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Intime Interna

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Eigenlob stinkt und kommt darum so gut wie nie vor, außer wenn mal wieder irgendein Jubiläum ist. Was dagegen schon mal passieren kann ist ein Beitrag, der weniger mit der Außen- als der Innenwelt des Lichtwolf zu tun hat.
In dieser Abteilung hier plaudern Lichtwolf-Redakteure aus dem Nähkästchen, persönliches oder sonstiger egozentrischer Kram, der mehr mit dem Lichtwolf als anderen Sachen zu tun hat. Reflexionen über Sinn und Unsinn unserer Sache, über die Sache selbst, ihre essentia und existentia - oder ganz einfach über den Alltag in der Redaktion des beliebtesten und allergrößten Kulturmagazins am Freiburger Philosophie-Seminar.


Es gibt in dieser Rubrik 237 Artikel auf 24 Seiten:

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Intime Interna am 30.03.2012, 09:01 Uhr

Lesung beim IPuP in Bremen

Bremer (und angeschlossene Umländer) hergelesen! Das Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus veranstaltet am morgigen Samstag, 31.03. ab 20 Uhr in der Theaterwerkstatt Schlachthof einen geselligen Abend. Zelebriert wird der vor zwei Jahren erfolgte Gründungsakt des Denkpanzers. Das aus dem Lichtwolf wohlbekannte IPuP bringt den Gästen Rausch und Wahn: Korn zum Empfang, Bier zum philosophischen Opus.

Herr Schneidegger ist auch dabei und wird mit Sonnenbrille und Kapuzenpulli so lange aus dem aktuellen Lichtwolf ("Tittenhitler") vorlesen, bis man ihm das Mikrophon abschaltet. (Wie schön es beim letzten Mal war, vermitteln die Bewegtbildaufnahmen.)

Hüpfburg angefragt.

Die "Links der Woche" verschieben sich um etwa 24 Stunden, weil der große Meister sich weder Smartphone noch Tablet oder Laptop leisten und entsprechend nicht ausm Zug heraus posten kann.


Intime Interna am 22.03.2012, 09:27 Uhr

Deutschland, ab ins Bett!

Die neue Frühlingsausgabe ist da!

Tittenhitler

„Das stolz bekannte Nichts, das mir zu Hitler einfiel, schlägt, denke ich, alles, was den aktiven Freiheitskämpfern nicht eingefallen ist.“ Karl Kraus, Die Fackel Nr. 912, Aug. 1935, S. 70

...und es ist vollkommen normal, liebe Leserin, lieber Leser, in Ihrem Alter beim Anblick dieses Titelbilds nicht zu wissen, wohin mit den Hormonen. Gänsehaut, Schockstarre, Lustschweiß und Herzrasen lassen in der Regel mit Bestellen eines Lichtwolf-Abos oder des Einzelhefts nach.

Näheres zu dem, was hinter dem Schlafzimmerblick des Brüsteführers im aktuellen Frühlingsheft drinne steht, entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Beipackzettel im Einkaufszentrum. Die ersten sieben Seiten der Ausgabe können im LichtwolfReader kostenlos durchgeblättert und studiert werden, ebenso unteuer ist der Download nämlicher Auszüge als PDF, zu bewerkstelligen hier. Es stehen auch zwei Beiträge zur unverbindlichen Onlinelektüre bereit, nämlich Bdolfs Prolegomena zum Titelthema sowie die erste Hälfte des Essays "Springtime for Tittenhitler" von Marc Hieronimus.

(Das Atmen und Bestellen nicht vergessen vor lauter Erregung!)


Intime Interna am 29.01.2012, 15:32 Uhr

Elektrizitätswerke

Wer noch nicht davon gehört hat oder einfach nur nötig tollen, preiswerten Content für seine/ihre Leuchtschrippe von Apple, Amazon und Konsorten braucht, sei informiert, dass es die Werke aus dem Hause Lichtwolf seit vergangenem Herbst auch als E-Books gibt. Das aus den Federn Ihrer liebsten Lichtwolf-Autoren gewonnene Sortiment an Elektrotexten wächst stetig und kommt in zwei Geschmacksrichtungen daher: Einmal für Amazons Kindle, einmal - zum gleichen Preis und natürlich ebenfalls ohne Kopierschutz - im epub-Format für alle anderen Lesegeräte, die zum Beispiel via Libreka! bestückt werden können. (Zudem gibt es eine Fülle von kostenlosen Programmen wie z.B. Calibre, mit denen E-Books am Heim-PC genutzt werden können.)

