Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Lichtwolf Nr. 66 (Stumpf und Stil)

Lichtwolf Nr. 66 („Stumpf und Stil“)

Juni 2019

Sprachliche, moralische und andere Stilfragen in Philosophie, Kunst und Alltag, außerdem Ameisen, Messezeit, Mircea Eliade beim Militär und HR Gigers Alien.

für nur 8,50 

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„Stumpf und Stil“ mit spitzem S ist kein Rechtschreibfehler, sondern Ab- und Ansage an den im Wortsinne radikalen Zeitgeist in seiner stillosen Stumpfheit. Stilfragen aller Art werden ihm in dieser Ausgabe gestellt: Wie man in der Poiesis von Denken und Schreiben einen Stil findet, ohne ihn zur Masche verkommen zu lassen, ist Wolfgang Schröders Thema. Eine Stilfrage ist auch der Umgang von Künstlern mit Kritik, für den Schneidegger schlechte Beispiele aus Geschichte und Gegenwart gibt. Mit der Schwierigkeit, sprachlichen Stil ohne Stümperei zu übersetzen, befasst sich Vasile V. Poenaru. Michael ...

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Neues aus Ontenhausen

Raus bist du noch lange nicht

Marx ist zum Opfer seines geliebten Fortschritts geworden: Er ist Geschichte. Warum und wie weit man was von ihm retten sollte – und worauf es eigentlich Auge in Auge mit einem großen Denker ankommt, das wird hier erklärt.

Frühvergreisung

Was ist eine Jugend nach der Jugend? Was ist eine Jugend, die sich die Weisheit des Alters abgeschaut und die Unentrinnbarkeit des menschlichen Schicksals im Zenit ihrer Schaffenskraft hinnimmt? Was ist eine Jugend, die das erkannt hat?

Woanders ist auch zu Hause

Wo immer wir hinwollen, wir nehmen uns selbst mit. Und da wir heutzutage ein Kollektiv sind, den ganzen Rest auch – selbst wenn wir vor dem eigentlich Zuflucht im woanders suchen wollten.

Editorial von Lichtwolf Nr.1

Im Sommer 2002 wurde ein Text getippt, der kurz darauf die erste Ausgabe des Lichtwolf eröffnen sollte. Das Editorial der Nr.1, ein historisches Dokument des lichtwölfischen Ursprungs.

Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...


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