Links der Woche, rechts der Welt 49/21

Lektüretipps zum Wochenende: Rache und Vergeltung, Heterodoxie oder Rassismus, von Homöopathie zur Wissenschaftsfeindlichkeit, Latours Lektionen, Sprachwandel in der Pandemie, Science-Fiction und die Klimakatastrophe in der Kunst, Kubrick, KI-Transhumanismus und kybernetisches Proletariat, Algorithmen, Hunter S. Thompsons Gonzo-Journalismus, Selbstreflexion statt Eskapismus, Platons Metaverse, Frauen in der Philosophie (außer Beauvoir), Laberfach und Durchhalteprosa, Nietzsche im Poststrukturalismus, Bildung trotz Abonnement.

Neuer Herausgeber

Zum Eintritt in seinen 20. Jahrgang bekommt der Lichtwolf einen neuen Herausgeber, der gerne Spendenbescheinigungen ausstellt: Geben Sie reichlich – trotz Philosophie!

Links der Woche, rechts der Welt 08/20

Lektüretipps zum Wochenende: Thomas Jefferson und die Sklaverei, Insekten als Fleischersatz, die NSDAP gründet sich in München, Rhetorik des Rechtspopulismus nach Gramsci, Georg Seeßlen und Freud über Rechtsextremismus im Neoliberalismus, Psychose und Gewalt in Hanau, Bücher u.a. über Wahrheit, Nationalismus, Streitkultur und Wölfe, Denunziation, Künstliche Intelligenz scheitert an Mimik, Supercomuter simulieren das Universum, Tierphotos, Leistungsdiktat und Angst vorm Scheitern, Thüringen als platonischer Idealstaat, Nachrufe auf Ror Wolf und Jens Halfwassen, Erfahrungen und ein Abonnement sind der Sinn des Lebens.

Jetzt aber: Todeswolf!

Lichtwolf Nr. 67 zum Titelthema „Todesarten“ ist in den Briefkästen und außerdem auch als E-Book für Kindle und im epub-Format erhältlich. Was haben Sie davon?

Rabatte zum Geburtstag

Lichtwölfe im Buchregal.

In diesen Sommertagen jährt sich die grundlose Gründung der „Zeitschrift trotz Philosophie“ zum 17. Male, weshalb die Leserschaft es gut haben soll.

Die neuen Kaufanreize

Es gibt neue gute Gründe, sich die Wartezeit auf Lichtwolf Nr. 61 („Milchmädchen“) mit dem Konsum noch vorrätiger Ausgaben zu verkürzen: Bestellprämien und Rabatte!

Fuck, das neue Heft ist da!

Ein versauter Wonneproppen von 118 Seiten im DIN-A4-Paperback geworden, auf denen es um das geht, was wir alle gern waren und immer noch wären: Perverse. Lies! Mich! Durch!