Links der Woche, rechts der Welt 21/18

Linktipps zum Wochenende: Wanderlust, Kampfbegriff Kybernetik, Europa als Heimat nach Otfried Höffe oder als Großraum nach Carl Schmitt, Künstliche Intelligenz dank Quantencomputer, politische Korrektheit, Geisteswissenschaften im Ranking-Wahn, Walter Benjamin und Clickworker im Kino, Voltaire und Emanzipation im Radio, Bücher von Armin Nassehi und Nassim Nicholas Nicholas Taleb, Flüchtlingspolitik, Asylrecht und der Rechtsstaat, der neue Datenschutz, Konformismus und Nebenjobs im Studium sowie Großzügigkeit, Kierkegaard, Leo Strauss, Gewalt, Konsumkritik und Vanitas bei Instagram.

lichtwolf.de zum achten Geburtstag

Wie jedes Jahr am 24.12., wird – während Jesus mit einem gestohlenen SUV und voll bis unter die Dornenkrone Obdachlose durch Einkaufszentren hetzt – hier der Geburtstag unserer Weltnetztröte lichtwolf.de mit kostenlosen Artikeln aus dem Heft gefeiert.

Kritik der Geisteswissenschaften

In einer fünfteiligen Essay-Reihe hat Stefan Schulze Beiering von Lichtwolf Nr. 31 bis 35 scharfe Kritik an den Geisteswissenschaften geübt. Lesen Sie in diesem Dossier alle Aufsätze über Methode, Begriff, Literaturbeleg, Subjektivität und Objektivität.

Ausdruck einer schizophrenen Weltanschauung

…das sind die Geisteswissenschaften. Der fünfte und letzte Teil der Serie zur Kritik an den Geisteswissenschaften beschäftigt sich mit den philosophischen Entscheidungen, die das moderne Menschenbild prägen.

Die Argumentationsmuster der Geisteswissenschaft

Die Geisteswissenschaften beeindrucken durch rationale Argumentation. Doch was ist rational? Wie argumentieren die Geisteswissenschaften, um überzeugend zu wirken? Damit Fragen beschäftigt sich der vierte Teil der Essay-Reihe zu den Geisteswissenschaften.

Das neue Heft ist da!

Lichtwolf Nr. 34 ist da und damit wird es Zeit für Urlaub, denn der steht im Titelthema der aktuellen Sommerausgabe der Zeitschrift trotz Philosophie. 60 schöne Seiten über Reisen und Denken, mit Dietmar Wischmeyer und Amy Hempel, das ist sehr gut!

Subjekt und Objekt(ivität)

Der Mensch kann sich am eigenen Intellekt aus dem Sumpf der Subjektivität ziehen – so die neuerliche Variante des Münchhausen-Stücks. Über die Geisteswissenschaften und ihre unmögliche Objektivität.

Die Standards: Methode, Begriff und Literaturbeleg

Die geisteswissenschaftlichen Fächer arbeiten nach einem einheitlichen Programm, das sie zu Wissenschaften erhebt. Wer hat dieses Programm geschrieben? Das ist das Thema des zweiten Teils der Essayreihe zur Kritik der Geisteswissenschaften.