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    <title>Lichtwolf - Neueste Beiträge</title>
    <description>Die zehn neuesten Beiträge auf www.lichtwolf.de</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.lichtwolf.de</link>
    <lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 15:36:04 GMT</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Elektrizitätswerke (29.01.12)</title>
      <description>von Georg Frost (29.01.12): Wer noch nicht davon gehört hat oder einfach nur nötig tollen, preiswerten Content für seine/ihre Leuchtschrippe von Apple, Amazon und Konsorten braucht, sei informiert, dass es die Werke aus dem Hause Lichtwolf seit vergangenem Herbst auch als &lt;a href="http://www.catware.net/e-books/" target="_blank"&gt;E-Books&lt;/a&gt; gibt. Das aus den Federn Ihrer liebsten Lichtwolf-Autoren gewonnene Sortiment an Elektrotexten wächst stetig und kommt in zwei Geschmacksrichtungen daher: Einmal für &lt;b&gt;Amazons Kindle&lt;/b&gt;, einmal - zum gleichen Preis und natürlich ebenfalls ohne Kopierschutz - im &lt;b&gt;epub-Format&lt;/b&gt; für alle anderen Lesegeräte, die zum Beispiel via &lt;i&gt;Libreka!&lt;/i&gt; bestückt werden können. (Zudem gibt es eine Fülle von kostenlosen Programmen wie z.B. &lt;a href="" target="_blank"&gt;Calibre&lt;/a&gt;, mit denen E-Books am Heim-PC genutzt werden können.)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;img src="gfx/e-book-lw36.jpg" class="rechtsbund" alt="Lichtwolf Nr. 36 als E-Book"&gt;Als da wären die letzten drei Ausgaben der "Zeitschrift trotz Philosophie", beginnend mit der Sommerausgabe &lt;a href="einkaufen.php?nr=34"&gt;Nr. 34&lt;/a&gt; zum Thema "Urlaub" (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Lichtwolf-Nr-Urlaub-Zeitschrift-ebook/dp/B005JEEMOC/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921092" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 3,99 EUR). Im Herbst erschien der Lichtwolf &lt;a href="einkaufen.php?nr=35"&gt;Nr. 35&lt;/a&gt; mit dem Titelthema "Sprache" - die E-Book-Version (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Lichtwolf-Nr-35-Sprache-ebook/dp/B005PHAT2W/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921108" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 3,99 EUR) hält sich bei Amazon seither tapfer in den Top-20 der E-Books zu Philosophie des 20. Jahrhunderts (!). Die aktuelle Winterausgabe &lt;a href="einkaufen.php?nr=36"&gt;Nr. 36&lt;/a&gt; (Titelthema: "Nacht") ist ebenfalls elektronisch verfügbar (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Lichtwolf-Nr-Nacht-Zeitschrift-ebook/dp/B006QLQFWO/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921115" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 3,99 EUR). &lt;br /&gt;&#13;
&lt;div class="linksbund"&gt;&lt;img src="gfx/e-book_4niz_s.jpg" alt="E-Book"&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="gfx/e-book_dvlf_s.jpg" alt="E-Book"&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="gfx/e-book_letr_s.jpg" alt="E-Book"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Daneben gibt es alle bisher im &lt;a href="http://www.catware.net/"&gt;catware.net Verlag&lt;/a&gt; erschienenen Bücher gleichfalls als E-Books, also Schneideggers Roman "Dein Leben ohne mich" (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Dein-Leben-ohne-Kindle--ebook/dp/B005JERIJI/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921030" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 6,99 EUR), Michael Helmings Kurzgeschichtenband "Die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart" (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/vorläufig-Fassung-Gegenwart-Kindle--ebook/dp/B005JERI70/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921047" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 4,99 EUR) sowie die Essaysammlung über zu Unrecht vergessene Autoren "Leichen treppauf", gleichfalls von Helming (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Leichen-treppauf-Kindle-Edition-ebook/dp/B005JFUUS8/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921054" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 3,99 EUR). Noch billiger kommen Sie mit Helmings &lt;a href="artikel.php?a=20090901-Was-sollen-wir-lesen-Georgie"&gt;Essay über Jorge Luis Borges&lt;/a&gt; davon, der kostet &lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Was-sollen-lesen-Georgie-ebook/dp/B005JL0RXK/" target="_blank"&gt;bei Amazon&lt;/a&gt; 99 Cent (weil's nicht billiger ging) und beim Verlag gibt es das Lichtwolf-Sonderheft &lt;a title="Dieses E-Book im .epub-Format kostenlos herunterladen" href="http://www.catware.net/e-books/Helming_-_Borges.epub" target="_blank"&gt;kostenlos im epub-Format&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;img src="gfx/bildgebend/36lechatsanspapier.jpg" alt="le chat sans papier"&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Ebenfalls äußerst erschwingliche Kurzweile bietet die exklusive und elektrische Kurzgeschichtenreihe "le chat sans papier": Schneideggers Kafkaeske "Die zweite Natur" über einen Mann, der Schauspieler werden will und darum jemanden spielt, der Schauspieler werden will (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/zweite-Natur-Chat-Papier-ebook/dp/B005JE2VT0/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921078" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 2,99 EUR), Helmings phantastische Erzählung "Karaoke" über den Pakt, den ein Winterfachverkäufer mit einer singenden Made zwecks Herzenseroberung schließt (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/Karaoke-Chat-sans-Papier-ebook/dp/B005JE2UFA/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921078" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 2,99 EUR) sowie Bdolfs Sci-Fi-Punk-Story "Mein Raumschiff und ich" über eine außerirdische Intelligenz, die u.a. in eine Nordpolschlacht zwischen Weihnachtsmann und Nazis sowie in einen Gangbang im Reichstagsgebäude gerät (&lt;a title="Dieses E-Book bei Amazon für den Kindle herunterladen" href="http://www.amazon.de/mein-Raumschiff-Chat-Papier-ebook/dp/B005JFUR72/" target="_blank"&gt;Kindle&lt;/a&gt; / &lt;a title="Dieses E-Book bei libreka! im .epub-Format herunterladen" href="http://www.libreka.de/9783941921061" target="_blank"&gt;epub&lt;/a&gt;, 2,99 EUR) - alles ganz geiler Scheiß, höchst modern und binnen Sekunden auf Ihrer Festplatte oder Smartphone oder Tablet oderoderoder.</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120129-Elektrizittswerke</link>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Links der Woche, rechts der Welt KW 04/12 (28.01.12)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (28.01.12): &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zum-300-geburtstag-friedrich-ii-im-philosophenspiegel-11615915.html" target="_blank"&gt;Räsonniert, aber gehorcht!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Anlässlich des 300. Geburtstags Fritz-zwos geht Ottfried Höffe in der FAZ ausführlich der Frage nach, ob sich unter seinem aufgeklärten Absolutismus in Preußen eine platonische Philosophenherrschaft etabliert hatte, wie sie zuletzt unter Marc Aurel in Rom herrschte. Der Wille, Tugend und Macht zu vereinen, war jedenfalls von Generationen von Philosophen anerkannt. (22.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/minsker-terrorprozess-selbstopfer-11620298.html" target="_blank"&gt;Simpel, mutig, Kunst&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Kerstin Holm weist leider nur in einer kurzen Glosse bei der FAZ auf den weißrussischen Aktionskünstler Denis Limonow hin, der sich und seine Gruppe der Mitwirkung an den Sprengstoffanschlägen auf die Minsker U-Bahn bezichtigt hat. Dadurch können die beiden Handwerker, die ohne Beweise und aufgrund (mutmaßlich unter Folter erzwungener) Geständnisse zum Tode verurteilt wurden, vorerst nicht hingerichtet werden. (24.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/im_doppelten_dilemma_1.14511442.html" target="_blank"&gt;Erschüttert&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Japan setzte auf den Staat und die technische Herrschaft über die Naturgewalten. Nach Tsunami, Kernschmelze und einer überforderten Regierung sind die japanischen Grundfesten ähnlich erschüttert wie die Inseltektonik. Da es aber auch nicht ohne geht, steckt Nippon in einer Zwickmühle, die Florian Coulmas in der NZZ anschaulich schildert. (25.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Denkt doch an die Kinder statt an "Inquisitionsschlampen hart gedehnt IV"!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Bei der WELT geht es nicht immer bloß um Weltkrieg und Kulturverfall, auch in der Pornographietheorie ist das Springerblatt ganz groß. (Erinnert sei an das von Sachkenntnis strotzende Interview, das Jan Küveler &lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article13651347/Sasha-Grey-Die-Schreckensgoettin-des-Pornofilms.html" target="_blank"&gt;mit Porno-Kali Sasha Grey geführt&lt;/a&gt; hat.) Pornokonsum kostet die Wirtschaft Zeit und also Geld, passt nicht recht zum hehren Ideal vom guten und edlen Menschen und gibt doch einen der besten Anlässe ab, um Paternalismus und Liberalismus gegen einander abzuwägen, &lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article13813727/Haelt-Pornografie-uns-vom-Arbeiten-ab.html" target="_blank"&gt;wie es der britische Philosoph Alain der Botton&lt;/a&gt; in der WELT also tut. Deutlich liberaler waren da die Schlüsse, die Augušt Maria Neander in seinen entsprechenden &lt;a href="artikel.php?a=20070107-Postplatonische-Pornographie" target="_blank"&gt;Betrachtungen zur Pornographie&lt;/a&gt; im Lichtwolf gezogen hat.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/schiffbruch-als-metapher-letzter-mann-11623749.html" target="_blank"&gt;Auf jedem Schiff, das dampft und segelt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Auffällig oft verweisen wir auf Artikel des (längst nicht mehr ganz so) bürgerlichen FAZ-Feuilleton - weil es nun einmal eines der Besten ist. Dies wurde diese Woche wieder unter Beweis gestellt durch Marcus Jauer. Ausgehend von Jean-Luc Godard, der die "Costa Concordia" als Drehort seiner Kapitalismusparabel "Film Socialisme" auswählte, schlägt Jauer den Bogen zum Francesco Schettino als auch vor Ort anzutreffende Führungsfigur, die - wenn die Kacke am Dampfen ist - nichts mehr von ihrer Verantwortung wissen will. (26.