Timotheus Schneidegger

Schneidegger in den SimpsonsBenannt nach dem Paulusschüler Timotheus, dem ersten Bischof von Ephesos, der Stadt, in der Heraklit sein Buch „Über die Natur“ als Weihgeschenk im Artemistempel niederlegte, den Herostrat in der Nacht, als Alexander der Große geboren wurde, niederbrannte.

Schneidegger durcheilte Kindheit und Jugend, um noch vor Erreichen der Geschlechtsreife 2002 ein interessantes Periodikum zu gründen. Hugh Hefner, Karl Kraus und Wolfgang Harich gelten als seine persönlichen publizistischen Vorbilder.

Er hat stets ein flottes Zitat auf der Pfanne, dass es nur so kracht
„Befleißige dich, vor Gott dich zu erzeigen als einen rechtschaffenen und unsträflichen Arbeiter, der da recht austeilt das Wort der Wahrheit. Halte dich fern von ungeistlichem, losem Geschwätz; denn das hilft denen, die es treiben, nur mehr zum ungöttlichen Wesen, und ihr Wort frißt um sich wie der Krebs.“ (2.Timotheus 2,15-17)

Bis 2007 hat Schneidegger in Freiburg Philosophie studiert und war als Herausgeber der oberste Knutenschwinger des Lichtwolf. Dann wurde er zu lebenslanger Bewährung im Prekariat verurteilt, nach gut einem Jahr jedoch vorzeitig entlassen.

Seither lebt er als freiberuflicher Logos-Söldner und Schlickfarmer zusammen mit Schreibmaschine Olympia am nordwestlichen Ende der Welt. Im Sommer 2009 wurde Schneidegger wieder Herausgeber des Lichtwolf.

Sein Romandebut „Dein Leben ohne mich“ erschien im September 2009.

Homepage: www.schneidegger.de

Twitter: twitter.com/schneidegger


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