Propädeutikum und Prolegomena zum Thema Gebäck

von Bdolf, 20.12.2016, 11:45 Uhr (Zwote Dekade, 1/2)

 

1.) „Solange die Mühle klappert / und der Bäcker backt das Brot / hat’s keine Not!“ – wohl wahr!

 

2.) „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein …!“ – auch irgendwie wahr.

 

3.) „Wir wollen nicht die Brötchen – wir wollen die ganze Bäckerei!“ – spricht der Anarchist und hat damit auch irgendwie recht.

 

4.) „Popstars haben nichts zu melden – Bäcker sind die wahren Helden!“ – wenig bekanntes Lied der Berliner Band „Nesthaken“.

 

5.) Bernd das Brot – letzter lebender wahrer Philosoph!

 

6.) „Ein Brot wie unser Land!“ – was will uns der Werbespruch sagen?

 

7.) „Das Brötchen“ bezeichnet im Volksmund entweder die rasierte weibliche Genitalregion oder das (kleinwüchsige …) Gesäß – weiß denn der Volksmund nicht, wo vorne und hinten ist?

 

8.) „Das gebutterte Brötchen“ hingegen ist eindeutig – bezeichnet es doch eine Vagina nach stattgefundenem Samenerguss – warum ist in diesem Zusammenhang der Volksmund räumlich orientiert?

 

9.) Tortenwerfen ist ein relativ unkonventionelles Mittel politischer Auseinandersetzung.

 

10.) Ist das Sprichwort „In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot“ wirklich eine Tröstung für die hungernden Massen in der Welt? Und was sagt eigentlich Brot für die Welt dazu?

 

 


Lichtwolf Nr. 56

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Dieser Text ist die unveränderte Fassung des Beitrags „Propädeutikum und Prolegomena zum Thema Gebäck“ aus LW56.

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