lichtwolf.de / Themen / Philosophistik & Misosophie

Philosophistik & Misosophie

Die 10 häufigsten Stichwörter in dieser Rubrik:
1. Martin Heidegger (12)
2. Friedrich Nietzsche (5)
3. Platon (5)
4. Philosophen im Straßenverkehr (5)
5. Sex (5)
6. Albert Camus (4)
7. Freiburg (3)
8. Sein und Zeit (3)
9. Immanuel Kant (3)
10. Katholizismus (3)

Titel und Aufmachung des Lichtwolf versprechen so einiges: Zeitschrift trotz Philosophie – was da alles mitschwingt! Aufklärung, räudiges Fell, mutlose Philosophie-Maden jenseits aller Hoffnung auf Verpuppung.
Die Bescheidenheitsfraktion im Lichtwolf meint, wir machen hier gar nichts, was sich "Philosophie" nennen ließe. Einigkeit herrscht jedoch darüber, daß dies kein Grund ist, nicht tierisch auf das, was sich "Philosophie" nennen lässt und auch aktual-wirklich so betitelt wird, einzuschlagen, wo es Not tut, und dabei reichlich sprachlichen Sperrmüll, der anderen als ihr teuerstes Porzellan gilt, zu zerbrechen.
Da, wer einen Drachen bekämpfen will, selbst zum Drachen werden muß, wird hier auch etwas getrieben, was einige als "Philosophie", andere als "Sophisterei" und ganz komische als "intellektuellen Annihilismus" betrachten. Weil das zu lang ist, musste "Philosophistik & Misosophie" als Überschrift herhalten, wenn der Lichtwolf hier seine Schüler fernunterrichtet und Einsichten ausposaunt.


Es gibt in dieser Rubrik 165 Artikel auf 17 Seiten:

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17


Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40)Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 16 (Philosophistik & Misosophie):
Kein Anschluss unter dieser Nummer

Die harten Wissenschaften haben denen des Geistes den Rang abgelaufen, so sehr diese sich auch längst empirisch und beweisbar geben möchten. Als die Mathematik noch Numerologie hieß, ging es auch schon magisch, aber weitaus toleranter und humaner zu.
von Marc Hieronimus


Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40)Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 14 (Philosophistik & Misosophie):
Referenzpunkte im Chaos

Deleuze und Guattari haben auch zu Zahlen reichhaltige Überlegungen angestellt. Für die Wissenschaft sind Zahlen nicht nur als Form aufgrund ihrer mathematischen Grundlage wichtig. Durch ihre Inhalte ermöglichen sie Wissenschaft überhaupt erst.
von IPuP-Press


Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40)Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 06 (Philosophistik & Misosophie):
Weißt du, wie viel Sternlein stehen

Die mathematische Welt ist die bessere, ist sauber, richtig und gut. In ihrer Künstlichkeit ist sie dem Kunstwerk eng verwandt, auch in ihrer Art, Sinn zu stiften und Sinn zu entziehen. Zu „ermessen“ ist dies an Samuel Becketts Bildern der Kalkulation.
von Wolfgang Schröder




Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39)Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 81 (Philosophistik & Misosophie):
Pro Domo et Mundo 39

Kurze Sentenzen weiser Leute für zum in Stein meißeln.
von Magister Maier, Marc Hieronimus, Michael Helming


Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39)Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 70 (Philosophistik & Misosophie):
Defamiliarisierung – oder: Wie man vom Menschen absieht

Ulrich Horstmann verwendet einen Verfremdungsbegriff, der hier erstmals gründlich erläutert wird. Im philosophischen Denktheater zeigt er, dass man der anthropozentrischen Befangenheit entkommen und auf humanistische Bevormundung pfeifen kann.
von Wolfgang Schröder


Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39)Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 66 (Philosophistik & Misosophie):
Schriftverkehr des SFB Thingism / KI @IPuP

Entgegen dem üblichen philosophischen Vorgehen stand am Anfang unserer Forschung ein leerer Begriff: Thingism scheint auf die Dominanz der Dinge, sowohl in der Welt als auch in unserem Denken, zu referieren - Überlegungen zu Freud und KI.
von IPuP-Press


Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39)Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 42 (Philosophistik & Misosophie):
Peter Singer über die Grenzen moralischer Rücksichtnahme

Peter Singer ist unter den zeitgenössischen Philosophen wohl derjenige, der am häufigsten und auch in der groteskesten Weise missverstanden wurde. Dieser Essay leitet hin zum "Prinzip der gleichen Interessensabwägung" und der daraus folgenden Tierethik.
von Der blinde Hund


Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39)Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 34 (Philosophistik & Misosophie):
..und Heterotopia schräg gegenüber

Das Jenseits in vertrauter Ferne, als begehbarer Gegenort und tatsächlich verwirklichte Utopie!? – Ist das überhaupt möglich, und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen? Foucault, Vergil und Dante quer gelesen zum Zweck einer Anthropotopographie.
von Michael Helming



Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17



Lektüreempfehlungen


Reklame


Lichtwolf Nr. 28 - erstmals mit farbigem Umschlag, innendrin ziemlich knallig (s/w)! Gleich bestellen oder abonnieren, sonst kracht es!



Im Einkaufszentrum »

Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), März 2013

Titelthema: Experten

Alles über Experten an sich sowie über solche für Kunst, Vogelhausbau und Gynäkologie, Expertensysteme, Philosophie als Lebensweise und Roman-Bashing - alles in einem einzigen verschwenderisch illustrierten Frühlingsheft.

Auszüge aus der Nr. 41 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.

Auch als E-Book erhältlich:
Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, 3,99 EUR
epub-Format E-Book im .epub-Format, 3,99 EUR


Das nächste Heft erscheint am 20. Juni 2013 mit dem Titelthema Der #@%*! Gottes. »» Abonnieren


Reklame


Lichtwolf bei Facebook

Vernetzen, verkennen, verfremden
Der Lichtwolf bei Facebook.



Monatsbuch

Zeichenkette Stichwort

« Mai 2013
So Mo Di Mi Do Fr Sa
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031

Stichwortverzeichnis


Archiv


Titelseite Themen Beiträge Einkaufszentrum

...nach oben | Hilfe | Über diese Seite | Haftungsausschluss   © 2002-2013 Zeitschrift Lichtwolf / catware.net Verlag

Netzseitenoptikregler: normal / alt / harmlos / mobilSchriftgröße: A A A

www.lichtwolf.de