Wo kein Professor zu Handen, …

von Stefan Rode

 

„Blickt hin zur Gruft, die ihr vorübergeht, / Ein Sohn des Volkes schläft hier, ein Poet / Für Recht und Freiheit hat sein Herz geglüht, / Er war ein Kämpfer und sein Schwert das Lied.“

– Grabinschrift Heinrich Kämpchen, Friedhof Bochum-Linden

 

„Wirkte diese Rede? – Jawohl sehr schnell; denn der Redner „sitzt“ und alle halbwegs vernünftigen Menschen sagen noch: Es geschieht im recht!“

– Flugblatt aus dem Streikjahr 1889, von den Arbeitgebern in Umlauf gebracht

 

(Im Bergbaumuseum Bochum, Photo: Simplicius, Wikipedia, CC-by-SA 3.0)

 

Während beispielsweise Arthur Schopenhauer zu Lebzeiten kaum seines heutigen Ruhmes gewiss sein konnte bzw. nur prophetisch davon mutmaßte, stellt sich für den Lindener Dichter Heinrich Kämpchen ein gegenteiliges Bild dar. Zum Todeszeitpunkt war Kämpchen als Sozialdemokrat, Gewerkschaftsführer, Streikführer und Dichter eine prominente Persönlichkeit. Auf seiner Beerdigung auf dem Friedhof Linden (seinerzeit noch unabhängig von Bochum) im Jahre 1912 wurden je nach Quellenlage rund 3.000 Trauergäste gezählt. Der Dichter selbst wird mit den Worten: „Ich bin unsterblich, du wirst sehen, in ein paar Jahren sprechen sie noch von mir“ zitiert.

Heute kann das Werk Heinrich Kämpchens jedoch als weitgehend vergessen bezeichnet werden. Obwohl zu seinem 100. Todestag einige lokale Medien kleinere Texte veröffentlichten (bspw. die Westdeutsche Allgemeine Zeitung), Herr Dr. Joachim Wittkowski von der Philologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum ein Proseminar zur Dichtung Kämpchens hielt und dergleichen. Zudem soll ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texten erscheinen, von welchem allerdings bisher noch jede Spur fehlt. Da die drei Gedichtbände „Aus Schacht und Hütte“ (1889), „Neue Lieder“ (1904) und „Was die Ruhr mir sang“ (1909) hoffnungslos unerreichbar und auch nicht über die einschlägigen Online-Antiquariate verfügbar sind, bleibt hier lediglich der Griff zur 1984 im Asso Verlag Oberhausen (der sich um weitere Werke der Arbeiterlyrik verdient gemacht hat) erschienenen Auswahl „Seid einig, seid einig – dann sind wir auch frei. Gedichte von Heinrich Kämpchen“, welche weitergehend auch aufgrund zahlreicher Bebilderungen und Kommentierungen zweifelsohne zu empfehlen ist.

Der Schwerpunkt des Kämpchenschen Lyrikwerks liegt in der „sozialkritischen Bergmannsdichtung“ (Ursula Münchow), obwohl auch einzelne Farbkleckser der romantisierenden Darstellung ruhrgebietsnaher Natur und persönlicher Liebes- und Gefühlsdichtung eine andere Schattierung werfen. Walter Köpping ist vollkommen zuzustimmen, wenn er die Dichtung Kämpchens als „soziale Dokumente ersten Ranges“ darstellt, welche „das Leben, die Arbeit, die Not, die Kämpfe und auch die Hoffnungen und Gedanken der Bergarbeiter“ beschreiben. In diesem Kontext ist Hugo Ernst Käufer zu zitieren, der die Gedichte Kämpchens als „originäre Stimme“ der Ruhrgebietsgeschichte deklariert.

