Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 72 („Reich und schön“)

Dezember 2020

Reichtum und Schönheit in Philosophie und Kunst, Politikbetrieb und Kulturindustrie, außerdem Tiefenökologiekritik, Hühner und Kierkegaard beim Militär.

für nur 8,50 

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Reichtum und Schönheit waren und bleiben Ideale der Menschheit, obwohl und weil Philosophie und Kunst sie verdammt und gefeiert haben, Politikbetrieb und Kulturindustrie ihnen verfallen sind (oder Reichtum und Schönheit ihnen). Dieses Heft blickt auf die Teile und das Ganze von „Reich und schön“, die zusammengehören wie Mann und Frau und auch viel mit diesen Geschlechter(rolle)n zu tun haben, wie Marc Hieronimus zum Auftakt zeigt. Die hemdsärmeligen Avancen Salomons gegenüber der kühl kalkulierenden Bilqis gehen metaphorisch darüber hinaus und verweisen, wie Osman Hajjar schreibt, in die utopische Einheit von Weisheit, ...

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Neues aus Ontenhausen

Editorial von Lichtwolf Nr.1

Im Sommer 2002 wurde ein Text getippt, der kurz darauf die erste Ausgabe des Lichtwolf eröffnen sollte. Das Editorial der Nr.1, ein historisches Dokument des lichtwölfischen Ursprungs.

Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...