Die BILD-Zeitung der Philosophie. - Donnerstag, 20. Juni 2013
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2. Propädeutikum (6)
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5. Autobiographie (3)
6. MensaBar (3)
7. Michael Helming (3)
8. Adolf Hitler (2)
9. Kapitalismus (2)
10. Tittenhitler (2)
In Deutschland und eigentlich auf der ganzen Welt geht vieles schief, häufig gar der Lauf der Dinge. Während anderswo Hunger und Krieg regieren, wird die hochindustrialisierte westliche Hemisphäre von konservativen Regierungen geplagt, die just Hunger und Krieg zum Exportschlager Nummer 1 machen, während im Innern Takt und Kultur vor die Hunde gehen.
Die sauberen Herren (und immer mehr Damen) "da oben" machen ihren Schweinestaat und Raubkapitalismus, und wir müssen es ausbaden. Oder uns darüber aufregen, um in elaborierter Art und Weise Aufmerksamkeit für die sublime Unerträglichkeit der Zustände unter dem postulierten Wohlstand des Westens zu schaffen.
Es wird Zeit, daß die Fauna im Dschungel der Kultur zeigt, was sie von denen hält, die einzig in der Zerstörung des Lebensraums jener Kreativität zeigen.
Es gibt in dieser Rubrik 140 Artikel auf 14 Seiten:
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Lichtwolf 2/2013 (Nr. 42), S. 84 (Kultur(terrorismus)):
Biobibliographische Ermittlungen
Das Leben Norah Langes ist nicht immer klar von ihren Erzählungen zu trennen. Nach romanhaften Anfängen als schillernde Muse des ultraistischen Kreises um Jorge Luis Borges wird sie zu einer bedeutenden Schriftstellerin Argentiniens.
von Inka Marter
Lichtwolf 2/2013 (Nr. 42), S. 48 (Kultur(terrorismus)):
Der schöne Name Gottes
Die Lektüre der Romane und eine Begegnung mit Navid Kermani verschaffen eine Ahnung von den befremdlichen Begriffen Identität, Universalität und Entgrenzung – im europäischen und metaphysischen Sinn.
von Jürgen Nielsen-Sikora
Lichtwolf 2/2013 (Nr. 42), S. 35 (Kultur(terrorismus)):
Der Nmae Gottes
Prekäre Namenskunde: Der Name Gottes hat bekanntlich Millionen Buchstaben, auf die man gut achtgeben sollte.
von Bdolf
Lichtwolf 2/2013 (Nr. 42), S. 33 (Kultur(terrorismus)):
Der Greiftrupp Gottes
Die vier Evangelisten und ein paar Aposteln kriegt man noch zusammen, aber wer kennt schon noch all die Männer und Frauen, die den Namenstagen ihre Namen gaben?
von Marc Hieronimus
Lichtwolf 2/2013 (Nr. 42), S. 05 (Kultur(terrorismus)):
Propädeutikum und Prolegomena zum Thema „Der #@%*! Gottes“
Der Jugend zum Geleit: 11 Thesen über den #@%*! Gottes und die #@%*!gesichter auf Erden.
von Bdolf

Kultur(terrorismus) am 19.06.2013, 21:15 Uhr:
Propädeutikum und Prolegomena zum Thema „Der #@%*! Gottes“
Der Jugend zum Geleit: 11 Thesen über den #@%*! Gottes und die #@%*!gesichter auf Erden.

Kultur(terrorismus) am 20.03.2013, 21:01 Uhr:
Propädeutikum und Prolegomena zum Thema „Experten“
13 Thesen und O-Töne zum Expertenwesen vom Experten fürs Expertenwesen.
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 72 (Kultur(terrorismus)):
Wer die schöne neue Welt bestellt…
In Lichtwolf Nr. 40 verteidigte Timotheus Schneidegger die literarische Gattung des Romans gegen Unverständnis und fundamentale Angriffe, die in der vorausgegangenen Ausgabe laut geworden waren. Eine abschließende Erwiderung auf diese Apologie.
von Michael Helming
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 12 (Kultur(terrorismus)):
Die Leere des Expertentums und die Fülle der Kunst
Ulrich Horstmann diagnostizierte, die größten Feinde der Kunst fänden sich in den Reihen „ausgewiesener Experten“ für Kunst: Geschmacksrichter, die fern von Esprit und Ästhetik nach einer Kunsttheorie urteilen, die von Kunst nichts wissen will.
von Wolfgang Schröder
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 07 (Kultur(terrorismus)):
Experte (-n)
Der Eintrag zum Titelthema, kopiert aus der Morpho-etymologischen Enzyklopädie der deutschen Alltagsprache.
von Marc Hieronimus
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Mehr lesen? Wie wäre es mit diesem Beitrag:
Philosophistik & Misosophie am 20.10.2005, 20:37 Uhr:
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Auszüge aus der Nr. 42 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.
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