Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 62 („Zeichen und Wunder“)

Juni 2018

Zeichen und Wunder in Semiotik, Theologie und Philosophie, der Aberglaube an Hoffnung, Orakel und Magie nicht nur in Christentum und Islam, sondern auch in der Technologie, dazu besonders viel Chinesisch, Rudolf G. Binding und Tauben.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

Zeichen und Wunder sind der Kern des Aberglaubens innerhalb und außerhalb aller Religionen, weshalb sie überall, wo Menschen waren und sind, ersehnt bis erzittert werden. Da auch Staatsoberhäupter und große Geister bis neulich von Magie fasziniert, wenn nicht gar überzeugt waren, fragt Marc Hieronimus, warum wir heute dermaßen entzaubert sind. Mit Schopenhauer, Nietzsche und Camus plädiert Schneidegger gegen den allzumenschlichen Hang, dem Sein zum Tode Sinn und Hoffnung anzudichten. Dagegen findet Wolfgang Schröder ab mit Ulrich Horstmann, Karl Valentin und Hölderlin am Ende der Hoffnungslosigkeit einen Silberstreif. Wie das Liebesorakel ... zur aktuellen Ausgabe


Neues aus Ontenhausen

Nix ist sicher.

Jahresabschlußresümee 2003 mit der Feststellung: Früher war alles nur darum besser, weil wir nun zu wissen glauben, was damals wirklich los war. Nach vorne gewandt ist jedoch nix sicher. Trotzdem zieht die Karawane immer weiter.

Anal-Humor

…made in Germany. Die Abgründe des Studisprechs tun sich auf. Am Arsche. Ein ewig aktueller Beitrag zur Versöhnung von Uni-Leitung und studentischer Basis.

Philosophie ist Religion

Müssen wir in ein paar Jahren Kirchensteuer an die philosophischen Seminare dieses Landes zahlen? Uns täglich um 12 Uhr auf Knien dem Todtnauberg zuwenden, auf dem der jüngste einsiedelnde Prophet sein Evangelium schrieb?

Das Erlernen einer Kunst

Wenn Philosophie wie Malerei lernbar wäre, würden die Adepten auch nicht glücklicher zu Meistern herangebildet. Andererseits scheint Philosophie wie Malerei lernbar zu sein. Ob das gut geht?



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