Gott ist tot und Sie sind schuld. - Sonntag, 19. Mai 2013
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In Deutschland und eigentlich auf der ganzen Welt geht vieles schief, häufig gar der Lauf der Dinge. Während anderswo Hunger und Krieg regieren, wird die hochindustrialisierte westliche Hemisphäre von konservativen Regierungen geplagt, die just Hunger und Krieg zum Exportschlager Nummer 1 machen, während im Innern Takt und Kultur vor die Hunde gehen.
Die sauberen Herren (und immer mehr Damen) "da oben" machen ihren Schweinestaat und Raubkapitalismus, und wir müssen es ausbaden. Oder uns darüber aufregen, um in elaborierter Art und Weise Aufmerksamkeit für die sublime Unerträglichkeit der Zustände unter dem postulierten Wohlstand des Westens zu schaffen.
Es wird Zeit, daß die Fauna im Dschungel der Kultur zeigt, was sie von denen hält, die einzig in der Zerstörung des Lebensraums jener Kreativität zeigen.
Es gibt in dieser Rubrik 134 Artikel auf 14 Seiten:
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Lichtwolf 4/2010 (Nr. 32), S. 50 (Kultur(terrorismus)):
Sex, Drugs & World War One
Das Portrait des Skandaldichters Kurt Münzer (1879-1944) in der Reihe "Lebende & Leichen" erzählt von den Ursprüngen halluzinierter Fledermäuse, Gaunereien im Schweizer Exil und einem großen, vergessenen Werk.
von Michael Helming
Kultur(terrorismus) am 02.12.2010, 20:30 Uhr
Bewohner Freiburgs und des oberrheinischen Umlands seien auf die Gelegenheit hingewiesen, die Punk-Kapelle FleischLEGO am nächsten Freitag (10.12.10) live im White Rabbit (Leopoldring 1) zu erleben. Die ordnungsgemäßen Texte des großen Bdolf in Begleitung alter brennender Musikschule (vielleicht kommen auch Klassiker zu Gehör wie "Sound of Merkheft" und "Pamela Anderson - flieg Dein Nazi-UFO!").
Wenn gar alles gut geht, ist der nagelneue FleischLEGO-Tonträger auf Vinyl oder CD direkt ab Bühne zu erwerben. Vom Lichtwolf empfohlen!

Lichtwolf 3/2010 (Nr. 31), S. 46 (Kultur(terrorismus)):
Der Künstler wird für die Angst bezahlt, nicht fürs Werk
In der Reihe "Lebende & Leichen" diesmal ein Portrait des österreichischen Dichters Mario Rotter, der soziopoetisch amoklief und es sich gewiss nie leichtmachte.
von Crauss.
Lichtwolf 3/2010 (Nr. 31), S. 29 (Kultur(terrorismus)):
Fnord-Repord Spezial: Die Steinzeit-Lüge
Wenn Gott vor 6.000 Jahren Erde und Mensch kreiert hat, passt eine vor 12.000 Jahren zu Ende gegangene Steinzeit nicht ins Konzept. Ein besonders abgefahrenes solches portraitiert der Fnord-Repord.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 3/2010 (Nr. 31), S. 14 (Kultur(terrorismus)):
Haarspalterei: Natur und Kultur...
...bei Mann und Frau, untersucht vor dem Hintergrund des Umgangs mit Körperbehaarung beim Metal-OpenAir Wacken und bei Lady Gaga.
von Timotheus Schneidegger
Kultur(terrorismus) am 22.07.2010, 10:34 Uhr
Was haben Denver, Manchester, Wellington und Mülheim gemeinsam? In all diesen Städten findet alljährlich ein ZineFest statt. "Zine" ist die Schlusssilbe des englischen "magazine" und bezeichnet kleine, selbstkopierte Heftchen, die von den "Zinesters" aus purer Freude am Ausdruck und an der Gestaltung hergestellt werden. (Die deutsche Wikipedia kennt mal wieder nur Fanzines, die englische kennt sich besser aus.) Im Juli steigt in Mülheim nun schon zum dritten Mal das deutsche ZineFest mit Ausstellern aus ganz Europa.
Auch der Lichtwolf ist zwischen 2002 und 2007 (bekanntlich) mit Schreibmaschine, Schere und Kleber gemacht worden und so ist es selbstverständlich, dass die Zeitschrift trotz Philosophie beim Szenetreffen in Mülheim dabei ist.
Den kleinen und idealistischen Untergrund-Publikationen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, ist ein Ziel des ZineFests, auf dem die Vielfalt der Szene und ihrer Genres zu beobachten ist. Überdies erwartet die Besucher ein Rahmenprogramm mit Musik, Ausstellungen, Lebensmitteln und Lesungen - unter anderem von Michael Helming.
Am Stand des Lichtwolf gibt es übrigens was umsonst, wenn Sie also in der Gegend sind und keinen Bock auf den offiziellen Ruhr-2010-Rummel haben, kommen Sie halt mal vorbei!
Mülheimer ZineFest 2010
am 30. Juli ab 16 Uhr und
am 31. Juli ab 11 Uhr, Eintritt frei
im AZ Mülheim, Auerstraße 51, 45468 Mülheim a.d.R.
Lichtwolf 2/2010 (Nr. 30), S. 46 (Kultur(terrorismus)):
UntergRundschau 1/2010
Kurze und kleine Besprechungen der aktuellen Ausgaben der Zeitschriftenkollegen Am Erker, Das Dosierte Leben, Kalliope, KULT und Krachkultur.
von Michael Helming & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 2/2010 (Nr. 30), S. 36 (Kultur(terrorismus)):
Der auffrischende Geist
In der Reihe Lebende&Leichen wird dieses Mal Alexander Moritz Frey portraitiert, der mit Hitler im Schützengraben saß, den Krieg weit besser beschrieb als Remarque und in heutigen Kriegszeiten völlig zu Unrecht vergessen ist.
von Michael Helming
Lichtwolf 2/2010 (Nr. 30), S. 34 (Kultur(terrorismus)):
Fnord-Repord 30
Die wirklich echte Wahrheit über den Vulkanausbruch auf Island, den Flugzeugabsturz in Smolensk, die Pläne der Jesuiten und die Bilderberg-Konferenz; außerdem: Wie das Lichtwolf-Layout vor Hirnsonden schützt.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 2/2010 (Nr. 30), S. 26 (Kultur(terrorismus)):
Liebling der Saison: Leo Fischer, Titanic-Chef
Erstaunlich ernsthaftes Interview mit dem 28-jährigen Chefredakteur des Satiremagazins Titanic über Pimmelwitze, Adorno und innere Kinder.
von Magister Maier
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Mehr lesen? Wie wäre es mit diesem Beitrag:
Irgendwas mit Medien am 05.10.2007, 17:37 Uhr:
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Die FAZ hat ein neues Layout. Eine sachliche Kritik sine ira et studio.
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52 Seiten DIN A4; vierfarbiger Umschlag aus handschmeichelndem, dicken Papier; Innenteil so schwarzweiß wie eh und je und so gut wie eh und je: Philosophie trifft in diesem Heft auf Sprengmittel!
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