Lichtwolf Nr. 36 als E-BookAls da wären die letzten drei Ausgaben der "Zeitschrift trotz Philosophie", beginnend mit der Sommerausgabe Nr. 34 zum Thema "Urlaub" (Kindle / epub, 3,99 EUR). Im Herbst erschien der Lichtwolf Nr. 35 mit dem Titelthema "Sprache" - die E-Book-Version (Kindle / epub, 3,99 EUR) hält sich bei Amazon seither tapfer in den Top-20 der E-Books zu Philosophie des 20. Jahrhunderts (!). Die aktuelle Winterausgabe Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") ist ebenfalls elektronisch verfügbar (Kindle / epub, 3,99 EUR).

E-Book
E-Book
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Daneben gibt es alle bisher im catware.net Verlag erschienenen Bücher gleichfalls als E-Books, also Schneideggers Roman "Dein Leben ohne mich" (Kindle / epub, 6,99 EUR), Michael Helmings Kurzgeschichtenband "Die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart" (Kindle / epub, 4,99 EUR) sowie die Essaysammlung über zu Unrecht vergessene Autoren "Leichen treppauf", gleichfalls von Helming (Kindle / epub, 3,99 EUR). Noch billiger kommen Sie mit Helmings Essay über Jorge Luis Borges davon, der kostet bei Amazon 99 Cent (weil's nicht billiger ging) und beim Verlag gibt es das Lichtwolf-Sonderheft kostenlos im epub-Format.

Ebenfalls äußerst erschwingliche Kurzweile bietet die exklusive und elektrische Kurzgeschichtenreihe "le chat sans papier": Schneideggers Kafkaeske "Die zweite Natur" über einen Mann, der Schauspieler werden will und darum jemanden spielt, der Schauspieler werden will (Kindle / epub, 2,99 EUR), Helmings phantastische Erzählung "Karaoke" über den Pakt, den ein Winterfachverkäufer mit einer singenden Made zwecks Herzenseroberung schließt (Kindle / epub, 2,99 EUR) sowie Bdolfs Sci-Fi-Punk-Story "Mein Raumschiff und ich" über eine außerirdische Intelligenz, die u.a. in eine Nordpolschlacht zwischen Weihnachtsmann und Nazis sowie in einen Gangbang im Reichstagsgebäude gerät (Kindle / epub, 2,99 EUR) - alles ganz geiler Scheiß, höchst modern und binnen Sekunden auf Ihrer Festplatte oder Smartphone oder Tablet oderoderoder.

le chat sans papier


Intime Interna am 28.12.2011, 10:25 Uhr

Elektrische Nachtausgabe

Lichtwolf Nr. 36 E-Book

Lichtwolf Nr. 36 ("Nacht") als E-Book für Kindle und alle anderen.

Na, hat der Weihnachtsmann Ihnen was Schönes gebracht? Vielleicht sogar irgendeine Art von Leuchtschrippe, auf/mit der Sie E-Books lesen können? Oder sowas hatten Sie schon längst und hätten jetze gerne auch den neuen Lichtwolf im Elektroformat?

Bitteschön: Alles war elfenartig fleißig über die Feiertage und der aktuelle Lichtwolf zum Thema Nacht ist nun auch (wie die vorigen Ausgaben Nr. 34 und 35) als E-Book für schnöde 3,99 Euro erhältlich: Bei Amazon für den Kindle und bei Libreka für alle anderen Lesegeräte.

Weitere Elektrizitätswerke vom Lichtwolf resp. seinen Autoren gibt es nebenan beim catware.net Verlag.


Intime Interna am 24.12.2011, 00:01 Uhr

lichtwolf.de zum achten Geburtstag

Wie letztes Jahr und eigentlich jedes Jahr zum 24. Dezember, wird - während Jesus mit einem gestohlenen SUV und voll bis unter die Dornenkrone Obdachlose durch Einkaufszentren hetzt - hier der Jahrestag des Starts von lichtwolf.de gefeiert. Geschenkt gibt es zu diesem Feste Artikel aus den gedruckten Ausgaben. Heute feiern wir die achte Wiederkehr des "Launchs" unserer edlen Weltnetztröte und jetzt haben Sie über die Feiertage ordentlich was zu lesen:

- Die fünfteilige Essayreihe zur Kritik der Geisteswissenschaften von Stefan Schulze Beiering aus Lichtwolf Nr. 31 bis 35 ist komplett und ungekürzt online, ebenso wie

- aus dem aktuellen Lichtwolf Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") Judith Stiebers "Neues vom Hai - Folge 12" und Bdolfs "Propädeutikum und Prolegomena zum Thema Nacht", außerdem zwei der weltberühmten 800-Zeichen-Rezensionen (Bücher von Jürgen Große und Jakob Hein.

- Außerdem können Sie reinlesen in Michael Helmings Reisebericht aus Meersburg, wo er für Lichtwolf Nr. 35 den genii loci von Mauthner und Mesmer nachjagte; sowie in den von Stefan Rode verfassten Lichtwelpen aus Lichtwolf Nr. 34, worin die teilhabekritische Zuschrift der kleinen Larissa beantwortet wird.