Der Publikation in den oben genannten Bänden stimmte Kämpchen (scheinbar) nur widerwillig zu, was beispielsweise im Vorwort zu „Aus Schacht und Hütte“ (1898) angeschnitten wird: „Wenn ich mit einer Gedichtsammlung an die Oeffentlichkeit trete, so geschieht dies vornehmlich auf Wunsch und Wollen meiner Freunde und Kameraden aus dem Bergmannsstande. Einen literarischen Werth beanspruchen diese Gedichte nicht; es sind eben schlichte Arbeiterlieder und wollen als solche nur gelten.“ Carl (1984) stellt in diesem Zusammenhang allerdings auch heraus, dass diese Selbsteinschätzung durchaus Mittel zur Selbststilisierung war und mithin Teil des literarischen Konzeptes Kämpchens. Trotz dieser Vorbehalte war sein primäres Organ zeitlebens die „Deutsche Berg- und Hüttenarbeiter-Zeitung“ (Bochum), welche seine Gedichte in fast jeder Ausgabe abdruckte und dies zudem regelmäßig auf der Titelseite, sodass Analogien zu den Leitartikeln hergestellt wurden. Hierdurch erreichte Kämpchen ein großes Publikum. Der Versuch des Herausgebers der „Deutschen Berg- und Hüttenarbeiter-Zeitung“, Kämpchens Dichtung aus dem Blatt zu entfernen, endete in einem Eklat, da die Bergleute ihren Unmut lautstark und öffentlich bekundeten. Kämpchen konnte weiter über sein Stammorgan schreiben und veröffentlichen. Eine zusätzliche Verbreitung fanden seine Gedichte in der Unterlegung mit volkstypischen Melodien – als bekanntestes Beispiel das „Internationale Knappenlied“ (1889) auf die Melodie von „Frisch auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd“.

Aus der eigenen Erfahrung „unter Tage“ zog Kämpchen seine Hauptinspiration. Er kannte das Leben der Bergarbeiter aus erster Hand, war er doch selbst in den Schacht der Zeche Hasenwinkel gefahren, bis schließlich, nach „dem großen Streik von 1889“, in welchem er als Sozialdemokrat und organisiertes Verbandsmitglied selbst führend mitwirkte, die Maßregelung in Form der Entlassung und Aufnahme in die sog. „Schwarzen Listen“ folgte. Durch die „Schwarzen Listen“ wurden organisierte Bergleute stigmatisiert, sodass alle umliegenden Zechen die Anstellung verweigerten. „Kämpchens Stärke liegt eindeutig in der Gestaltung der Welt, die ihm aus eigenem Erleben und jahrelanger Reflexion nur zu genau bekannt war. Dort beherrscht er die Techniken und sprachlichen Mittel (darunter eine gute Portion Witz), die er mühevoll als Autodidakt erarbeiten mußte.“ (Carl, 1984). Wenn Kämpchen den Kreis seiner eigenen Erfahrungen verlässt und beispielsweise über Themen ausländischer Arbeiterbewegungen berichtet, wird seine Dichtung lediglich konventionell. Dann wird Kämpchen, wie wiederum Carl herausstellt, zum bloßen Epigonen und verliert die Schlagkraft seiner originären Dichtung. Diese lebensweltnahe Dichtung Kämpchens fungiert insbesondere in diesem Kontext als radikaler Gegenentwurf zum „l’art pour l’art“-Gedanken, da hier Dichtung als Gefäß und nur als Gefäß zum Transport von Botschaften der darzustellenden Meinungen, Eindrücke und Geschehnisse instrumentalisiert wird. Ob die Sprache aus Gründen der Selbststilisierung oder aus handwerklichen Gründen zurückstehen musste, kann vollkommen unberücksichtigt bleiben:

„Ihr singt vom Bergmannsleben

Und seiner Poesie –

Hier ist die nackte Prosa,

Die wahre Melodie“

(„Bergmannslos“, 1891)

Trotz dieser Zweckgebundenheit war Kämpchen dennoch in künstlerischer Hinsicht kein Stümper, ohne ihn andererseits zum „großen Dichter“ verklären zu wollen. Zur Ausgestaltung greift Kämpchen, angelehnt vor allem an Schiller, und (den politischen) Heine, denen er ganze Gedichte widmete, auch auf sarkastische oder metaphorische Ausgestaltungen zurück und offenbart, neben aller Schroffheit und Verständlichkeit der Dichtung, auch prosaische Züge, welche im folgenden Ausschnitt beispielsweise von mythologischen Motiven durchtränkt ist:

