Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

mehr über den Lichtwolf

Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 67 („Todesarten“)

September 2019

68 Todesarten im Portrait und reichlich Essays über das Ende der Menschheit, den Tod des Autors bzw. Gottes, das nicht mehr lebende Leben und die sterbliche Hülle sowie Delphine.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

Ein Leben lang lauert über allen Sterblichen der Tod, bis er sich in dieser oder jener Form einstellt. Seiner Vielfalt ist dieses Heft gewidmet, das mit Schneideggers Essay über die Möglich- und Wahrscheinlichkeiten eines Aussterbens der Menschheit beginnt. Vielleicht aber ist es in einigen Äonen auch mit dem Tod vorbei, folgt man der Omegapunkt-Theorie, die Bdolf vorstellt. Martin Köhler denkt in seiner Kolumne über Testament und Patientenverfügung nach, ehe Marc Hieronimus fragt, ob und wie kontingente Konstrukte wie Völker sterben können. Nils B. Legler widmet sich Adornos Sentenz über das ...

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Neues aus Ontenhausen

Links der Woche, rechts der Welt 30/19

Lektüretipps zum Wochenende: Transhumanismus als Religion der Lebensverlängerung, buddhistische Gelassenheit und Kadavergehorsam, kognitive Verzerrungen beim Klimaschutz, Huntingtons Kampf der Kulturen fällt aus, der Neobiedermeier der Generation Y, Bücher über Humanität, Künstliche Intelligenz und Faschismus, Rezensionen nach Klappentext, Frauenknast als normaler Ausnahmezustand, Rutger Hauer (†), Gesichtserkennung und Konsumismus im Kino, Politik mit Moral, Herman Melville, Podcasts, Antinatalismus und Marcuse im Radio, außerdem Heimat, Lateinamerika, Tourismus, Gemüse, nutzlose Exzellenz, Kunstkritik der Geisteswissenschaften, Mondlandung, Adorno-Plakette, Radfahren als Philosophie, Expertenregierung, gutes Leben und Stumpfsinn.

Links der Woche, rechts der Welt 29/19

Lektüretipps zum Wochenende: Pascal Bruckner über Reichenhass im Egalitarismus, die Guillotine in der Französischen Revolution, Melancholie, Pessismismus und Optimismus streiten, kollektiver Narzissmus bedroht Demokratie, soll man transhumanistische Lebensverlängerung lassen, Dinge in der Digitalisierung, Paul Mason über Marxismus als Humanismus, Bücher für die Sommerferien u.a. von Adorno und Erich Mühsam über Anthropozän, Kraken und Zärtlichkeit, die Mondlandung u.a. nach Günther Anders und Hannah Arendt, Exzellenz-Universitäten, Künstliche Intelligenz und das Urheberrecht, Kaffee, Vornamen, Axel Honneth und die Kritische Theorie, Ágnes Heller (†), Richard Rorty, Hölderlin, Zufall und Geschichte.

Links der Woche, rechts der Welt 28/19

Lektüretipps zum Wochenende: Pornographie im Neoliberalismus, Adornos Vortrag über Rechtsextremismus in Deutschland, Essen als Ästhetik statt Food Porn, Seenotrettung zwischen Aristoteles und Max Weber, die Verschwörungstheorie zur Mondlandung, Bücher über Aufklärung, Posthumanismus, Michel Foucault, LSD, Wandern, Umberto Eco, toxische Männlichkeit, Midlife-Crisis, Weltuntergang, Klimakatastrophe, Frankophonie, Universalität und die Schriftsprache, Natur, Familie Wittgenstein, Antisemitismus und Misstrauen im Radio, Soziale Arbeit, Freiburg-Landwasser und die Neue Heimat, Zeitungssterben, Jean Ziegler hofft auf die Jugend, Donald Trump wird wiedergewählt, die NZZ am braunen Rand, Mondsucht, RDP fordert Verbote und der Lichtwolf gewährt Rabatte.

Rabatte zum Geburtstag

Lichtwölfe im Buchregal.

In diesen Sommertagen jährt sich die grundlose Gründung der „Zeitschrift trotz Philosophie“ zum 17. Male, weshalb die Leserschaft es gut haben soll.

Links der Woche, rechts der Welt 27/19

Lektüretipps zum Wochenende: universitäre Karriereberatung trotz Walter Benjamin, Dunning-Kruger-Effekt in der Ökonomie, Konfliktfähigkeit statt Verrohung durch Soziale Medien, Zukunftsforschung über außerirdische Artefakte, Digital Humanities, Polarisierung in der Demokratie, Konsumenten- statt Arbeiterbewegung, Völkerrecht und Maschinenethik im Krieg, der Raum nach Google Maps und Vilém Flusser, Umweltzerstörung, Geschichte, Stoa, George Grosz, Antisemitismus und Frauen im Radio, Seenotrettung und Carola Rackete als Antigone, jüdische Rache, demokratiefeindliche AfD, Misstrauen gegenüber Journalisten, Rhetorik, Uni Erlangen, Studienwahl, Norden ist oben, Bahners vs. Flaßpöhler, Maulwurf, Finkielkraut, Agamben und das MAD-Magazin.

Links der Woche, rechts der Welt 26/19

Lektüretipps zum Wochenende: Bedürfnisse und das gute Leben, Morozov über politische IT-Konzerne, das Verhältnis zwischen Menschheit und Natur, progressiver Tugendterror, Design Thinking fürs Management, Tierethik als Utopie, Bücher über Rationalismus, Neurodeterminismus, Rechtspopulismus, Walter Benjamin, Alexander von Humboldt, Heidegger und Hölderlin, Politische Bildung für Demokratie und Philipp Ruch, Seeßlen über Rechtsterrorismus, Matteo Salvinis Philosoph, Rassismus und „Rasse“, die Geld-Transformation, außerdem Künstliche Intelligenz, Ökoterrorismus, Finkielkraut, Habermas, Flaßpöhler, Post von Franz Josef Wagner und Philosophie in der Grundschule.

Links der Woche, rechts der Welt 25/19

Lektüretipps zum Wochenende: Maschinenethik für liebende Roboter, Gumbrecht über den Medienphilosophen Friedrich Kittler, Technologie verändert die Zeit und Schlegel hilft, gutes Selbstvertrauen dank guter Erziehung, Selbstverwirklichungsstress in der Multioptionsgesellschaft, uneigentliche Zombies im Alltag, Deepfakes zersetzen Wahrheit, Tugend, Moral, Antisemitismus und Claudio Lange im Radio, Habermas zum 90. Geburtstag, Zukunft und Studium nach dem Abi, Homöopathie, geisteswissenschaftliche Blogs, sozialer Zusammenhalt, Altertumswissenschaften, Dackelblick, Peter E. Gordons Adorno-Vorlesungen, Matrix, Agamben, Kinder philosophischer Eltern und Klimaschutz in der Schule.

Binärsystem Sprache

Mit Herz und Seele durch Welten aus Wort und Sinn. Gern schlagen wir in Gedanken und Gesprächen bildliche Bälle lust- und klangvoll hin und her. Wir vergleichen, arbeiten mit Entsprechungen und/oder Gegensätzen. Sprache braucht Dualismen, auch wenn die nicht immer alles erklären.



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