Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 65 („Not“)

März 2019

Not, Nöte und Wendigkeiten in Lebenswelt, Politik und Metaphysik - u.a. mit Mauthner, Adorno, Arendt, Maslow und Pinguinen: 92 frühlingshafte Seiten zur Not.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

„Not“ ist ein Zustand der Bedrängnis, die zu etwas „nötigt“ – und doch so viel mehr oder weniger, wie Michael Helming in seiner einleitenden Meditation über das schillernde Wörtchen mit drei Buchstaben zeigt. Darüber, was den Mangel ausmachen kann, der Not bedeutet, denkt Marc Hieronimus u.a. mit bzw. gegen Abraham Maslow nach. Denn Nöte können niedriger wie höchster Natur sein, wie dieses Heft zeigt: Bdolf schildert die Nöte der Heiligen, Osman Hajjar zeigt anhand der Nöte von Höhlenbewohnern, wie der Koran antike Freidenkerei in (theo)logische Ordnung bringt, während Ewgeniy Kasakow ... zur aktuellen Ausgabe


Neues aus Ontenhausen

Nix ist sicher.

Jahresabschlußresümee 2003 mit der Feststellung: Früher war alles nur darum besser, weil wir nun zu wissen glauben, was damals wirklich los war. Nach vorne gewandt ist jedoch nix sicher. Trotzdem zieht die Karawane immer weiter.

Anal-Humor

…made in Germany. Die Abgründe des Studisprechs tun sich auf. Am Arsche. Ein ewig aktueller Beitrag zur Versöhnung von Uni-Leitung und studentischer Basis.

Philosophie ist Religion

Müssen wir in ein paar Jahren Kirchensteuer an die philosophischen Seminare dieses Landes zahlen? Uns täglich um 12 Uhr auf Knien dem Todtnauberg zuwenden, auf dem der jüngste einsiedelnde Prophet sein Evangelium schrieb?

Das Erlernen einer Kunst

Wenn Philosophie wie Malerei lernbar wäre, würden die Adepten auch nicht glücklicher zu Meistern herangebildet. Andererseits scheint Philosophie wie Malerei lernbar zu sein. Ob das gut geht?

Alles fließt – meistens weg

Eine Firma deutet sich zu einem Prozeß zur Herstellung von Zufriedenheit um, hinter dem die Realität einer Fabrik verschwindet, die irgendwo steht, irgendwas produziert und irgendwelche Arbeiter ernährt, die sich wundern.

Aus dem Leben eines Kleinsemesters

Brühwarme Wunderlichkeiten über Fragen und Antworten aus den vom frisch in die Winde hiesiger Philosophie geworfenen Geist gelenkten Fingern einer sich um- und anschauenden Grundstudentin.



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