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Das Weitere und Nähere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Das Ende der Schokobanane? Im Fischblog erklärt Lars Fischer, wie der Klimawandel sowohl &lt;a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog/klima-und-umwelt/2012-01-25/wie-der-klimawandel-schokolade-teuer-macht" target="_blank"&gt;Kakao-&lt;/a&gt; als auch &lt;a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog/biologie/2012-01-21/das-ende-der-banane-wie-wir-sie-kennen" target="_blank"&gt;Bananenplantagen&lt;/a&gt; bedroht. +++ Rudolf Walther berichtet für die taz von einem prominent besetzten Kongress zur Klärung der Begriffe &lt;a href="http://www.taz.de/Neue-Formen-des-Wir-Gefuehls/!86515/" target="_blank"&gt;Communitas, Commune, Communismus&lt;/a&gt;. +++ Ebenfalls in der taz schreibt Ambros Waibel den &lt;a href="http://www.taz.de/!86366/" target="_blank"&gt;Nachruf auf Carl Weissner&lt;/a&gt;, den Mann, der Bukowski erfand und ihm diese Woche für immer in den Weinkeller des Todes folgte. Drei Wochen zuvor hatte Waibel Weissner noch die Hauptrolle in seiner &lt;a href="http://www.taz.de/Kolumne-Blicke/!85081/" target="_blank"&gt;Schreibcafé-Kolumne&lt;/a&gt; gewidmet.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Rezensionen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Die ZEIT bespricht &lt;a href="http://www.zeit.de/2012/04/L-P-Vertrauen/komplettansicht" target="_blank"&gt;Martin Hartmanns Buch über Vertrauen&lt;/a&gt; in Politik und Alltag und &lt;a href="http://www.zeit.de/2012/04/L-S-Seel" target="_blank"&gt;Martin Seels Buch über Tugenden und Laster&lt;/a&gt; (ambivalent wie die Werkthese selbst). In der NZZ zeigt sich Roman Veressov nicht glücklich mit &lt;a href="http://www.nzz.ch/magazin/buchrezensionen/der_philosoph_als_textkoerper_1.14511349.html" target="_blank"&gt;Michael Fischs Foucault-Biographie&lt;/a&gt;.</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120128-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0412</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:04:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120128-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0412</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Links der Woche, rechts der Welt KW 03/12 (21.01.12)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (21.01.12): &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/weniger_ist_mehr_1.14325281.html" target="_blank"&gt;Wer hat, der hat&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Mit viel Ernst Bloch im Gepäck behandelt Martin Seel in der NZZ die Frage, wie sich Tugenden und Laster in ein gesundes Verhältnis setzen lassen. Das Haben ist - in Persönlichkeit und Konsum - so wichtig wie das Habenwollen und auch die Freuden des Verzichts sind nicht zu verachten. (14.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article13819375/Wie-Inzucht-und-Schwarze-Materie-Menschen-helfen.html" target="_blank"&gt;Ockhams Bart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
John Brockmans Onlinemagazin "The Edge" zielt auf die Symbiose von Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften und hat die Schlauköpfe seines Umfelds gefragt: "Welche tiefe, elegante oder schöne Erklärung gefällt Ihnen am besten?" Alan Posener stellt in der WELT das Projekt und einige Beiträge vor. (17.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/das-kunstkollektiv-woina-wahre-kunst-bedeutet-krieg-11612866.html" target="_blank"&gt;Fuck art, let's fuck&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
In Russland ist alles etwas extremer: Winter, Politik, Kunst. Kerstin Holm stellt uns in der FAZ die russische Künstlergruppe "Woina" ("Krieg") vor, zu deren Kunstprojekten abgefackelte Polizeiautos gehören und die dem Kapitalismus zum Trotz so leben wie Gorkis Barfüßler, die uns das IPuP in &lt;a href="einkaufen.php?nr=34"&gt;Lichtwolf Nr. 34&lt;/a&gt; vorgestellt hat. (19.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Außerdem:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Das Philosophische Quartett mit Schlotterdeik und Safranski &lt;a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-zehn-jahre-philosophisches-quartett_aid_704496.html" target="_blank"&gt;wird 10 Jahre&lt;/a&gt; alt. Hurra. +++ Die NZZ &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/wiener_wuehler_1.14373352.html" target="_blank"&gt;weist&lt;/a&gt; auf den neuen Essayband des letzten Wiener Kaffeehaus-Philosophen Frank Schuh hin, der Liebe, Kunst und Tod behandelt.