"Je länger man interpretiert, desto mehr hat man recht." (Schneidegger) - Montag, 20. Mai 2013
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...wollen alle machen, bei denen es nicht zum Lehrer reichte. Dabei ist eine mediale Fundamentalanalytik, die allem solchen Gewese vorausgehen müsste, noch gar nicht abgeschlossen! Darum kümmert sich der Lichtwolf hier.
Es gibt in dieser Rubrik 50 Artikel auf 5 Seiten:
Irgendwas mit Medien am 20.04.2006, 00:37 Uhr:
Irgendwas mit Medien am 18.04.2006, 09:55 Uhr
Unsere von je her unterschätzte, massiv subventionierte, koks-staubige, schreibmaschinenlose Konkurrenz aus dem Hause Axel-Springer, "Der Freund" (mehr darüber + Pressemeldung hier) ist nach acht Ausgaben eingestellt worden, wie der Tagesspiegel meldet.
Was für ein "Jammer".
Leser und Redakteure des "Der Freund" sind hiermit herzlich eingeladen, zum Lichtwolf zu wechseln. Voraussetzungen: Keine Kokserei, keine Schleichwerbung für taurinhaltige Energiegetränke, keine schwachmatischen "2 cool 4 grammur" stream of consciousness-Texte mehr.
Abonnements bestellen Sie hier, Bewerbungen richten Sie an die im Impressum genannte Anschrift.
Lichtwolf 2/2006 (Nr. 19), S. 24 (Irgendwas mit Medien):
Bitte nicht: Fußball und Vogelgrippe
Auf einer knappen halben Seite werden die Themen angemessen behandelt, die überall mit Zähneklappern ausgebreitet werden, kurzum: Über das Vorfeld dieser aufgeblasenen Katastrophenevents wollen wir nichts mehr hören.
von Ro Haben
Irgendwas mit Medien am 24.03.2006, 15:40 Uhr
Eine ganz wunderbare Erfindung für TV-Junkies auf hartem Entzug sind Google Video und das ähnlich geartete YouTube. Führten uns die Suchmaschinen früher noch zu jedem Begriff Texte jeglicher Länge und Verrücktheit zu, lässt sich heute im DSL-Zeitalter die gleiche Immersion in die digitale Videowelt erleben.
Darin eine besonders schöne Perle ist das Musikvideo "The internet is for porn", das ursprünglich aus dem Hause Avenue Q stammt, das uns die Muppets und die Crank Yankers schenkte. Im Netz ist das Lehrlied inzwischen in vielen verschiedenen Versionen verfügbar, es wird z.B. "gesungen" von:
-einer Diddlmaus, einem Teddybären und anderen Kinderzimmerbewohnern,
-zwei niedlichen heranwachsenden Damen, an denen nicht nur Houellebecq-Charaktere ihre Freude hätten,
-gleichaltrigen Buben mit Migrationshintergrund und mangelnder Lippensynchronizität
-und in der "ursprünglichen", d.h. ersten im Netz verbreiteten Fassung mit Figuren aus dem Spiel "World of Warcraft".
Das Original mit den Sängern und ihren ausgestopften Darstellern ist, neben anderen schönen Ausschnitten aus ihrem Ouevre, auf der Homepage von Avenue Q (Link siehe oben) einsehbar.
Irgendwas mit Medien am 09.12.2005, 15:05 Uhr:
Lichtwolf 4/2005 (Nr. 17), S. 33 (Irgendwas mit Medien):
Liebe vor Gericht
Transkript einer sagenhaften Gerichtsshow-Episode.
von Ro Haben
Lichtwolf 3/2005 (Nr. 16), S. 32 (Irgendwas mit Medien):
Leserbriefkritik
Der Lichtwolf beantwortet zwei Leserbriefe an und für den Spiegel.
von Timotheus Schneidegger

Irgendwas mit Medien am 22.03.2004, 21:11 Uhr:
Irgendwas mit Medien am 03.02.2004, 00:32 Uhr:
Mehr lesen? Wie wäre es mit diesem Beitrag:
Gimmicks am 16.09.2007, 22:29 Uhr:

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56 dicke und fette Seiten im Format DIN A4, reich illustriert und vierfarbig ummantelt.
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