Lichtwolf Nr. 8 („Narren auf eigene Faust“)

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Der achte Lichtwolf vom September 2003. Auf zehn Seiten wird der Narr auf eigene Faust gemacht, in diesem Nachdruck auf fünf beidseitig bedruckten DIN A4-Zetteln, die von einer Tuckernadel in der linken oberen Ecke zusammengehalten werden.

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Beschreibung

Schlimmer geht’s immer: Erst klaute man uns die Kopiervorlage der Nr. 7 und das ganze Vorlagenarchiv – und dann trennte sich auch noch Lichtwolf-Gründer und spiritus rector Rawulf von Sar auf Etz aus persönlichen Gründen von der Redaktion. Ans Artikelschreiben war kaum zu denken, vor allem nicht bei der Megahitze des „Rekordsommers 2003“.

Das Titelbild der Nr. 8 vom (angst)verschwitzten September 2003 wirkte vor diesem dramatischen Hintergrund wie ein letztes Aufbäumen vor dem Tode. Es war vielleicht das bislang aussagekräftigste. Die Inkarnation des Ausspruchs eines „bedeuteten“ Freiburger Philosophie-Professors, ohne Kenntnisse der Antike „den Narren auf eigene Faust zu machen“.

Schneidegger beglückte die Welt in diesem Sommerheft mit zwei fröhlichen „Comics“, die Buddha und Selma von Canterbury sorgten mit ihren literarischen Beiträgen für Niveau und dr faustus bemerkt die Absurdität des professoralen Hochschulbetriebs („Ziel erreicht: Ein Erstsemester weniger!“). Dazwischen fanden sich kleinere Fundstücke wie bspw. das Lichtwolf-Gimmick: Seite kopieren, den Schein ausschneiden, Namen eintragen und in Logik durchgefallen sein!