Propädeutikum und Prolegomena zum Thema „mein und sein“

von Bdolf

 

1.) Die Erich-Fromm-Rochade: statt „Haben oder Sein“ – beides – tolles Dasein und jede Menge Schotter, Zeug, Rennboot, Harem – von allem nur das Beste!

 

2.) „Sex und Geld … haben haben haben!“ – die Popgruppe Ideal in einer ihrer unsterblichen Lieder.

 

3.) Das Da-Sein eignet uns in jedem Falle zu – wunderbar, wenn denn noch die Welt zuhanden!

 

4.) Endet das Sein, endet auch das „mein“. Vulgo: „Das letzte Hemd hat keine Taschen!“

 

5.) Soll alles immer nur mein sein – dann kann das schwer gemein sein!

 

6.) Für uns Beutegreifer ist das „mein“ das grundlegende „Sein“.

 

7.) Gibt es eine differentialontologische Unterscheidung zwischen „mein und sein“ analog zu „mein und dein“?

 

8.) Wenn ich „mein und dein“ nicht unterscheiden kann, aber das „Sein“ nun zweifelsfrei unvermeidbar, kann ich dann nur noch linker Politfunktionär werden?

 

9.) World Leadership: Klaus Schwab, Vorsitzender des World Economic Forum, sagt „Du wirst nichts besitzen, aber glücklich dabei sein!“ – eine Drohung oder Erich Fromm revisited?

 

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Lichtwolf Nr. 76 (mein und sein)

Diesen und viel längere Artikel zum Thema mein und sein finden Sie in Lichtwolf Nr. 76 – erhältlich als DIN-A4-Paperback und E-Book.


Dieser Beitrag stammt aus LW76.


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