Feiern Sie schön und lesen Sie mehr denn je, denn das schadet dem System, jedem System!


Intime Interna am 20.12.2011, 13:08 Uhr

Das neue Heft ist da!

...und in vier Tagen müssen Sie einige Geschenke parat haben, welch günstiger Zufall!

Nicht nach-,Lichtwolf Nr. 36 sondern nachtdenken, darum geht es in der soeben offiziell veröffentlichten Winterausgabe der "Zeitschrift trotz Philosophie". Das Titelthema lautet "Nacht", behandelt wird nämliche im eigentlichen Sinne, d.h. als Grusel, Entbehrung und Finsternis, sowie natürlich im übertragenen Sinne: Umnachtung, Fastnacht, Herzen der Finsternis, Gemunkel und natürlich Bonaventura. Nicht nur Nachtschwärmer sollten zugreifen, auch für lichte Köpfe ist dieses Brevier ein unerlässlicher Wegweiser auf der dunklen Seite von Planet, Philosophie und Psyche!

Das Heft gibt es hier bei uns im Einkaufszentrum. Natürlich können Sie es auch gleich mit einem kompletten Abo bekommen und sich ein Jahr Lichtwolf sichern. Wenn Sie zunächst einmal ganz unverbindlich reingucken möchten, können Sie auch das gerne tun: Es gibt einmal einen PDF-Auszug, der ihnen die ersten neun Seiten des Nachtwolfs auf die Festplatte zaubert. Diese stehen auch im LichtwolfReader bereit und können dort am Bildschirm durchgeblättert werden.

Der Beitrag "Kunst und Licht, Kultur und Landschaft. Krieg nicht zu vergessen." von Marc Hieronimus steht auch online, ebenfalls seit gestern verfügbar ist aus der Reihe "Das Gerede vom..." die Langfassung der aktuellen Quartalszusammenfassung des Feuilleton.

Wenn Ihnen ein Heft aus Papier zu hölzern daherkommt, gedulden Sie sich bitte noch etwas: Lichtwolf Nr. 36 erscheint in etwa einer Woche auch als E-Book für Kindle, iPad usw.

Der Nachtwolf (oder ein Lichtwolf-Abo) ist auch ein schickes Weihnachtsgeschenk: Wenn Sie spätestens bis Donnerstag Mittag bestellen, stehen die Chancen gut, dass das Heft pünktlich zu Heiligabend bei Ihnen oder gleich beim Beschenkten im Briefkasten liegt!


Intime Interna am 16.12.2011, 11:04 Uhr

Zum zehnten Geburtstag...

...haben Sie die Qual der Wahl.

Kopfschlagen, Eierlikörsaufen, Packhüpfen - was sind angemessene Tätigkeiten zur Feier der unwahrscheinlichen Tatsache, dass es die "Zeitschrift trotz Philosophie" auch zehn Jahre nach ihrer Gründung in einem Freiburger Hinterhof noch immer gibt?

Lichtwolf-Geburtstag

Machen wir doch einfach ein Buch, das die ersten zehn Jahrgänge des Lichtwolf zusammenfasst und zum Jubiläum im Sommer 2012 erscheint! Die Redaktion hat einige der seit 2002 im Lichtwolf veröffentlichten Beiträge ausgewählt und Sie, unsere quasilibidinös verehrte Leserschaft, bestimmen, welche ins Jubiläumsbuch aufgenommen werden, darum:

Stimmen Sie ab und gewinnen Sie ein Exemplar des Jubel-Bands!

Zu diesem Zweck haben wir hier auf lichtwolf.de eine Umfrage vorbereitet. Sie dauert vielleicht um die zehn Minuten, je nachdem, wie lange Sie überlegen und ob Sie tatsächlich aus allen bisherigen 35 Ausgaben einen Beitrag wählen wollen. Am Ende der Umfrage können Sie an der großen Geburtstagstombola teilnehmen und neben dem Jubel-Band auch ein Abo oder Heftpaket gewinnen.

Machen Sie also für die Lichtwolf-Beiträge, die Sie der Nachwelt in Buchform überliefert wissen möchten, ein Kreuz unter: www.lichtwolf.de/geburtstag



Intime Interna am 03.10.2011, 15:05 Uhr

Soziales und Technisches zum Deutschland-Day

Regierte hier die Feiertagsfaulheit, begönne dieser Text so: "Vor zwei Jahren hat die "Zeitschrift trotz Philosophie" den Tag der deutschen Einheit genutzt, um sich langsam in das Web 2.0 zu tasten, mit den Zehen voran ins Mitmachnetz." Nämlich genauso wie der Text, mit dem hier vor 365 Tagen Bilanz gezogen wurde über ein Jahr Verfallenheit in Social Media.

