Propädeutikum und Prolegomena zum Thema „Riemen“

von Bdolf

 

1.) Vaters Riemen gibt manchen Striemen.

2.) Was ist denn nun der Treibriemen der menschlichen Geschichte?

3.) „Sich am Riemen reißen“ – das kann auch sehr lustvoll sein (untenrum!)!

4.) „Riemen na plus!“ – wenn der Hintern denn schon blutig rot (s.o.).

5.) „Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss den Riemen nicht!“ (Nietzsche, schwytzerdütsche Originalfassung der Aphorismen).

6.) Auch der härteste Sadist, wenn er den süßen Hintern seiner Liebsten verstriemt, will eigentlich nur geliebt werden –

7.) Wenn das Hymen lederig, wird der Riemen („untenrum!“) täterig.

8.) Riemen braucht Rhythmus. Riemen untenrum braucht Isthmus („Enger ist geiler!“, vgl. Rapper Sido!).

10.) Adorno schweigt zum Thema „Riemen“, Habermas, das alte Aas, will ihn, um Nicht-SPD-Wähler*innen zu züchtigen …

11.) Die AfD will „zurück zum Riemen“, die Mainstream-Medien wollen davon nix wissen –

12.) „Es muss ein Riemen durch dieses Land gehen!“ (Freud’sche Fehlleistung eines unbekannten Bundespräserdenten; Rede anlässlich der Eröffnung der XXXIXten Landwirtschaftsleistungsschau zu Appenweier (Ortenau), ca. 1988, Sportplatzgelände)


Dieser Text stammt aus LW64.

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