Lichtwolf Nr. 10 („Sonnenschein“)

0,50 

Die erste Ausgabe des dritten Jahrgangs, zugleich die erste zweistellige Nummer. Trotzdem wie immer zehn Seiten, die im Duplex-Nachdruck auf die Vorder- und Rückseiten von fünf DIN A4-Blättern passen, welche getackert daherkommen.

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Beschreibung

Der Lichtwolf kam 2004 nun in seinen dritten Jahrgang. Kein Grund zur Freude, eher zur gesteigerten Anstrengung. Der Entwurf zur Frontseite der Nr. 10 stammte von dr faustus, der mit dieser Ausgabe die Leitung des gedruckten Lichtwolfs von Schneidegger übernahm (der in einer chinesischen Rochade für zwei Ausgaben abtrat).

Die abgebildete das dialektische Überschläge provozierende Spannungsfeld von Minimalismus und überdetailliertem Techno-Realismus transzendierende Darstellung einer Sonnenfinsternis, in deren Dunkelkern sich ein mit schüchternen an Pollock gemahnenden Strichen hingeschissenes Schema Freiburger Universität an herausragender globaler —

Inhalt: Der „Muhtjahedin“ blickte auf die Hamburger Terror-Hysterie im BWK zurück, Schneidegger auf seinen Heimaturlaub und Zora Sanssouci gleich auf das ganze Jahr 2003. Daneben fand sich ein aus dem Nachlass des Rawulf von Sar auf Etz geborgener Text, der von den Editoren mit der Überschrift „Wirklichkeit und Ideal“ abgedruckt wurde.