Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

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Aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 61 („Milchmädchen“)

März 2018

Molkereiprodukte, junge Frauen, krumme Rechnungen und enttäuschte Spekulationen sowie Trotzphilosophie, Binding, Pilatus und Charbonneau im propperen Frühlingsheft.

für nur 8,50 

E-Book-Versionen:

Um Molkereiprodukte, junge Frauen, krumme Rechnungen und enttäuschte Spekulationen geht es in dieser Ausgabe. Zum Auftakt blickt Michael Helming in die Haushaltskasse des Kapitalverstehers Karl Marx. Schneidegger untersucht Fälle, in denen Forscher die Ergebnisse ihren Erwartungen angepasst haben, und Marc Hieronimus gibt eine Übersicht der kognitiven Verzerrungen, die unser Planen und Tun verleiten. Auf die Vorfreude folgt oft die Absage, die Stefan Rode als existentielles Philosophem auffasst, und nicht wirklich positiv ist das Verneinen, dem Wolfgang Schröder seinen Essay widmet. Zwischendurch gibt es die neun schönsten Milchmädchenrechnungen.

Den Genderaspekt des Titelthemas ... zur aktuellen Ausgabe


Neues aus Ontenhausen

Frühvergreisung

Was ist eine Jugend nach der Jugend? Was ist eine Jugend, die sich die Weisheit des Alters abgeschaut und die Unentrinnbarkeit des menschlichen Schicksals im Zenit ihrer Schaffenskraft hinnimmt? Was ist eine Jugend, die das erkannt hat?

Woanders ist auch zu Hause

Wo immer wir hinwollen, wir nehmen uns selbst mit. Und da wir heutzutage ein Kollektiv sind, den ganzen Rest auch – selbst wenn wir vor dem eigentlich Zuflucht im woanders suchen wollten.

Editorial von Lichtwolf Nr.1

Im Sommer 2002 wurde ein Text getippt, der kurz darauf die erste Ausgabe des Lichtwolf eröffnen sollte. Das Editorial der Nr.1, ein historisches Dokument des lichtwölfischen Ursprungs.

Existentialismus ist keine Philosophie!

Ein Existentialismus-Flash, bei dem sich ein ablehnendes, gelangweiltes Lebensgefühl auf sich selbst bezieht und nach langer Weile seine existentialistische Weltverhaltung ablehnen muß. Abrechnung mit Sartre, Camus, Beauvoir und dem ganzen Rest der Blase.

Die Eiche

(Oktober 1998) von Timotheus Schneidegger, 10.10.1998, 23:49 Uhr (Dunkles Zeitalter) Da war einmal eine Eiche -so! fett- und die...