</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120121-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0312</link>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120121-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0312</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Links der Woche, rechts der Welt KW 02/12 (14.01.12)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (14.01.12): &lt;b&gt;Bloggen wie einst Dilthey&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Das Culture-to-go-Blog meldet, im Netz werde unter Geisteswissenschaftlern debattiert, ob Bloggen unseriös sei und der Reputation schade. Die Debatte ist dort mit vielen Links &lt;a href="http://blog.culture-to-go.com/mediathek/digital-humanities-bloggen-und-social-media-in-den-geisteswissenschaften/" target="_blank"&gt;dokumentiert&lt;/a&gt;. Auf digiwis.de gibt es eine aktuelle Liste von &lt;a href="http://digiwis.de/blog/2012/01/09/uebersichtsliste-und-eindruecke-zur-geschichtsblogosphaere-im-deutschsprachigen-raum/" target="_blank"&gt;Historiker-Blogs&lt;/a&gt;. Die WELT &lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article13806206/Professor-Haefner-erklaert-die-Bibel-im-Internet.html" target="_blank"&gt;verweist&lt;/a&gt; auf das Blog Münchner Theologe Gerd Häfner. Bei den BrainLogs hat Beatrice Lugger eine Liste der twitternden deutschen und internationalen Wissenschaftsinstitutionen &lt;a href="http://www.scilogs.de/blogs/blog/quantensprung/2012-01-09/deutsche-wissenschaft-auf-twitter-ii" target="_blank"&gt;zusammengestellt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.fr-online.de/kultur/armutsbekaempfung-die-mikrokredit-luege,1472786,11411146.html" target="_blank"&gt;Für Hände voll Dollars&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Seit mit Muhammad Yunus 2006 erstmals ein Banker den Friedensnobelpreis erhielt, ist die Kritik an den von ihm populär gemachten Mikrokrediten gewachsen. Kathrin Hartmann fasst sie in der FR zusammen und kommt zu dem Schluss, dass die Hilfe zur Selbsthilfe die Fortsetzung des Neoliberalismus mit den Mitteln der Entwicklungspolitik ist und nur den Banken nutzt. (10.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/motive-der-forschung-ist-der-kandidat-denn-auch-gut-vernetzt-11600466.html" target="_blank"&gt;Nach oben geht es ins Netz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Statt Neugier sind Netzwerke heute das Kernmerkmal erfolgreicher Wissenschaftler. Germanist Peter-André Alt beschreibt in der FAZ, wie die Neugier aus ihrem kirchlichen Bann befreit wurde und heute vor akademischer Karriere-Taktik ins Hintertreffen gerät, bis die Selbstvermarktung unhinterfragt als wichtigstes Qualitätskriterium in der Wissenschaft gilt. (10.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/neues-autodesign-das-leben-vom-tode-her-gedacht-11602236.html" target="_blank"&gt;Neue Sportpanzer für die Postdemokratie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Vor einem halben Jahr wurde &lt;a href="artikel.php?a=20110716-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-2811"&gt;hier&lt;/a&gt; auf Dieter Kaags lesenswerten &lt;a href="http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/juni/der-krieg-auf-den-strassen"&gt;Essay über SUVs&lt;/a&gt; hingewiesen. Diese Woche nun stand in der FAZ ebenfalls ein Artikel, der auch für unvierrädrige Verkehrsteilnehmer von Interesse sein dürfte: Niklas Maak berichtet von der internationalen Automesse in Detroit bzw. eher von der in Chrom gegossenen Sozialneurose. (12.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/thesen-gegen-die-auspluenderung-der-gesellschaft-kapitalismus-braucht-keine-demokratie-1.1255949" target="_blank"&gt;Ein Krieg muss her!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Der Schriftsteller Ingo Schulze hat bereits den Untergang eines Systems miterlebt und jahrelang mit der Faust in der Tasche zugesehen, wie Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Jetzt haut er in der SZ auf den Tisch und bringt seine Thesen gegen die selbstverständlich gewordene Ausplünderung der Gesellschaft vor. (12.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Unn sünst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Eine Liste von 20 Filmen, die jedem Philosophie-Studenten ans Herz zu legen sind, gibt es &lt;a href="http://www.accreditedonlinecolleges.com/blog/2010/top-20-movies-for-philosophy-students/" target="_blank"&gt;bei Accredited Online Colleges&lt;/a&gt;. +++ Apropos Film: Demnächst gibt es eine Doku über das Leben von &lt;a href="http://www.zeit.de/kultur/2012-01/burroughs-a-man-within" target="_blank"&gt;William S. Burroughs&lt;/a&gt;. +++ Die Politologen sind alle durch, nun kommen die Ethiker dran: &lt;a href="http://www.fr-online.de/kultur/philosoph-martin-seel--keine-demokratie-ohne-affaeren-,1472786,11438826,view,asFirstTeaser.html" target="_blank"&gt;Martin Seel&lt;/a&gt; über die Angelegenheit Wulff.</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120114-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0212</link>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120114-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0212</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Links der Woche, rechts der Welt KW 01/12 (07.01.12)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (07.01.12): &lt;b&gt;Hannah: The Movie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Nicht Montana, sondern Arendt: Die "&lt;a href="http://www.information-philosophie.de/?a=1&amp;t=5732&amp;n=2&amp;y=5&amp;c=27" target="_blank"&gt;Information Philosophie&lt;/a&gt;" meldet den Beginn der Dreharbeiten von Margarete von Trothas Film über Hannah Arendt (gespielt von Barbara Sukowa, Axel Milberg als Heinrich Blücher, so das Luxemburger &lt;a href="http://www.tageblatt.lu/kultur/story/Kinder-ihrer-Zeit--22151123" target="_blank"&gt;Tageblatt&lt;/a&gt;), der im Oktober in die Kinos kommen soll.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.zeit.de/2012/02/Welt-Ordnung/komplettansicht" target="_blank"&gt;Das Durcheinander der Dinge&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
