay-Reihe hat Stefan Schulze Beiering von Lichtwolf Nr. 31 bis 35 scharfe Kritik an den Geisteswissenschaften geübt. Lesen Sie in diesem Dossier alle Aufsätze über Methode, Begriff, Literaturbeleg, Subjektivität und Objektivität.

Ausdruck einer schizophrenen Weltanschauung

…das sind die Geisteswissenschaften. Der fünfte und letzte Teil der Serie zur Kritik an den Geisteswissenschaften beschäftigt sich mit den philosophischen Entscheidungen, die das moderne Menschenbild prägen.

Subjekt und Objekt(ivität)

Der Mensch kann sich am eigenen Intellekt aus dem Sumpf der Subjektivität ziehen – so die neuerliche Variante des Münchhausen-Stücks. Über die Geisteswissenschaften und ihre unmögliche Objektivität.



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