"Fun ist ein Stahlbad." (Adorno) - Donnerstag, 23. Mai 2013
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...wollen alle machen, bei denen es nicht zum Lehrer reichte. Dabei ist eine mediale Fundamentalanalytik, die allem solchen Gewese vorausgehen müsste, noch gar nicht abgeschlossen! Darum kümmert sich der Lichtwolf hier.
Es gibt in dieser Rubrik 50 Artikel auf 5 Seiten:
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 70 (Irgendwas mit Medien):
Das Gerede vom Winter 2012/13
Rückblick: Das Feuilleton lärmte diese Saison kräftig über Anlässe wie Schavans Doktorarbeit, den Suhrkamp-Streit, Rundfunkbeiträge, FDP und Jakob Augstein, über Rassismus und Sexismus, die SPD und Pferdefleisch.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 45 (Irgendwas mit Medien):
Expertise über Experten, oder: „Hä?!“
In den Medien herrscht das Goldene Zeitalter der Experten statt Fachkräftemangel, was leider sehr nervt.
von Tina Wirtz
Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 71 (Irgendwas mit Medien):
Das Gerede vom Herbst 2012
Adorno-Preis für Judith Butler, Innocence of Muslims, Schavanplag, Buchmesse, Preise für Chinesen, Tag der Philosophie, Zeitungssterben und Leistungsschutzrecht - hui, was für eine Feuilletonsaison!
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 28 (Irgendwas mit Medien):
„Eigentlich wollte ich was mit Buchstaben machen“
Über 120 Millionen Kinder sehen ihn tagtäglich im Fernsehen, doch kaum jemand kennt seinen richtigen Namen. Zahlengraf Párátko Utalványozás, US-Schauspieler ungarischer Herkunft, gewährt in seiner Privatwohnung in Greenpoint ein Exklusivinterview.
von Michael Helming
Irgendwas mit Medien am 05.12.2012, 10:54 Uhr
Schreiben Sie sich mal was Nettes
Gerade noch rechtzeitig zur diesjährigen Verleihung der Nobelpreise ist der Laudatomat auf den neuesten Stand gebracht worden: Toootal tolle und tiefsinnige Preisreden auf Knopfdruck - jetzt mit der Extraportion halluzinatorischem Realismus - für alle, die in Philosophie, Literatur, Geschichte oder Journalismus unterwegs sind. Natürlich kann sich ein Jedes auch Lobeshymnen auf sich selbst auswerfen lassen, da wird nichts gespeichert oder geprüft. Genau das Richtige also für die finsteren Tage und alle, die einfach mal wieder was Nettes über sich selbst lesen wollen (Journalisten, Bankiers, Piraten, Arme)!
>>> auf zum Laudatomaten!
Lichtwolf 3/2012 (Nr. 39), S. 80 (Irgendwas mit Medien):
Das Gerede vom Sommer 2012
Zusammenfassung der Debatte und Skandälchen im Feuilleton des Sommerlochs: Blasphemie, Beschneidung, Caravaggio, Schießereien, Griechenland, Bayern und die literarische Telemachie des Thomas Steinfeld (SZ).
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Irgendwas mit Medien am 09.08.2012, 20:08 Uhr
Bei der WELT hat Henryk M. Broder einen europapolitischen Kommentar geschrieben, in dem er Markus Söder und Marine Le Pen für ihre EU-Skepsis in eine Reihe mit Giordano Bruno stellt. So weit, so Broder. Viel bemerkenswerter ist bei seinen Texten der Kommentarbereich, dessen per "Empfehlen"-Klick quantifizierter Leserapplaus Aufschluss über die Geschwisterlichkeit von WELT und BILD gibt.

Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38), S. 80 (Irgendwas mit Medien):
Das Gerede vom Frühling 2012
War das eine debattenreiche Saison im Feuilleton! Kulturinfarkt, Urheberrecht, Grass-Gedichte, Piraten überall, Demokratiekrise, Filmpreise, wassertrinkende Powi-Studis! Ein Rückblick.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37), S. 44 (Irgendwas mit Medien):
Das Gerede vom Winter 2011/12
Zusammenfassung der eher mauen Feuilleton-Debatten des zurückliegenden Winters (Wulff und Kracht).
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37), S. 12 (Irgendwas mit Medien):
Die Banalisierung des Banalen
Die Dialektik der Holocaust-Aufklärung: Wenn SPIEGEL, BILD und die Steinbachowa die Hitler-Ikone durchs Dorf tragen, ist die Sau los; doch schlauer macht uns Konsumenten das nicht.
von Ní Gudix
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Kultur(terrorismus) am 20.12.2011, 20:42 Uhr:
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