Einige Funktionen dieser Website setzen die Speicherung von Cookies auf Ihrem Rechner voraus. Darüber hinaus verwenden wir Cookies von Google, um Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Mehr erfahren Sie in den Datenschutzbestimmungen des catware.net Verlags.

Ok, einverstanden!

lichtwolf.de / Über den Lichtwolf


am 11.10.2004, 11:23 Uhr (Freiburger Zeitalter)

Über den Lichtwolf

Die neue Moralische Quartalsschrift alter Schule für den verarmten Geistesadel und das gebildete Prekariat.

von Timotheus Schneidegger / Kommentare Kommentare (0)

die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.

Der Lichtwolf wurde im Sommer 2002 aus Übermut und Langeweile im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Der Studentengag wuchs sich im Laufe der Jahre grund- und ziellos zum fröhlichen Wissenschaftsmagazin aus.

Im Geiste der Publizistik des fin de siècle erkundet der Lichtwolf vierteljährlich, was im falschen Leben möglich ist. Seine spärliche Leserschaft bestärkt er darin, dass Leben und Denken auf scheinbar verlorenem Posten gut, schön und wahr sein kann. Indem er unermutigt und unerfolgreich (nicht erfolglos!) beharrlich weiter gegen jede ökonomische Vernunft erscheint, widerlegt der Lichtwolf Ausgabe für Ausgabe ihre Allgültigkeit.

Pünktlich zu jeder neuen Jahreszeit stellen Herausgeber, Autoren und Illustratoren – Akademiker aus der Unter- und Mittelschicht – über 100 aufgeräumte Seiten mit langen, schweren Texten und wenigen Bildern zusammen. Jede Ausgabe enthält seltene Lesefrüchte und seltsame Themen, aber keine Werbung. Der Lichtwolf nimmt seine Leser und die Philosophie ernst: Er ist anspruchsvoll wie eine Fachzeitschrift und lustig wie ein Punkzine.


Der Lichtwolf ist…

autonom  Mehr als nur unabhängig von Geldgebern und Vertriebspartnern.

pluralistisch  Jeder darf alles, nur die Menschenrechte gelten für alle oder für keinen.

historisch  Es hätte auch ganz anders sein können und alles, was ist, ist geworden; das Wie ist das Zweitinteressanteste daran!

schöngeistig  Vergangenheit und Fortschritt verpflichtet, sofern „schön“ auch „kritisch“ bedeutet.

skeptisch  Nichts ist selbstverständlich, erst recht nicht der Zweifel.


Die Geschichte


Bis 2004 erschien der Lichtwolf nur in Form von maschinengeschriebenen Handzetteln. Zwischen 2004 und 2008 wuchs er auf den billigen Plätzen der Uni Freiburg zu einem schöngeistigen Kampfblatt aus der Schreibmaschine heran. Seit 2009 ist der Lichtwolf als einzige Philosophiezeitschrift mit Biss im deutschsprachigen Raum etabliert. Ausführlicher wird hier die Geschichte des Lichtwolf geschildert, einen kiloschweren Rückblick auf die ersten zehn Jahre Lichtwolf bietet der umfassende Jubiläumsband „Die erste Dekade“.

An anderem Ort werden die häufigsten Fragen zum Lichtwolf beantwortet. Lesen Sie, was Andere über den Lichtwolf zu sagen haben, oder gucken Sie selbst in ein paar Ausgaben hinein: Sie können Auszüge als PDF-Dateien herunterladen oder als JPEG-Scans im LichtwolfReader betrachten. Oder Sie lassen sich ein preiswertes Probeheft nach Hause kommen. Einzelhefte bestellen Sie im Einkaufszentrum oder Sie werden gleich Abonnent.


Die Technik

Die gedruckten Ausgaben des Lichtwolf werden seit 2009 mit Scribus gesetzt. Dabei kommt unterstützend weitere OpenSource-Software zum Einsatz.Der Internetauftritt www.lichtwolf.de ist seit Heiligabend 2003 online und basiert auf einer aus PHP und mySQL selbstgestrickten Software. Hier erfahren Sie Näheres über diese Homepage, außerdem haben wir hier eine Betriebsanleitung, die Ihnen Such- und Kommentarfunktionen, RSS, Web 2.0 usw. auf lichtwolf.de erklärt.


Das Offizielle

Das Impressum gibt Auskunft über die redaktionelle Anschrift sowie alle bisherigen Beiträger.

Zu unserer Absicherung und Ihrer Information verweisen wir auf die für lichtwolf.de gültigen AGB des Onlineangebots und AGB des Einkaufszentrums des catware.net Verlags, in dem der Lichtwolf erscheint.


Stichworte: FAQ, Definition, Informationen, Lichtwolf, cui bono, Selbstdarstellung, Mediadaten, Impressum

Permalink Permalink short-URL short-URL Facebook Facebook Twittern Twitter

Zuletzt bearbeitet am 18.10.2015, 20:41 Uhr: Kleine Änderungen.





Im Einkaufszentrum »

Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017), Juni 2017

Titelthema: Wurst

vorherige Ausgabe

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017)

nächste Ausgabe

Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, sowie Bienen, Lammert und V. O. Stomps.


DruckansichtDruckansicht

PDF-Ausgabeals PDF anzeigen

Facebookauf Facebook verlinken

Twitternvia Twitter empfehlen

Kommentare Kommentare (0)


DossierDieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Was ist der Lichtwolf?
- Häufig Erfragtes
- Chronologie des Lichtwolf
- Andere über den Lichtwolf
- Technisches über lichtwolf.de
- Hilfe (Suche, RSS, Kommentare, Web 2.0, usw.)


Reklame


Originalauszüge

Original-Auszüge aus den jüngsten Lichtwolf-Ausgaben als kostenlose Leseproben im PDF-Format.



Monatsbuch

Zeichenkette Stichwort

« Oktober 2004 »
So Mo Di Mi Do Fr Sa
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31

Stichwortverzeichnis


Archiv


catware.net Verlag

Martin Gohlke: Im Bauch der Titanic

Da wird die Geschichte der westdeutschen Intelligenz lebendig: Martin Gohlkes Roman gibt es als Hardcover mit 394 Seiten beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 19,80 €.


Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite

Die erste Gesamtdarstellung der Décroissance-Bewegung und ihrer Ursprünge, ihrer Motive, Denker und falschen Freunde: Das leidenschaftliche und fundierte Plädoyer für ein anderes Leben ist erhältlich direkt beim catware.net Verlag oder im Buchhandel (ISBN 9783941921634) erhältlich.


David Hume: Von der Regel des Geschmacks

David Humes Essay über die Ästhetik „Von der Regel des Geschmacks“, von Martin Köhler neu übersetzt: als Taschenbuch beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 6,80 € - sowie als E-Book für Kindle oder im epub-Format für bloß 2,99 €.



www.lichtwolf.de