Genau betrachtet bestehen heute nach zwei Jahren aber keine Gründe zur Unzufriedenheit oder abermaligen Bilanz in Sachen Web 2.0, denn die Entwicklung hat sich einfach fortgesetzt. Zuletzt mit dem Willen zum System geschuldeter Gewalt Geschwätzigkeit gelang es dem Lichtwolf, auf Twitter einen Durchschnitt von gerade so einem Tweet pro Tag herauszuzwitschern. Die Zahl der dortigen Follower und der Facebook-Fans hält sich die Waage. Pro Jahr gewinnt der Lichtwolf hier wie dort knapp 50 neue Freunde hinzu, denen er - stets mit einem offenen Ohr und Herz - Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit schenkt.

Lichtwolf bei FacebookIn den letzten sechs Monaten war hier auf lichtwolf.de - entgegen der datenschutzrechtlichen Bedenken - wieder der berüchtige Gefällt-mir-Knopf zu sehen. Mit ihm war die Klickschwelle hin zum Lichtwolf-FB-Fan-tum deutlich gesenkt, ohne dass dies die Klickrate beeinflusst hätte. Darum ist der Gefällt-mir-Knopf wieder der allgemeinen Privatsphäre zuliebe verschwunden und der Lichtwolf auf Facebook nur noch via Link zu erreichen. Ebenfalls eingestellt wurde das Engagement der Zeitschrift trotz Philosophie auf myspace: Die dortige Dependance steht - dem Verfall preisgegeben - zum Verkauf resp. Hausbesetzern und jungen Galeristen zur Verfügung.

Wer genauer hinguckt oder die Ladezeit von lichtwolf.de stoppt, wird bemerkt haben, dass zum Tag der deutschen Einheit hier ein paar technische Verbesserungen vorgenommen wurden, die vor allem effizientere Programmierung unter der dezent aufgehübschten Haube bedeuten. Die bemerkenswertesten drei Neuerungen sind:

(1) die überarbeitete Kommentarfunktion, die nun hoffentlich benutzerfreundlicher ist als in der vorigen Version; probieren Sie es ruhig mal aus, z.B. bei den Tweetkesselchen, da sind immer noch welche ungelöst;

(2) der hochdatierte Laudatomat, der jetzt noch mehr Preisreden auf Knopfdruck ausspuckt und für die Preisverleihungen auf der baldigen Buchmesse unverzichtbar ist;

(3) das Mobil-Layout, mit dem lichtwolf.de mutmaßlich auch auf die Leuchtschrippen von Apple, Samsung usw. draufpasst; die Netzseitenoptik lässt sich oben und ganz unten auf jeder Seite einstellen.

Der technische Dienst vom Lichtwolf hofft, Ihnen mit diesem Einblick in das elektrosoziale Wirken dieser Zeitschrift das Herz gewärmt zu haben und mit den vorgenommenen Neuerungen das Leben zu erleichtern. Ihre Kommentare können Sie - wie gewohnt - nach jedem Absatz hinterlassen.


Intime Interna am 29.09.2011, 13:31 Uhr

LW35 elektrisch

LW35 als E-Book

Nun, da Amazon sein neues Lesegerät Kindle Fire (=bunt und hell) vorgestellt hat, geht er also los, der Kampf der Titanen bzw. der Verdrängungswettbewerb der Monopolisten im Tablet-Bereich.

Damit wir unbedeutenden Inhalteanbieter dabei nicht unter die Räder geraten, setzen wir auf mehrere Pferde. Drum gibt es den aktuellen Lichtwolf Nr. 35 zum Thema "Sprache" als E-Book sowohl für Amazons Kindle als auch im epub-Format für alle anderen Leuchtschrippen (iPad, iPhone, Sony Reader usw.). Kostet bloß 3,99 Euro und ist natürlich DRM-frei, das Zeug.



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Lektüreempfehlungen


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Monster

Sarrazins größter Alptraum und weitere Ungeheuerlichkeiten aus Philosophie und Popkultur in Lichtwolf Nr. 33 vom Frühling 2011. Kostet nur monströse 6,80 Euro, das dicke Heft!



Im Einkaufszentrum »

Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), März 2013

Titelthema: Experten

Alles über Experten an sich sowie über solche für Kunst, Vogelhausbau und Gynäkologie, Expertensysteme, Philosophie als Lebensweise und Roman-Bashing - alles in einem einzigen verschwenderisch illustrierten Frühlingsheft.

Auszüge aus der Nr. 41 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.

Auch als E-Book erhältlich:
Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, 3,99 EUR
epub-Format E-Book im .epub-Format, 3,99 EUR


Das nächste Heft erscheint am 20. Juni 2013 mit dem Titelthema Der #@%*! Gottes. »» Abonnieren


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