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Sozialphänomenologie

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10. Jesus (2)

...wird am Ende immer "Gesellschaftskritik", wenn man es nicht dabei belässt, seine Mitmenschen im Einzelnen oder ihr Verhalten in funktionalen Verbänden zu betrachten.
Der Lichtwolf nimmt sich hier ganz speziell all die anderen Leute vor, die nicht dasselbe Individuum, aber dafür auch viel mehr sind. Es geht um Sartres Hölle, die anderen, was die so machen und wie das wirkt, wie die sich so verhalten und auf was für Gedanken man beim Anblick dessen kommt.
Nicht zuletzt geht es um Kants Frage: "Was ist der Mensch?" Der Lichtwolf guckt hin ins Elend des Man und versucht, lesbare Urteile zu schaffen.


Es gibt in dieser Rubrik 135 Artikel auf 14 Seiten:

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Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39)Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 50 (Sozialphänomenologie):
Die Kette rauf, die Krone runter

Einige unsystematische, illustrierte Überlegungen zu einem ökologischen Antagonisten, der den Menschen von der Spitze der Nahrungskette verdrängt und seine Hybris wie Population zurechtstutzt.
von Georg Frost


Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 77 (Sozialphänomenologie):
Der große Verweigerer

Nachruf auf Ludwig H. Rinnstein, denn eine große Persönlichkeit braucht keine autobiographischen Meilensteine umzurennen.
von Filbinger


Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 71 (Sozialphänomenologie):
Québec: eine Ausweitung

Das millionenfache „Je me souviens“ auf Québecs Straßen reicht weit über das eigene Leben der Fahrer (und Insassen) hinweg, greift tief hinein in die Ursprünge - und das heißt hier buchstäblich auch: tief in den Urwald hinein.
von Vasile V. Poenaru


Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 64 (Sozialphänomenologie):
Mein Leben in Schildern - Eine kurze Auto-Biographie

Vergangenheit ist lediglich ein Konstrukt. Die Mechanismen, die sie erzeugen, hängen in einigen Fällen eher an Dingen, in anderen an Personen, wobei Erinnerung manchmal durch eine heftige Detonation entsteht...
von Michael Helming


Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 49 (Sozialphänomenologie):
Intermittierende Einschub

Um noch einmal auf Thorsten zu sprechen zu kommen und den Rest der buckligen Verwandtschaft, werden hier rührende Momente zwischen Vater und Söhnen in weinseliger Ikebana rekapituliert.
von Bdolf


Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 23 (Sozialphänomenologie):
Einschub: Thorsten

Eine exemplarische Erörterung, wie er in die Welt kam, wie er vom Jüngling zum Punker wurde und wie er also ein Student geworden ward.
von Bdolf


Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 15 (Sozialphänomenologie):
Generationen-Café mit Schuss

Der 1-Euro-Job bringt dem Redaktionspraktikanten die Bekanntschaft mit einem schneidigen, aber langsam dementen Opa ein, der zu autobiographischer Vorsorge mahnt.
von Filbinger


Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37)Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37), S. 30 (Sozialphänomenologie):
Barbie und Klaus. Glanzbilder der Spektakelgesellschaft

Mann und Frau, Anfang zwanzig, wunderschön, kerngesund und fühlen sich wohl in ihren Rollen – warum nur will keiner aus der Nachbarschaft in dieses Schema passen? Geht es da um Geld, um Hirn? Oder am Ende um Gleichschaltung im Konsumismus?
von Marc Hieronimus


Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37)Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37), S. 24 (Sozialphänomenologie):
Schöne Hände

Toynbee und Heidegger priesen Hitlers Hände, wir Spätgeborenen legen am Gedenktag Kränze nieder, tanken E10 und vermeiden Vulgärsprache, um nicht an das rühren zu müssen, was hinter all dem steht. Beitrag zur Entsachlichung eines Tabus (& deiner Mudder).
von Timotheus Schneidegger


Lichtwolf 4/2011 (Nr. 36)Lichtwolf 4/2011 (Nr. 36), S. 26 (Sozialphänomenologie):
Die etwas andere Nacht: Fastnacht

Sechs Tage und Nächte geht es rund im Rheinland, wo die Fastnacht lange ein wenig antikirchlich, antipreußisch, antibürgerlich und nicht zuletzt ein wenig antisemitisch war. Eine alljährliche Katastrophenübung für Rettungskräfte und Geistesarbeiter.
von Marc Hieronimus



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