In der ZEIT referiert Elisabeth von Thadden über die Begriffsgeschichte der Ordnung, vom Kosmos der Vorsokratiker über die antike Physik und neuzeitliche Taxonomie bis zur Einsicht der Humboldt-Nachgeborenen, dass in der Welt ein heilloses Durcheinander herrscht und das einst gefürchtete Chaos als relative Ordnung in alle Wissenschaftsbereiche einzieht. (06.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://taz.de/!84939/" target="_blank"&gt;Alles auf null&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Mit der viel beschworenen Chancengleichheit wird es nichts, solange sich die Regierung nicht dazu durchringt, endlich einen richtigen Kapitalismus durchzusetzen. Darum plädiert der Wissenschaftsphilosoph Ulrich Kühne in der taz für eine 100-prozentige Besteuerung von Erbschaften, die ein gesellschaftlich schädliches Relikt des Feudalismus darstellen. (07.01.12)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Das Weitere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/umberto-eco-zum-meister-der-raffinesse-1.1250980" target="_blank"&gt;Umberto Eco&lt;/a&gt; wird 80, &lt;a href="http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/stephen-hawking-wird-siebzig-durch-des-himmels-praecht-gen-plan-11595423.html" target="_blank"&gt;Stephen Hawking&lt;/a&gt; wird 70. +++ Die FAZ bespricht zwei inzwischen nicht mehr ganz so neue Bücher über Hegel von &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/neue-interpretationen-zu-hegel-das-selbstbewusstsein-ist-kein-schneckenhaus-11590432.html" target="_blank"&gt;Robert Pippin und Susan Buck-Morss&lt;/a&gt;. +++ Medienphilosoph Peter Weibel würde laut WELT gerne Cyborg werden: &lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13802718/Nur-als-Terminator-kann-der-Mensch-ueberleben.html" target="_blank"&gt;Transhumanismus&lt;/a&gt; als letzte Chance, mit dem Internet klarzukommen.</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120107-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0112</link>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120107-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-0112</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Was sind das nur für Leute (06.01.12)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (06.01.12): Den Zuschauern des Kasperletheaters bleibt bloß die schale Hoffnung, die Politkaste möge sich den Fall Wulff eine Lehre sein lassen und sich künftig nicht mehr in die Hände der BILD zu begeben. Aber da war doch noch was anderes in der hiesigen Politik als der Osnabrücker Kreissparkassenleiter, den ein grausames Schicksal (nebst Kanzlerin, Ehrgeiz sowie BILD) ins höchste Staatsamt befördert hat: Genau, die FDP, die durch ihr &lt;a href="http://www.tagesschau.de/inland/fdp628.html" target="_blank"&gt;Dreikönigstreffen&lt;/a&gt; sowie dadurch, die &lt;a href="http://www.sr-online.de/nachrichten/740/1349255.html" target="_blank"&gt;Regierungsbeteiligung&lt;/a&gt; auch im Saarland durch interne Querelen verloren zu haben, heute für Abwechslung in den Nachrichten sorgt. &lt;br /&gt;&#13;
Politologen sind seit Mitte Dezember samt und sonders damit beschäftigt, Kommentare zum Bundespräsidenten abzugeben. Darum nimmt es kaum wunder, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, den Abstieg der FDP mit dem Aufstieg der Piraten-Partei in einen nicht nur zeitlichen Zusammenhang zu stellen.* Beide sind klassische Freiberufler-Parteien, nur würden neben den Social-Media-Beratern und Urheberrechtsbloggern neuerdings auch Steuerberater und Rechtsanwälte eher Piraten als FDP wählen. Bei zwei Prozent sind die (alten) Liberalen inzwischen angekommen und im Prinzip so fertig, dass es sich nicht mehr gehört, sie zu verspotten. Die Zahlen jedoch zeigen, dass 2 % bei der Sonntagsfrage eine ganze Menge Menschen sind:&lt;br /&gt;&#13;
Wahlberechtigte BTW09 (absolut): 62.168.489&lt;br /&gt;&#13;
Wahlbeteiligung BTW09 (prozentual): 70,78 %&lt;br /&gt;&#13;
Wahlbeteiligung BTW09 (absolut): 44.005.575&lt;br /&gt;&#13;
Zweitstimmen für die FDP 2009 (prozentual): 14,6 %&lt;br /&gt;&#13;
Zweitstimmen für die FDP 2009 (absolut): 6.316.080 &lt;span class="sm"&gt;(Zahlen bis hier: &lt;a href="http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/" target="_blank"&gt;Bundeswahlleiter&lt;/a&gt;)&lt;/sm&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Mitgliederzahl der FDP 2009 (absolut): ca. 70.000 &lt;span class="sm"&gt;(&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2009/34/fdp-gewinnt-neue-mitglieder" target="_blank"&gt;ZEIT&lt;/a&gt;)&lt;/sm&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Sonntagsfrage FDP 2011 (prozentual): 2 % &lt;span class="sm"&gt;(&lt;a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-12/fdp-wahlumfrage" target="_blank"&gt;ZEIT&lt;/a&gt;)&lt;/sm&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Sonntagsfrage FDP 2011 (absolut): 865.216 &lt;span class="sm"&gt;(nach obigen Zahlen gerechnet)&lt;/sm&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Mitgliederzahl der FDP 2011 (absolut): 63.416 &lt;span class="sm"&gt;(&lt;a href="http://www.n-tv.de/politik/Mitglieder-rennen-davon-article5096031.html" target="_blank"&gt;n-tv&lt;/a&gt;)&lt;/sm&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Das heißt, dass jedes FDP-Mitglied es &lt;i&gt;irgendwie&lt;/i&gt; schafft, zusätzlich zu seiner Stimme noch 13 andere Wahlberechtigte von seiner Partei zu überzeugen. Er ist also noch lange nicht tot, der Gelbliberalismus, es riecht nur streng.