Das außer- und antiakademische Philosophie-Magazin. - Sonntag, 26. Mai 2013
Was isst der Lichtwolf?
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lichtwolf.de / Themen / Irgendwas mit Medien
Die 10 häufigsten Stichwörter in dieser Rubrik:
1. Internet (4)
2. Social Media (3)
3. Theodor W. Adorno (2)
4. FAZ (2)
5. Internetrevolution (2)
6. Axel Springer (2)
7. Twitter (2)
8. Blogs (2)
9. Papst (2)
10. Facebook (2)
...wollen alle machen, bei denen es nicht zum Lehrer reichte. Dabei ist eine mediale Fundamentalanalytik, die allem solchen Gewese vorausgehen müsste, noch gar nicht abgeschlossen! Darum kümmert sich der Lichtwolf hier.
Es gibt in dieser Rubrik 50 Artikel auf 5 Seiten:
Lichtwolf 2/2010 (Nr. 30), S. 41 (Irgendwas mit Medien):
Auszug aus dem Totenregister 2/2010
Die coolsten Toten der zurückliegenden Lichtwolfiade und was von ihnen bleiben wird.
von Georg Frost, Michael Helming, Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 2/2010 (Nr. 30), S. 10 (Irgendwas mit Medien):
Grow The Fuck Up!
Die Digitalkultur ist eine Jugendkultur für Erwachsene, die reif für einen FDP-Beitritt sind, aber noch zu unreif, diesem traurigen Schicksal ins tranige Auge zu blicken.
von Timotheus Schneidegger
Irgendwas mit Medien am 11.05.2010, 21:55 Uhr:
Irgendwas mit Medien am 14.04.2010, 10:19 Uhr
Betrachtungen über die Zugriffsstatistik von lichtwolf.de anlässlich der heute beginnenden re:publica 2010
Ich habe vor kurzem den mit Abstand beliebtesten Artikel auf lichtwolf.de geschrieben. Mit einer kurzen Erklärungen einiger Funktionen dieser Seite habe ich bisherige Spitzenreiter auf die Plätze verwiesen: Schneideggers Artikel über die "venia legendi", der von Google seit Jahren gefressen wird, als würde der Begriff nirgendwo sonst im Internet auftauchen; und Neanders Essay "Sex als Arbeit", in dem - so witzelt man hier - nur noch Piraten neben den Huren vorkommen müssten, um den Text zum beliebtesten aller Zeiten zu machen.
So nämlich funktioniert die Wissensgesellschaft im Internet. Und so hat auch die hiesige Hilfeseite zu RSS-Feeds, Twitter und Facebook sowie zur Such- und zur Kommentarfunktion im letzten Monat genug Zugriffe (durchschnittlich 260 pro Tag) verzeichnet, um auf Jahre uneinholbar zu bleiben; selbst wenn heute zum letzten Mal die üblichen Zwonull-Stichworte durch Suchmaschinen, Aggregatoren und Crawler gejagt werden; selbst wenn ein verzweifelter Zeitungsverleger auf der gegenwärtigen Bloggerkonferenz re:publica 2010 jeden derer eigenhändig erwürgt, die im Internet nichts besseres zu tun haben, als die Vorzüge des Internet dank RSS, Twitter, Social Media, Indexsuche und Kommentaren zu preisen.
Wie das Internet seine Inhalte formt (die "Formung der Form" wurde ja schon beobachtet), zeigt der Vergleich mit der Glotze. Die beliebtesten Sendungen wären dann nicht Nachrichten und Seifenopern, sondern der Pornokanal und "Bitte lächeln". Und für die Elite Sendungen, in denen Fernsehfritzen erzählen, dass sie Radio und Zeitung verdientermaßen plattmachen werden, wie man selbst einen Fernsehsender aufmacht und warum jeder, der nicht hurra schreit, ein ewiggestriger Technikverweigerer ist.
Zum Abschluss also - in der Tradition von @pleaserobme - der kleine Tipp an alle Panzerknackerbanden da draußen in der Wirklichkeit: Jedes Blog über die neuen Wunderklötze von Apple, Starbucks mit Hotspot, die Piratenpartei und das nächste große Ding hat ein Impressum mit der Adresse einer bis übermorgen vermutlich verwaisten Nerd-Butze.
Lichtwolf 1/2010 (Nr. 29), S. 36 (Irgendwas mit Medien):
Pandemie für alle
Wäre die Schweinegrippe so gekommen, wie die Medien berichtet haben, wären ihr unfassbare soziale und kulturelle Segnungen zu verdanken gewesen. Welche, das wird hier erklärt.
von Tina Wirtz
Lichtwolf 1/2010 (Nr. 29), S. 32 (Irgendwas mit Medien):
Die größte Bratwurst der Welt: Macht Internet vergesslich?
Frank Schirrmacher behauptet, durchs Internet wird die Menschheit immer blöder, weil sich Google ja ohnehin alles für sie merkt und nichts vergisst. Fünf Lichtwolf-Autoren geben ihren Senf zu dieser Problematik ab.
von Bdolf, Magister Maier, Michael Helming, Timotheus Schneidegger, Tina Wirtz
Lichtwolf 1/2010 (Nr. 29), S. 30 (Irgendwas mit Medien):
Auszug aus dem Totenregister 1/2010
Die coolsten Toten der zurückliegenden Lichtwolfiade und was von ihnen bleiben wird.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 3/2009 (Nr. 28), S. 15 (Irgendwas mit Medien):
Fnord-Repord Spezial: Welt sprengen
Die Illuminaten proben den Planetozid nicht nur mit öden Powerpoint-Präsentationen, sondern auch filmisch - und kassieren en passant bei den Cineasten groß ab.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Irgendwas mit Medien am 01.12.2009, 21:55 Uhr
Dem kommunikativen Alltag aufs Gaspedal
Kommentare sind Usus in diesem sog. "Internet", das seinen Namen nicht von ungefähr haben wird!
Mit großzügiger Verspätung steigt nun auch der Lichtwolf in die elektrische Intersubjektivität ein: Die neue Kommentarfunktion ist da! Fortan können Sie, geschätzter Leser, und Ihre Gemahlin gleichfalls!, nahezu überall mitten in laufende Artikel hineintippen, was immer Ihnen dazu einfällt.
Mitten in den Artikel? Mitten in den Artikel! Anderswo schiebt man Ihre Kommentare in den mühsam zu erscrollenden Seitenkeller ab, auf lichtwolf.de können Sie dem Artikel Absatz für Absatz ins Gehege kommen.
Probieren Sie es gerne aus! (Und nehmen Sie sich ruhig mal die halbe Minute zur Rechtschreibprüfung, verdammig!)
Auf zärtlichen Schriftverkehr mit Ihnen freuen sich schon sämtliche Lichtwolf-Autoren!
Mehr lesen? Wie wäre es mit diesem Beitrag:
Lebenswelt am 20.06.2009, 14:50 Uhr:
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