„Aus dem Windessausen

Tönt’s geheimnisvoll,

Und in Klüften hausen

Seh‘ ich Gnom und Troll.“

(„Aus der Tiefe“, 1910)

Weitere wesentliche Einflüsse sind Herwegh, Körner und hinsichtlich der Heimatdichtung auch Annette von Droste-Hülshoff. Wir können daher Otto Wohlgemuth nicht vollständig beipflichten, wenn er Kämpchens Gedichte als „Zeitungs- und Parteigedichte“ bezeichnet. Nicht zu leugnen ist gleichwohl, dass ein wesentlicher Antrieb zur Betätigung Kämpchens in politischer und auch lyrischer Hinsicht die über die Jahre sich verschlechternden Bedingungen der Bergarbeiter waren, welche wiederum mit einem historischen Paradigmenwechsel des Bergarbeiterstandes verbunden sind. Durch die Industrialisierung war der Bergbau starken Wandlungen unterworfen, welche insbesondere durch den Wegfall staatlicher Einflussmöglichkeiten zur Verelendung des gesamten Standes führten. Dabei ist anzumerken, dass durch die vormals bestehenden Privilegien der Bergarbeiter zunächst keine Solidarisierung mit anderen Industriearbeitern stattfand, was sich beispielsweise in der ausbleibenden Beteiligung der Bergarbeiter an der Revolution von 1848 ausdrückte. Die Solidarisierung und Organisation der Bergleute war daher zunächst nicht sehr ausgeprägt. Bis 1861 waren die Arbeitszeiten der Bergleute auf seinerzeit komfortable Achtstundenschichten beschränkt. Durch Ministererlass wurde diese Vorschrift aufgelockert, sodass bspw. Fahrt- und Umkleidezeiten von der reinen Arbeitszeit separiert wurden. Diese Spielräume wurden von den Industriellen ausgereizt.

Durch Werkswohnungswesen und in den Siedlungen bereitgestellte Konsumanstalten erfolgte zudem eine direkte Verrechnung mit dem Arbeitslohn, sodass nach diesen Abzügen kaum Bargeld ausgezahlt wurde, was die Abhängigkeit der Bergarbeiter von den Industriellen weiter verstärkte. Diese Rahmenbedingungen in Verbindung mit der aus heutiger Sicht menschenunwürdig harten Arbeit bringt Kämpchen immer wieder lyrisch zum Ausdruck und wendet sich gegen die Ungerechtigkeit der Verteilung:

„Graue Halden, dürr und kahl,

Schlote, die zum Himmel ragen,

Menschenleiber, welk und fahl,

Die sich hasten, die sich plagen.“

(„Ein Bild“, 1899)

Als einziger Ausweg aus dieser Misere wird in der politisch belehrenden Dichtung Kämpchens die Einigkeit und Solidarität dargestellt. Der Dichter in der Ich-Perspektive tritt selten auf, stattdessen wird ein identitätsstiftendes „Wir-Bewußtsein“ (Hallenberger) in den Vordergrund gerückt. Die Gedanken an die Einigkeit der Bergarbeiterklasse verfolgten ihn bis aufs Totenbett und fanden Ausdruck in seinem Gedicht „Letzte Mahnung“, welches er 1912 wenige Stunden vor seinem Tod diktierte. Betrachtet man die Entwicklung der arbeitsrechtlichen und gesellschaftlichen Gesamtbedingungen sind diese Fortschritte sicherlich nicht auf altruistische Motive der Industriellen, sondern vielmehr auf die breite Organisation in politischen und gewerkschaftlichen Verbänden zurückzuführen. Dieser Anspruch des belehrenden und aufklärenden Gedichtes leitet auch die Anforderungen an das Gedicht ab: Es musste einfach und verständlich sein, sodass jedermann einen Zugang finden konnte. Platz für umständliche Metaphorik war hier nicht. Köpping (1973) drückt es derart aus: „Kämpchen hätte beim besten Willen nicht mehr wie Novalis schreiben können“. Aus diesem Grunde bricht Kämpchen auch nur selten aus dem klassischen Reimschema heraus. Radbod (Ein Nachtstück) (1909) ist mit seinen freien Rhythmen eines der wenigen Gegenbeispiele („Dräunend, ein Ungetüm, reckt der Schachtturm seine Eisenstirn zum Nachthimmel.“) und überrascht den Leser mit seiner eruptiven Wirkung, wodurch „Trauer, Zorn und Ohnmacht“ (Carl) spürbar werden: „Es ist kein formvollendetes, aber ein gutes, ehrliches Gedicht“.

