Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 71 („Entsorgung“)

September 2020

Wohin damit und warum? Entsorgung von Überflüssigem oder Abfälligem, aber auch durch Sorgenkritik, dazu Dowlatow und Hunde.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

Ver- und Entsorgung würden auf eine besondere Weise zusammengehören, überlegt Marc Hieronimus an einer Stelle dieser Herbstausgabe, in der das Titelthema „Entsorgung“ in seine Einzelteile zerlegt wird, um sie den jeweiligen Abfallbehältern zuzuführen.

Michael Helming hat von seinem Sofa aus, das seit einem Vierteljahrhundert der Sperrmüllabfuhr harrt und auf das er eine große Eloge hält, die Bücherregale nach der Sorge durchsucht, die sich dabei als höchst unphilosophisch erweist. Die Probe aufs Exempel macht Schneidegger, der u.a. mit Adorno den Begriff der Sorge in Heideggers „Sein und Zeit“ vorstellt.

Martin Köhler beschäftigt sich ...

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Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...