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Die Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.
Der Lichtwolf wurde im Sommer 2002 aus Übermut und Langeweile im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Der Studentengag wuchs sich im Laufe der Jahre grund- ...

Über den Lichtwolf

Die aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 55 (3/2016)

September 2016

Titelthema: Nasen & Füße

Für nur 8,50 EUR (inkl. Porto) bestellen:

Exemplar(e)

Lichtwolf Nr. 55 (3/2016) ist auch als DRM-freies E-Book zum Preis von nur 3,99 EUR erhältlich:

Nasen und Füße haben vieles gemeinsam, was sie trotz und wegen ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausgangspunkt der philosophischen und popkulturellen Exkurse dieser Ausgabe macht. Es sind seltsame Körperstellen, in der Kunst ohne Satire (oder Allgemeinheiten wie Haken-, Stups- und Knubbelnase) schwer darzustellen. Beim Fuß ist das entschuldigt dadurch, dass er uns meist in Socken und Schuhen verborgen begegnet, selbst wenn es der eigene ist. Nasen dagegen ragen uns kaum zu verbergen aus jedem Gesicht entgegen, nur die eigene bleibt spiegellos im toten Winkel.

In der Genesis hat Gott den Lebensodem dem ...

zur aktuellen Ausgabe

Das Neueste aus Ontenhausen:

Links der Woche am 25.09.2016, 15:21 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 39/16

Geschi geht es auch nicht gut

Diese Woche fand der Deutsche Historikertag statt und man ist nicht glücklich über den Zustand des Schulfachs Geschichte. Martin Schulze Wessel erklärt in der FAZ, wie das Fach durch Output- und Kompetenzorientierung sowie Überfüllung in Krisenzeiten ruiniert wird, die es nötiger denn je machen. (25.09.16)

Spielen Maschinen uns aus?

Zum Start einer neuen Serie der ZEIT über Künstliche Intelligenz (KI) und deren Folgen beschäftigt sich Lars Gaede mit der digitalen Revolution, die die Arbeitswelt ähnlich verändern wird wie die Industrialisierung. Dazu trifft er IT-Forscher, die zuversichtlich oder kritisch auf KIs blicken, die bald nahezu alle Jobs besser erledigen können werden als wir. Einen Spezialfall beim Stand der Technik betrachtet Georg Rüschemeyer für die FAZ: Es geht um die Cepheus-KI und wie sie lernt, das schwer berechenbare Poker-Spiel zu meistern.

Neue Bücher

Jürgen Nielsen-Sikora zeigt sich bei Glanz & Elend begeistert von John Higgs’ ungewöhnlicher Art, die Geschichte des 20. Jahrhunderts als die der neuen Unübersichtlichkeit zu erzählen. +++ Ebenfalls bei G&E bespricht Wolfram Schütte Bettina Stangneths Essay „Böses Denken“, der mit Kant Vernunft, Freiheit und Moral nach ihrer Entwertung im 20. Jahrhundert auslotet. +++ Die NZZ rezensiert Kerry Howleys Romandebut „Geworfen“, dessen Protagonistin eine Phänomenologin ist, die der Faszination von Mixed Martial Arts-Kämpfen erliegt.

Unn sünst?

Die Wuppertaler Campuszeitung blickfeld spricht mit Peter Trawny über sein Heidegger-Institut und den Privatdozenten als akademischen Tagelöhner. +++ Christian Schwägerl schreibt in der FAZ über das schwierige Ringen der Geologenzunft mit dem Begriff des Anthropozäns für das aktuelle Erdzeitalter. +++ Ludger Lütkehaus würdigt in der NZZ den Ethnopsychoanalytiker und Anarchisten Paul Parin zum 100. Geburtstag. +++ Die FAZ unterhält sich ausgiebig mit dem Psychologen Claus Koch darüber, warum die Zeit zwischen 18 und 30 die härteste des Lebens ist. +++ In der Jungle World betreibt Georg Seeßlen eine umfassende politisch-phänomenologische Bildanalyse eines Portraits der schrecklich netten Familie Trump. +++ Ohne erkennbaren Anlass widmet sich Olaf Velte in der FR dem Doyen der Grauen Literatur, Victor Otto Stomps, der auch Schutzpatron der Mainzer Minipressen-Messe ist, an der der Lichtwolf im Mai / Juni 2017 wieder teilnimmt.


Intime Interna am 21.09.2016, 17:30 Uhr

Und alle Fetischisten so: Unf! Unf!