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;div class="sm"&gt;&lt;img src="gfx/lichtwolf30_s.jpg" alt="Lichtwolf Nr. 30" class="rechtsbund"&gt;*) Treue Lichtwolf-Leser wissen natürlich, dass Ihr Fachblatt für Dinge in Zusammenhängen aus Gründen schon im Sommer 2010 die Piraten-Partei als radikalliberale Konkurrenz der FDP ausmachte, der es damals allerdings - wie aus dem Text hervorgeht - etwas besser ging: "Noch passen der Liberalismus von FDP und Digitalkultur noch nicht zusammen. Doch irgendwann werden auch Piraten zu groß, um Politik zu spielen, und wechseln für ein paar Prozent mehr zur FDP. Und wenn die Ideologie der Digitalkultur erstmal erwachsen ist, wird sie einen schönen neuen Marktradikalismus für eine Informationsgesellschaft nach gut deutsch kryptofeudalem Vorbild abgeben. Die FDP hat bereits einen eigenen Landesverband Internet." (Schneidegger, Timotheus: "Grow the fuck up", in: &lt;a href="einkaufen.php?nr=30"&gt;Lichtwolf Nr. 30&lt;/a&gt; ("Erwachsene"), S. 10-14, hier: S. 14)&lt;/div&gt;</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20120106-Was-sind-das-nur-fr-Leute</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Links der Woche, rechts der Welt KW 52/11 (31.12.11)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (31.12.11): &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/protestkultur-endlich-ist-alles-schwindlig-11579783.html" target="_blank"&gt;Kopfloser Protest&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Das US-Magazin TIME hat den Demonstranten als Person des Jahres aufs Titelbild gehoben. Aus diesem Anlass denkt Nils Minkmar in der FAZ über die Proteste des Jahres 2011 - von Arabellion bis Occupy und Russland - nach, die allesamt ohne charismatische Führerfigur auskamen, was ihn wiederum zu einem neuen Umgang mit Rechtsterroristen inspiriert. (27.12.11)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Zum Tod von Michael Dummett&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Am 27.12. starb der britische Logikphilosoph &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Dummett" target="_blank"&gt;Michael Dummett&lt;/a&gt; mit 86 Jahren. Letztes Jahr hat er in Podcasts bei "Philosophy Bites" über Frege &lt;a href="http://philosophybites.com/2010/10/michael-dummett-on-frege.html" target="_blank"&gt;gesprochen&lt;/a&gt; und über seine erste und einzige mit Wittgenstein. &lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/214168.abstinenz-und-solicocktail.html" target="_blank"&gt;Wacht auf, Versackte dieser Erde!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Heute Nacht werden so viele Alkoholabbauprodukte die Kanalisation fluten wie in keiner anderen Nacht des Jahres. Im Neuen Deutschland lesen wir eine "kleine Betrachtung zur Bedeutung des Alkohols für politische Bewegungen" von Ralf Hoffrogge, der darin die Geschichte des Schnäpskens für das Proletariat skizziert. Prost! (28.12.11) &lt;span class="sm"&gt;(Dazu passend: die FR &lt;a href="http://www.fr-online.de/wissenschaft/prost-neujahr--wenn-tiere-alkohol-trinken,1472788,11367688.html" target="_blank"&gt;über Suffköppe&lt;/a&gt; im Tierreich.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13785802/Nietzsche-verdankte-alles-einem-Amerikaner.html" target="_blank"&gt;Einen tanzenden Superstar gebären&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Nietzsche von den USA inspiriert? Diese These des Buchs "American Nietzsche" von Jennifer Ratner-Rosenhagen stellt Hannes Stein in der WELT vor. Demnach hat Nietzsche für den Transzendentalisten Ralph Waldo Emerson geschwärmt und zugleich in den USA (gerade in linken Kreisen) bereits Verehrung genossen, als er in Deutschland noch weitgehend ignoriert wurde. (28.12.11)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/extremtrends-2012-wie-es-weitergeht-11584588.html" target="_blank"&gt;Wie wird 2012 gewesen sein?