Links der Woche, rechts der Welt 30/19

Lektüretipps zum Wochenende: Transhumanismus als Religion der Lebensverlängerung, buddhistische Gelassenheit und Kadavergehorsam, kognitive Verzerrungen beim Klimaschutz, Huntingtons Kampf der Kulturen fällt aus, der Neobiedermeier der Generation Y, Bücher über Humanität, Künstliche Intelligenz und Faschismus, Rezensionen nach Klappentext, Frauenknast als normaler Ausnahmezustand, Rutger Hauer (†), Gesichtserkennung und Konsumismus im Kino, Politik mit Moral, Herman Melville, Podcasts, Antinatalismus und Marcuse im Radio, außerdem Heimat, Lateinamerika, Tourismus, Gemüse, nutzlose Exzellenz, Kunstkritik der Geisteswissenschaften, Mondlandung, Adorno-Plakette, Radfahren als Philosophie, Expertenregierung, gutes Leben und Stumpfsinn.

Links der Woche, rechts der Welt KW 09/17

Linktipps zum WE: wachsende Wissenschaftsfeindlichkeit, antisoziales Verhalten nach Spieltheorie und Neurowissenschaft, Kritik der Kritik, Gisela von Wysockis Adorno-Roman, Lorenz Jägers Benjamin-Biographie, Marx im Kino, ein Computerspiel nach Thoreau.

Kritik der Geisteswissenschaften

In einer fünfteiligen Essay-Reihe hat Stefan Schulze Beiering von Lichtwolf Nr. 31 bis 35 scharfe Kritik an den Geisteswissenschaften geübt. Lesen Sie in diesem Dossier alle Aufsätze über Methode, Begriff, Literaturbeleg, Subjektivität und Objektivität.

Ausdruck einer schizophrenen Weltanschauung

…das sind die Geisteswissenschaften. Der fünfte und letzte Teil der Serie zur Kritik an den Geisteswissenschaften beschäftigt sich mit den philosophischen Entscheidungen, die das moderne Menschenbild prägen.

Die Argumentationsmuster der Geisteswissenschaft

Die Geisteswissenschaften beeindrucken durch rationale Argumentation. Doch was ist rational? Wie argumentieren die Geisteswissenschaften, um überzeugend zu wirken? Damit Fragen beschäftigt sich der vierte Teil der Essay-Reihe zu den Geisteswissenschaften.

Subjekt und Objekt(ivität)

Der Mensch kann sich am eigenen Intellekt aus dem Sumpf der Subjektivität ziehen – so die neuerliche Variante des Münchhausen-Stücks. Über die Geisteswissenschaften und ihre unmögliche Objektivität.

Die Standards: Methode, Begriff und Literaturbeleg

Die geisteswissenschaftlichen Fächer arbeiten nach einem einheitlichen Programm, das sie zu Wissenschaften erhebt. Wer hat dieses Programm geschrieben? Das ist das Thema des zweiten Teils der Essayreihe zur Kritik der Geisteswissenschaften.



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