Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

mehr über den Lichtwolf

Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 60

Lichtwolf Nr. 60 („Ins Gesicht“)

Dezember 2017

Fressen, Identitäten und Ansehen in Philosophie, Kunstgeschichte, Theologie, Politik, Sprache und Pornographie, dazu Schnecken, Binding, rechte Eliten und unnütze Objekte.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

Schaut man wem ins Gesicht, erblickt man eine, wenn nicht gar seine Persönlichkeit, weshalb die Körperregion zu den empfindlichsten zählt, wie Michael Helming in seiner Meditation über verbogene Visagen in der Kunstgeschichte feststellt. An- und Aussehen einer Person lässt sich vermittels einer Torte ins Gesicht aufheben, wie es der Belgier Noël Godin tut, dessen Schabernack Marc Hieronimus vorstellt. Unantast- und unfassbar dürfte das Antlitz Gottes sein; mit den Bedingungen und Möglichkeiten, seiner ansichtig zu werden, befasst sich Osman Hajjar. Über die Mitgeschöpfe kann man einiges erfahren, versteht man ihr Gesicht ... zur aktuellen Ausgabe


Neues aus Ontenhausen

Ich suche Arbeit

Nicht alle Studenten charakterisieren sich mit einem Schuldgefühl im Bauch als faule Parasiten, sondern gewinnen dem Unterschied zwischen Arbeit suchen und Arbeit finden, resp. haben, ein reines Gewissen und Freizeit ab.

Raus bist du noch lange nicht

Marx ist zum Opfer seines geliebten Fortschritts geworden: Er ist Geschichte. Warum und wie weit man was von ihm retten sollte – und worauf es eigentlich Auge in Auge mit einem großen Denker ankommt, das wird hier erklärt.

Frühvergreisung

Was ist eine Jugend nach der Jugend? Was ist eine Jugend, die sich die Weisheit des Alters abgeschaut und die Unentrinnbarkeit des menschlichen Schicksals im Zenit ihrer Schaffenskraft hinnimmt? Was ist eine Jugend, die das erkannt hat?

Woanders ist auch zu Hause

Wo immer wir hinwollen, wir nehmen uns selbst mit. Und da wir heutzutage ein Kollektiv sind, den ganzen Rest auch – selbst wenn wir vor dem eigentlich Zuflucht im woanders suchen wollten.

Editorial von Lichtwolf Nr.1

Im Sommer 2002 wurde ein Text getippt, der kurz darauf die erste Ausgabe des Lichtwolf eröffnen sollte. Das Editorial der Nr.1, ein historisches Dokument des lichtwölfischen Ursprungs.

Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...
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