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Statt eines Jahresrückblicks gibt Dietmar Dath in der FAZ eine extrapolierte und extra polierte Vorschau auf das Jahr 2012, die zwar erfreulicherweise ohne "Maya-Weltuntergang" auskommt, aber doch nur den immer gleichen Scheiß mit neuem Branding erwarten lässt. (29.12.11)</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111231-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-5211</link>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:20:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111231-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-5211</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Elektrische Nachtausgabe (28.12.11)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (28.12.11): &lt;div class="rechtsbund"&gt;&lt;a href="einkaufen.php?nr=36" class="admin"&gt;&lt;img src="gfx/e-book-lw36.jpg" alt="Lichtwolf Nr. 36 E-Book"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="sm"&gt;Lichtwolf Nr. 36 ("Nacht") als E-Book für &lt;a href="http://www.amazon.de/Lichtwolf-Nr-Nacht-Zeitschrift-ebook/dp/B006QLQFWO/"&gt;Kindle&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.libreka.de/9783941921115"&gt;alle anderen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Na, hat der Weihnachtsmann Ihnen was Schönes gebracht? Vielleicht sogar irgendeine Art von Leuchtschrippe, auf/mit der Sie E-Books lesen können? Oder sowas hatten Sie schon längst und hätten jetze gerne auch den neuen Lichtwolf im Elektroformat? &lt;br /&gt;&#13;
Bitteschön: Alles war elfenartig fleißig über die Feiertage und der &lt;a href="einkaufen.php?nr=36"&gt;aktuelle Lichtwolf&lt;/a&gt; zum Thema &lt;b&gt;Nacht&lt;/b&gt; ist nun auch (wie die vorigen Ausgaben Nr. &lt;a href="einkaufen.php?nr=34"&gt;34&lt;/a&gt; und &lt;a href="einkaufen.php?nr=35"&gt;35&lt;/a&gt;) als &lt;b&gt;E-Book&lt;/b&gt; für schnöde 3,99 Euro erhältlich: Bei &lt;a href="http://www.amazon.de/Lichtwolf-Nr-Nacht-Zeitschrift-ebook/dp/B006QLQFWO/"&gt;Amazon für den Kindle&lt;/a&gt; und bei &lt;a href="http://www.libreka.de/9783941921115"&gt;Libreka für alle anderen&lt;/a&gt; Lesegeräte. &lt;br /&gt;&#13;
Weitere Elektrizitätswerke vom Lichtwolf resp. seinen Autoren gibt es nebenan beim &lt;a href="http://www.catware.net/e-books/" target="_blank"&gt;catware.net Verlag&lt;/a&gt;.</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111228-Elektrische-Nachtausgabe</link>
      <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:25:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111228-Elektrische-Nachtausgabe</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Links der Woche, rechts der Welt KW 51/11 (24.12.11)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (24.12.11): &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/51/Michael-Sandel" target="_blank"&gt;Sandel Superstar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Die ZEIT stellt den in Harvard lehrenden Philosophen Michael Sandel vor. Seine Vorlesungen zum Thema Gerechtigkeit sind eher öffentliche Seminare und so beliebt, dass der Zutritt ausgelost werden muss. In Fernost werden die Mitschnitte seiner Sokratiaden millionenfach herunterladen. (19.12.11)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/ueber_thomas_bernhard_schimpft_man_nicht_mehr_1.13703831.html" target="_blank"&gt;Was vom Hype bleibt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
In Wien lehrt der Archtitekt Georg Franck, der in der NZZ erklärt, wie ein Klassiker zustande kommt: Entgegen aller Verschwörungstheorien über "den Betrieb" ist die Ochsentour - ob in bildender Kunst, Architektur oder Literatur - immer die gleiche und durchaus kritisch-rationalistische: Neu sein, bei Experten bekannt werden, Mainstream werden, nachgeahmt werden, nach der Inflationsbereinigung übrig bleiben. (19.12.11)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Festlektüre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Sollten Sie unterm Baum den Geschenkklassiker Büchergutschein finden, so seien Sie vertrauensvoll verwiesen auf zwei Rezensionen von Stefan Geyer bei Glanz &amp; Elend, die ganz hervorragende Lektüre versprechen: Besprochen werden &lt;a href="http://www.glanzundelend.de/Artikel/abc/e/tristan_egolf.htm" target="_blank"&gt;der letzte Roman&lt;/a&gt; von Tristan Egolf unter dem Motto "All hail Discordia" (indeed!) sowie "&lt;a href="http://www.glanzundelend.de/Artikel/abc/t/kennedy_toole.htm" target="_blank"&gt;Ignaz oder Die Verschwörung der Idioten&lt;/a&gt;" von quasi outsider artist John Kennedy Toole.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Akademisches Gezwitscher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
via &lt;a href="https://twitter.com/#!/jluebeck" target="_blank"&gt;@jluebeck&lt;/a&gt; und falls Sie Folge-Bedarf haben: Die &lt;a href="http://www.wissenswerkstatt.net/" target="_blank"&gt;Wissenswerkstatt&lt;/a&gt; hat im Rahmen einer Studie zwei Listen zusammengestellt, einmal eine &lt;a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2011/12/01/wissenschaftler-bei-twitter-eine-studie-zur-wissenschaftlichen-twitternutzung/" target="_blank"&gt;der Wissenschaftler&lt;/a&gt; und einmal eine &lt;a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2011/12/06/universitaeten-und-hochschulen-bei-twitter/" target="_blank"&gt;der Universitäten&lt;/a&gt; bei Twitter.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Nun doch Historikerstreit?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Und das zum Fest der Liebe: Tom Strohschneider &lt;a href="http://www.freitag.de/kultur/1151-von-sackgassen-und-irrwegen" target="_blank"&gt;referiert&lt;/a&gt; im Freitag, wie sich zwei Historiker streiten. Denn in der FAZ hat Götz Aly bereits auf die Generalkritik &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/holocaust-forschung-wehler-in-der-sackgasse-11573268.html" target="_blank"&gt;reagiert&lt;/a&gt;, die Hans-Ulrich Wehler &lt;a href="artikel.php?a=20111217-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-5011"&gt;letzte Woche&lt;/a&gt; an seinem Buch über die Geburt des Antisemitismus aus dem Sozialneid geübt hat.