Was vom gekränkten Nationalontologen bleibt

von Timotheus Schneidegger, 18.05.2014, 16:10 Uhr (Zwote Dekade, 1/2)

Der oberste Lichtwolf-Verweser hat sich für einige Wochen in Klausur begeben mit Ostfriesentee, Spätzle und den Schwarzen Heften, deren Erscheinen in der Gesamtausgabe eine monatelange Debatte um Martin Heideggers nun endgültig bewiesenen Antisemitismus ausgelöst hatte. Die Nachlese mit Links und Textbelegen gibt es nebenan bei Glanz & Elend: einmal Teil 1 und einmal Teil 2; kann man dort auch als PDF runterladen.

Wem das viel zu viel Text ist, warte die kommende Lichtwolf-Ausgabe ab, in der eine Kurzfassung (ohne Links und Textbelege) stehen wird.

Auch sehr empfehlenswert, weil gewohnt differenziert und überdies zum bequemen Anhören, ist Walter van Rossums Exegese der Schwarzen Hefte im Deutschlandradio Kultur.


Dieser Text ist die Erstfassung des Beitrags „Was vom gekränkten Nationalontologen bleibt“ aus LW46.


Bitte helfen Sie dem GATUAR e.V. (Förderverein des Lichtwolf) über die Runden:

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