Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 75 („Fug“)

September 2021

Fug und Fugen nicht allein in Musik und Architektur, sondern auch in Handlungstheorie, Redewendungen, Russenpunk und allen anderen Bereichen, wo es passen muss; außerdem Kuckucke und Gustav Bofinger.

für nur 8,50 

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Was soll „Fug“? Eine Annäherung an das schwierige Titelthema ex negativo gibt die gemeinschaftliche Sammlung justiziablen groben Unfugs. Die Fuge jedenfalls ist in Musik und Architektur bekannt. Filbinger gibt wieder, was sein Nachbar ihn über Bach lehrte, Martin Köhler stellt uns die Gamburger Sonnenuhr in fugenloser Bauweise vor. Michael Helming denkt am Beispiel des Fugs darüber nach, wie alte Wörter in Redewendungen überleben oder auch nicht. Der Wissensform der Ahnung geht Schneidegger nach und erklärt dabei auch gleich Heideggers Begriff der Fuge. Köhler versteht in seiner Kolumne das Thema lateinisch ...

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Frühvergreisung

Was ist eine Jugend nach der Jugend? Was ist eine Jugend, die sich die Weisheit des Alters abgeschaut und die Unentrinnbarkeit des menschlichen Schicksals im Zenit ihrer Schaffenskraft hinnimmt? Was ist eine Jugend, die das erkannt hat?

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Im Sommer 2002 wurde ein Text getippt, der kurz darauf die erste Ausgabe des Lichtwolf eröffnen sollte. Das Editorial der Nr.1, ein historisches Dokument des lichtwölfischen Ursprungs.

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Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...