(Illu: Georg Frost)

 

Gegen Ende seines Lebens erhielten die Gedichte eine persönlichere und weichere Note, was in der letzten Sammlung „Was die Ruhr mir sang“ (1909) deutlich wird. Kämpchen war zu diesem Zeitpunkt 62 Jahre alt, was für einen invaliden Bergmann bereits die Ahnung des Todes mit sich bringt. Dies findet beispielsweise im Gedicht „Herbstklage“ Ausdruck:

„Ja, der Schnitter geht

Schon durch Wald und Flur,

Wo ein Blatt verweht,

Seh‘ ich seine Spur. –

(…)

Seine Sense reicht

Ueber Berg und Tal –

Nah‘ auch mir vielleicht

Ist der scharfe Stahl. – “

(„Herbstklage“, 1909)

Auch die Heimatgedichte mehren sich in diesem Band. Doch wenn man diese betrachtet, lassen sich Parallelen zum Hauptwerk ableiten. Den reinen (romantisierenden) Heimatgedichten stehen solche gegenüber, welche vom Hauptwerk Kämpchens geprägt sind, sodass den Schönheiten der Welt „Oben“ auch die Arbeit unter Tage als „Unten“ entgegengestellt wird (beispielhaft: „Lust und Leid“, 1895). Durch die Ausweitung auf eine klassenorientierte Betrachtungsweise erhält dieses Schema zudem eine klare politische Dimensionierung (Ober- und Unterschicht).

„O, wie bist du so schön, wie so wonnig schön,

Du Heimat mein, mir doch immer!

Wie blitzt dein Kleid um Gelände und Höh’n,

Wie funkelt‘s im Sonnenschimmer!“

(„Pfingsten im Ruhrtal“, 1909)

Durch die politische Dimension der Dichtung erweckte das Werk Kämpchens auch das Interesse der DDR-Literaturwissenschaft, sodass 1960 über den Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung eine eingeleitete Auswahl veröffentlicht wurde. In der kurzen Einleitung wird die Indoktrinierung schnell deutlich. So wird Kämpchen zum Revolutionär stilisiert und die längst widerlegte These des Arbeitsantritts im Alter von 13 Jahren aus Gründen der Dramatik wiederholt. Verfälschend ist auch die Behauptung, dass „sein rotes Herz“ heiß und stark schlägt: Kämpchen war Sozialdemokrat, aber keinesfalls Kommunist. Ebenso wird seine Ablehnung der Sedan-Feier zur antikapitalistischen Äußerung umgedeutet. Gleichfalls werden die zeitgenössischen „Kumpel“ im Ruhrgebiet zur Revolution im Geiste Kämpchens ermuntert: „Kumpel von der Ruhr! Wie hat er Deine Heimat, das Ruhrtal […] geliebt, Dein Landsmann Heinrich Kämpchen! Und was er Dir als politisches Vermächtnis hinterließ – Du hast es noch anzutreten –, machte den Sinn all seines Kämpfens und Träumens aus […]“.