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.fr-online.de/kultur/philosophisch-slavoj-zizek-ueber-traeume--terrorismus-und-tanzen,1472786,11346654.html" target="_blank"&gt;Er nu wieder!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Slavoj Zizek hat es geschafft, trotz oder wegen diverser Zwangsneurosen Schlotterdeik den Rang als feuilletontauglicher Philosoph abzulaufen. In der FR führt Arno Widmann ein ausführliches Festtagsgespräch mit ihm, das sich - wie üblich! - liest, als wären schon einige Tässchen Glühwein im Gedankenspiel gewesen. (23.12.11)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;a href="http://www.taz.de/Gedanken-zur-Liebe-zum-Fest-der-Liebe/!84248/" target="_blank"&gt;Die Aporie ist die Lösung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Der Besinnungsaufsatz zum "Fest der Liebe" steht in der taz. Helmut Höge denkt dort mit Foucaults sozialer Lebenskunst und acht Anführungszeichen pro Satz über Liebe und Freundschaft nach und warum es immer nur bei Sex bleibt, Moral aber auch keine Lösung ist. (23.12.11)&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;b&gt;Zu guter Letzt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&#13;
Heute vor acht Jahren ist lichtwolf.de ans Netz gegangen und zu diesem Anlass ist wieder &lt;a href="artikel.php?a=20111224-lichtwolfde-zum-achten-Geburtstag"&gt;eine Reihe von Artikeln&lt;/a&gt; aus vergangenen Ausgaben (und der &lt;a href="einkaufen.php?nr=36"&gt;aktuellen&lt;/a&gt;) onlinegestellt worden. +++ Stipendium gefällig? Philosophen und Schriftsteller für vier Wochen ins Nietzsche-Haus &lt;a href="http://veranstaltungenphilosophie.wordpress.com/2011/12/21/werner-ross-stipendium-2012/" target="_blank"&gt;nach Sils-Maria&lt;/a&gt;. +++ Ey: Schöne Feiertage!</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111224-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-5111</link>
      <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111224-Links-der-Woche-rechts-der-Welt-KW-5111</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das neue Heft ist da! (20.12.11)</title>
      <description>von Timotheus Schneidegger (20.12.11): Nicht nach-,&lt;span class="rechtsbund"&gt;&lt;a class="admin" href="einkaufen.php?nr=36"&gt;&lt;img src="gfx/lichtwolf36.jpg" alt="Lichtwolf Nr. 36"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; sondern &lt;i&gt;nacht&lt;/i&gt;denken, darum geht es in der soeben offiziell veröffentlichten Winterausgabe der "Zeitschrift trotz Philosophie". Das Titelthema lautet "&lt;b&gt;Nacht&lt;/b&gt;", behandelt wird nämliche im eigentlichen Sinne, d.h. als Grusel, Entbehrung und Finsternis, sowie natürlich im übertragenen Sinne: Umnachtung, Fastnacht, Herzen der Finsternis, Gemunkel und natürlich Bonaventura. Nicht nur Nachtschwärmer sollten zugreifen, auch für lichte Köpfe ist dieses Brevier ein unerlässlicher Wegweiser auf der dunklen Seite von Planet, Philosophie und Psyche!&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Das Heft gibt es hier bei uns &lt;a href="einkaufen.php?nr=36"&gt;im Einkaufszentrum&lt;/a&gt;. Natürlich können Sie es auch gleich mit einem kompletten &lt;a href="abonnieren.php"&gt;Abo&lt;/a&gt; bekommen und sich ein Jahr Lichtwolf sichern. Wenn Sie zunächst einmal ganz unverbindlich reingucken möchten, können Sie auch das gerne tun: Es gibt einmal &lt;a href="artikel.php?a=20100319-Originale-aus-den-gedruckten-Ausgaben"&gt;einen PDF-Auszug&lt;/a&gt;, der ihnen die ersten neun Seiten des Nachtwolfs auf die Festplatte zaubert. Diese stehen auch &lt;a href="lwreader.php?nr=36"&gt;im LichtwolfReader&lt;/a&gt; bereit und können dort am Bildschirm durchgeblättert werden.&lt;br /&gt;&#13;
Der Beitrag "Kunst und Licht, Kultur und Landschaft. Krieg nicht zu vergessen." von Marc Hieronimus steht auch &lt;a href="artikel.php?a=20111219-Kunst-und-Licht-Kultur-und-Landschaft-Krieg-nicht-zu-vergessen"&gt;online&lt;/a&gt;, ebenfalls seit gestern verfügbar ist aus der Reihe "Das Gerede vom..." die &lt;a href="artikel.php?a=20111219-Das-Gerede-vom-Herbst-2011"&gt;Langfassung&lt;/a&gt; der aktuellen Quartalszusammenfassung des Feuilleton.&lt;br /&gt;&#13;
Wenn Ihnen ein Heft aus Papier zu hölzern daherkommt, gedulden Sie sich bitte noch etwas: Lichtwolf Nr. 36 erscheint in etwa einer Woche auch als E-Book für Kindle, iPad usw.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Der Nachtwolf (oder ein Lichtwolf-Abo) ist auch ein schickes Weihnachtsgeschenk: Wenn Sie spätestens bis Donnerstag Mittag bestellen, stehen die Chancen gut, dass das Heft pünktlich zu Heiligabend bei Ihnen oder gleich beim Beschenkten im Briefkasten liegt!</description>
      <link>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111220-Das-neue-Heft-ist-da</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:08:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lichtwolf.de/artikel.php?a=20111220-Das-neue-Heft-ist-da</guid>
    </item>
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