Jürgen Nielsen-Sikora

geboren 1973 in Köln, ist verheiratet und hat zwei Kinder (2003 und 2006). Zurzeit ist er Akademischer Rat an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, Lehrbeauftragter der Steinbeis-University Berlin und Privatdozent an der Stiftungsuniversität Hildesheim. Von 2000 bis 2002 erhielt er die Graduiertenförderung des Landes NRW; er war Preisträger der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin 2005: „Welche Sprache spricht Europa?“, Preisträger der Jungen Akademie 2007: „Wer hat die Wahl?“; Preisträger der Salzburger Hochschulwochen 2007: „Macht und Ohnmacht“; Preisträger des Wettbewerbs für Literatur und Zeitkritik (Glanz und Elend. Magazin für Literatur und Zeitkritik) 2008; Preisträger der Jungen Akademie 2008: „Wovon träumen wir?“ sowie Preisträger der Gesellschaft zur Förderung der westfälischen Kulturarbeit (GWK) und WestLotto 2010: „Hans im Glück. Eine sozialkritische Apologie“. 2011 erhielt er den IKult-Award für interkulturelles Engagement (zus. mit Kölns Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma und den stadtteilbürgermeistern Josef Wirges und Andreas Hupke). Seine thematischen Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte der Europäischen Integration, Zeit- und Ideengeschichte, Praktische und politische Philosophie, Philosophische und pädagogische Anthropologie, der Interkulturelle Dialog und Kulturgeschichte.


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