In dieser gleichfalls verklärten wie naiven Deutung des Werkes Kämpchens offenbart sich in gewisser Weise auch das Dilemma der DDR. Kämpchen sprach nie von einer Revolution oder Neuordnung des gesamten gesellschaftlichen Gefüges. Vielmehr wollte er lediglich menschenwürdige Lohn- und Arbeitsbedingungen erreichen – durch Solidarität und „Nachwirkungen bestimmter Lasallescher Theorien“. Dass diese Bedingungen in der BRD der 1960er Jahre in keiner Hinsicht mit denen zu Zeiten Kämpchens vergleichbar waren, muss hier nicht betont werden.

Wir brauchen Kämpchen nicht mehr. Ja, auch (gerade) die Bochumer. Gebt Kämpchen den Näherinnen in Bangladesch, die unsere billige Kleidung fertigen, den Cage-People in Hong Kong, die auf zwei Quadratmetern vegetieren, oder den polnischen Paketpackern in unseren Logistik-Zentren für den Versandhandel. Die hässliche Fratze der Industriearbeit wurde nicht getilgt oder ausgemerzt, sondern nur verlagert. Oder, Moment, behalten wir ihn lieber. Sonst wird ja wieder alles teurer. Gerade Lohnkosten wirken sich enorm auf die unternehmerische Preiskalkulation aus. Und was der ganze Arbeitsschutz wieder kostet!

Stimmt, wir brauchen ihn noch. Für unsere Leseabende mit musikalischer Untermalung, für rührige Texte in Lokalzeitungen, für Proseminare und für Gedenktafeln an Häuserwänden. Ja, behalten wir ihn lieber, wie eine schöne Erinnerung an alte Zeiten, als gefällige Randnotiz der Ausschlachtung, Vermarktung und Romantisierung der sogenannten „Industriekultur“. Es ist doch denkbar leicht, das Problem der global-ökonomischen Ungleichverteilung, auch 100 Jahre nach Kämpchen, zu ignorieren.

„Wir fordern nur, was billig,

Doch gibt man uns gutwillig

Auch dieses nicht einmal.

Drum – wollen wir’s erringen –

So müssen wir’s erzwingen,

Wir haben keine Wahl!“

(„Unentwegt“, 1897)

Kämpchen zum Einstieg:

Carl, Rolf-Peter; Köpping, Walter; Campmann, Rainer; Vogt, Jochen (1984) (Hrsg.): Seid einig, seid einige – dann sind wir auch frei. Gedichte von Heinrich Kämpchen. Oberhausen.

Kämpchen, Heinrich (1909): Was die Ruhr mir sang. Gedichte. Online verfügbar: http://de.wikisource.org/wiki/Was_die_Ruhr_mir_sang_(K%C3%A4mpchen) (zuletzt geprüft 10.11.2012)

 

Literaturhinweise:

Carl, Rolf-Peter; Köpping, Walter; Campmann, Rainer; Vogt, Jochen (1984) (Hrsg.): Seid einig, seid einig – dann sind wir auch frei. Gedichte von Heinrich Kämpchen. Oberhausen.

Hallenberger, D.: (2000): Industrie und Heimat. Eine Literaturgeschichte des Ruhrgebiets. Essen.

Käufer, Hugo Ernst (2001): Lesezeichen. Ausgewählte Essays, Reden und Rezensionen aus fünfzig Jahren. Düsseldorf.

Seifert, Waltraut; Scherner, Erhard (1960): Heinrich Kämpchen. Das Lied der Ruhrkumpels. Berlin.

Spaude, Edelgard (1999): Arbeiterliedkultur in Deutschland. Arbeiter-Liederbücher aus dem Ruhrgebiet. In: Hartmut Krones (Hrsg.): Anton Webern. Persönlichkeit zwischen Kunst und Politik. Wien.

Žmegač, Viktor (1996): Geschichte der deutschen Literatur. Vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Band II/1. 4. Auflage. Königstein/ Taunus.


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« Pro Domo et Mundo 40 Wann hört man auf zu fragen? »


Unveränderte Fassung des Beitrags aus LW40.

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