Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

mehr über den Lichtwolf

Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 76 („mein und sein“)

Dezember 2021

Über die Eigentümlichkeiten von Eigentumsverhältnissen, außerdem Nietzsche in Uniform, Charles Cros und Tiefsee-Anglerfische.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

„Mein und sein“ fragt nicht allein nach den Eigentümlichkeiten von Eigentumsverhältnissen: Während Schneidegger zu Beginn über Zugehörigkeit, Verfügbarkeit und Fremdheit nachdenkt, ist Proudhon entschiedener: Maurice Schuhmann erklärt, was mit dessen Sentenz „Eigentum ist Diebstahl“ gemeint ist. Nicht minder entschieden ist André Breton, dessen einfachste surrealistische Tat ein Jurastudent in Perm umgesetzt hat – was Ewgeniy Kasakow mit einiger Moralismuskritik kommentiert.

Lesen ist Denken mit dem Hirn eines Anderen: Michael Helming versucht bei einem Ortstermin in Athen „mein und sein“ Verständnis des platonischen Parmenides-Dialogs zusammenzubringen. Auch Elisa Nowak wird grundsätzlich und blickt ...

zur aktuellen Ausgabe alle Ausgaben Abonnement

Neues aus Ontenhausen

Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...