Frischer Wind in die Hochschulpolitik

von Timotheus Schneidegger, 28.12.2005, 12:05 Uhr (Freiburger Zeitalter)

 

Sie werden sich erinnern: Im politischen Gespräch des Lichtwolf Nr. 17 hatte Martin Walcher, Parteichef der PARTEI in Freiburg, durchblicken lassen, die oberrheinische Dependanz der „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ werde sich bald auch mit aller gebotenen Aufmerksamkeit um das E im Parteinamen kümmern (Elitenförderung). Denn der PARTEI liegt die deutsche Jugend am Herzen, der sie, z.B. in der Hintner-Jugend das Einmaleins der PARTEI-Treue beibringt.

Nun ist es auch bei uns soweit, die Freiburger PARTEI hat ihren studentenpolitischen Ableger RPTS (Ring PARTEI-treuer Studenten) gegründet und sieht siegessicher den nächsten Uniwahlen entgegen. Mitgliedschaft in einer Jugendorganisation der PARTEI wird nach dem Erdrutschsieg der PARTEI bei den baden-württembergischen Landtagswahlen im März für die Fortsetzung des Studiums im „Ländle“ obligatorisch sein. Jedenfalls war das bislang immer so.

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