Von Besetzern, Hetzern und Schwätzern

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Beschreibung

Während des Freiburger Uni-Streiks im Januar 2004 wurde die örtliche CDU-Zentrale von einer Gruppe Studierender besetzt. Diese Aktion dauerte zwar nur einen Nachmittag, war aber ausreichend, um nun polizeiliche Konsequenzen für die Teilnehmer und bald darauf politische Konsequenzen für die Freiburger Studierendenvertretung nach sich zu ziehen: Es wird wegen Hausfriedensbruch und des Diebstahls einer Digitalkamera aus den Parteiräumen ermittelt. Zudem ist bekannt geworden, daß Vertreter des u-asta gegenüber der Polizei Teilnehmer der Besetzung identifiziert haben. Seit mehreren Wochen läuft eine hitzige Debatte darüber, ob ein solches Verhalten als verwerflich anzusehen ist, ob sich der u-asta mit den Besetzern solidarisieren soll und wie er es mit zivilem Ungehorsam hält. Was als der Streit weniger begonnen hat, ist zum Politikum geworden und hat den u-asta in eine schwere Krise gestürzt.

Dieses „exklusive“ Sonderheft des Lichtwolf umfasst ausführliche Berichte und Hintergründe zu dem Streik, der Besetzung und der derzeitigen Situation des u-asta, Forderungen von Studierenden und Reaktionen der Studierendenvertretung im Wortlaut und eine Chronologie der Ereignisse. Wir haben außerdem mit den damaligen u-asta-Vorständen Ria Gilch und Martin Lyssenko, mit FSK-Referent Johannes Waldschütz und einem anonymen Besetzer darüber gesprochen.