Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 70 („Opfer“)

Juni 2020

Opfer als Schimpfwort und Status(symbol), (Un-)Taten und Ideale, Verbrechen und Fortschritt, außerdem Ökorassismus, Oscar Walter Cisek und Kraniche.

für nur 8,50 

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Opfer werden gefordert und müssen erbracht werden, im konkreten wie im übertragenen Sinne. Ihnen gilt diese Ausgabe. Timotheus Schneidegger fragt zu Beginn, warum nur im Deutschen „Opfer“ auch als Schimpfwort verwendet wird, während Ewgeniy Kasakow der Beliebtheit rhetorischer Selbstviktimisierung auf den Grund geht. Mit den Opfern Kains und Abels sowie dem fabelhaften Vernichtungskrieg der Krähen gegen die Eulen beschäftigt sich Osman Hajjar, der in einem weiteren Essay auf Männlichkeitsideale vom Mittelalter bis nach Tahiti blickt, wo junge Mädchen dem Maler Gauguin zum Opfer fielen. Auch dem musikalischen Genie sind Opfer ...

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Neues aus Ontenhausen

Frühvergreisung

Was ist eine Jugend nach der Jugend? Was ist eine Jugend, die sich die Weisheit des Alters abgeschaut und die Unentrinnbarkeit des menschlichen Schicksals im Zenit ihrer Schaffenskraft hinnimmt? Was ist eine Jugend, die das erkannt hat?

Woanders ist auch zu Hause

Wo immer wir hinwollen, wir nehmen uns selbst mit. Und da wir heutzutage ein Kollektiv sind, den ganzen Rest auch – selbst wenn wir vor dem eigentlich Zuflucht im woanders suchen wollten.

Editorial von Lichtwolf Nr.1

Im Sommer 2002 wurde ein Text getippt, der kurz darauf die erste Ausgabe des Lichtwolf eröffnen sollte. Das Editorial der Nr.1, ein historisches Dokument des lichtwölfischen Ursprungs.

Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...


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