Juchhe, die Herbstausgabe anno 2016 ist da und bestellt eine nochmals verkleinerte Nische, indem Sie die Zielgruppe der paar Dutzend philosophisch Humorbegabten auf diejenigen einengt, die einen Nasen- oder Fußfetisch haben. Aber gute Güte, werden die auf dieses Heft abfahren!

Lichtwolf Nr. 55

Lichtwolf Nr. 55 zum Thema Nasen & Füße ist erhältlich hier im Einkaufszentrum und direkt beim catware.net Verlag - auch als E-Book.

Auf 106 Seiten geht es um die beiden wunderlichsten Körperteile und die mit ihnen verbundenen Funktionen, also ums Riechen (im doppelten Sinne), ums Laufen (nur in einem Sinne) und Wandern, um Ästhetik als Wahrnehmungslehre, um weitere Anwendungsfälle wie Popeln, Ballett und Tenorgesang, Wilhelm Fließ darf natürlich auch nicht fehlen undundund! Apropos und: Im hinteren Heftteil geht es um die Phänomenologie politischer Erzählungen, um Orientalismus und Okzidentalismus im neunten Monat nach der Kölner Silvesternacht, um die Fliege als Viehlosovieh und - ach, gucken Sie doch einfach mal selbst ins Inhaltsverzeichnis!

Nämliches finden Sie hier im Einkaufszentrum, wo Sie Lichtwolf Nr. 55 als Heft mit 106 Seiten im A4-Format für 8,50 Euro bestellen können, alternativ ist die Ausgabe direkt beim catware.net Verlag zu beziehen oder in Kücholls sehr gutem Kiosk in der Tennenbacher Str. 5 in Freiburg.

Dieses Mal ist die E-Book-Fassung genauso schnell fertig wie die aktuelle Nummer in den Briefkästen der Abonnenten gelandet ist. Topmoderne Leser können sich die philosophische Dimension von Nasen und Füßen als E-Book für Kindle oder im offenen epub-Format für nur 3,99 Euro (natürlich DRM-frei) herunterladen. Oder Sie strecken erstmal die Zehenspitzen rein und laden sich hier die PDF-Leseprobe herunter.




Eine Übersicht aller Themen und Beiträge finden Sie im Monatsbuch.


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Näheres zu dieser hart erarbeiteten Ausgabe erfahren Sie im Einkaufszentrum. Rabotti rabotti!




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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 55 (3/2016), September 2016

Titelthema: Nasen & Füße

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Lichtwolf Nr. 55 (3/2016)

106 körperbetonte Seiten übers Laufen, Lecken, Duften und Riechen: Ballett, Hornhaut und Schweißfüße sowie Fliegen, Köln, Wilhelm Schapp und Peter Trawny.


Das nächste Heft erscheint am 20. Dezember 2016 mit dem Titelthema Gebäck. »» Abonnieren


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Originalauszüge

Original-Auszüge aus den jüngsten Lichtwolf-Ausgaben als kostenlose Leseproben im PDF-Format.



Monatsbuch

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David Hume: Von der Regel des Geschmacks

David Humes Essay über die Ästhetik „Von der Regel des Geschmacks“, von Martin Köhler neu übersetzt: Als Taschenbuch beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 6,80 € - sowie als E-Book für Kindle oder im epub-Format für bloß 2,99 €.


Georg Frost: Hartes Land

Der Auftakt zu Georg Frosts Thriller-Reihe über Drogen, Spionage, Korruption und das neue Große Spiel der Mächte am Hindukusch: „Hartes Land“ ist erhältlich als Taschenbuch (9,80 €) oder als E-Book (4,99 €) für Amazon Kindle sowie im epub-Format direkt beim catware.net Verlag und über den E-Buchhandel.

E-Book-Reihen

Exklusiv und elektrisch für 99 Cent.

Lange Essays aus der Reihe Lichtwolf Short Circuits:

Michael Helming: Böhmische Meditationen

Unterwegs mit Schopenhauer, Mauthner und Kraus über die Schlachtfelder von Königgrätz. E-Book für Amazon Kindle oder im epub-Format.


Kurzgeschichten aus der Reihe Le Chat sans Papier:

Michael Helming: Harnisch

Gibt es offene und ehrliche Worte, mit denen das heutige Individuum die Beziehungslosigkeit und Fremde sich selbst gegenüber artikulieren könnte? E-Book für Amazon Kindle oder im epub-Format.



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