lichtwolf.de / Monatsbuch / Finden

Monatsbuch

Suche ausgeführt.

Mit dem Stichwort "Robert Spaemann" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 28.07.2012, 14:30 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 30/12

Humboldtscher Dämon

Ein Text, der diese Woche große Aufmerksamkeit in der denkenden Blogosphäre fand, beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Geisteswissenschaften. Thomas Thiel berichtet in der FAZ vom Hamburger Treffen der Digital Humanities, die sich der Pflege der elektronischen Infrastruktur und informationellen Methodik verschrieben haben. (24.07.12)

Der Penis Gottes

Die Sommerdebatte um Blasphemie und Beschneidung ist inzwischen selbsterhaltend geworden. In der FAZ blickt Robert Spaemann, der früher mal Philosoph war, mit Neid auf den islamistischen Rigor und fordert die Unterstützung der christlichen Minderheit hierzulande durch weltliche Gesetzgebung. Den Katholiban reichen Hiob und Psalme nicht mehr, Jesu Mutter erkennt Geschlechtskrankheiten am Geschmack und so viel Penis war nie: Während Facebook das Titelbild des aktuellen ZEIT-Magazins sperrt, weil der Pimmel darauf gegen Facebooks AGB verstößt, stellen Unbekannte mitten in Bremen einen Pappmaché-Penis auf, und Elisabeth Raether fragt in der ZEIT: Wieso das alles? Denn sogar Hans-Ulrich Gumbrecht nimmt sich in seinem FAZ-Blog der Penisse an.

Weiteres zur Demokratie

Die Demokratie hat sich unter den Selbstbezeichnungen von Staaten als beliebteste durchgesetzt, aber - so Hans Maiers Überlegung in der NZZ-Reihe zur Volksherrschaft - entwertet das den Begriff nicht? Vielerorts ist er kaum mehr als ein solcher und ruft ansonsten weder die Begeisterung noch die Skepsis früherer Tage hervor. Die enge Verbindung von Kapitalismus und Demokratie hat sich jedenfalls als Trugschluss erwiesen, führt Slavoj Žižek im Cicero aus. Wladimir Putin und Silvio Berlusconi haben/hatten Macht einzig, weil sie sie von einem demoralisierten Wahlvolk forderten, dem jede Vulgarität zuzumuten ist. Dagegen sieht Ludger Schwarte die Demokratie hierzulande von Gesetzen erstickt.

Langeweile ist, was man draus macht

In der NZZ weist Psychiater Daniel Hell auf philosophische und religiöse Umgangstraditionen mit dem Schreckgespenst der Moderne hin, der Langeweile nämlich. Ihr zu entrinnen ist für Pascal und Kierkegaard anthropologische Konstante, ihr standzuhalten für frühchristliche Eremiten eine Herausforderung, der Heidegger Eigentlichkeit abgewinnt. (27.07.12)

Außerdemos:

Die Rechtssoziologin und Hegelianerin Gertrude Lübbe-Wolff ist mit dem Hegel-Preis ausgezeichnet worden (nicht mit dem Hegel-Preis). +++ Björn Vedder gibt im Titel-Magazin einen kurzen Überblick über Bücher von feuilletontauglichen Denkern zu feuilletontauglichen Themen. +++ Die taz stellt den Kurzfilm „Greece, Year Zero“ vor, in dem Sokrates mit der aktuellen Verelendung Athens konfrontiert wird, die ihm bekannt vorkommt. +++ Falls Sie jetzt schon von Olympia 2012 genervt sind - der taz-Schreckschraube Deniz Yücel geht's aus Gründen genauso.


Links der Woche am 02.06.2012, 14:30 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 22/12

Was von der Corporate Identity bleibt

Der Bielefelder Soziologe Stefan Kühl beschäftigt sich in der FAZ damit, warum das Leitbild der unternehmerischen Universität nach jahrelangem Vorbeten viel einzuebnen vermochte, aber den Wesensunterschied von Unternehmen und Unis nicht. Inzwischen würden Unis "viel dafür geben (und vielleicht auch bezahlen), um in der Öffentlichkeit nicht als an der Wirtschaft ausgerichtete Unternehmen, sondern als an der Wissenschaft ausgerichtete Universitäten wahrgenommen zu werden." (27.05.12)

An ihren Worten sollt ihr sie erkennen

Im Internet tummeln sich nicht nur die Koofmichs, es nützt auch der Vernetzung von Menschen mit ernsthaften psychischen Problemen. Damit sie sich in Selbsthilfeforen austauschen können, müssen diese zunächst zu Schutzräumen gemacht werden. Katrin Rönicke beschreibt im Freitag, wie das funktioniert und wie der Trend zur Triggerwarnung langsam auch den öffentlichen Raum zerteilt. (30.05.12)

Wasserköpfe

Christiane Florin lehrt Politikwissenschaft an der Uni Bonn und hat vorige Woche in der ZEIT einen Text über ihre Studenten geschrieben. Ihre Frage an die wassersaufenden Dumpfis, warum überhaupt sie Politik studieren, kippt in die Einsicht, deren erlebnis- und verwertungsorientierter Egozentrismus sei die neue Form politischen Interesses. Juliane Löffler will das als "Studierende von heute" nicht auf sich sitzen lassen und antwortet im Freitag auf Florins Anwurf, indem sie die Studien- und Arbeitsbedingungen beklagt.

Dasein als Teil der Welt

In seinem Blog "Digital/Pausen" fragt sich Hans Ulrich Gumbrecht, wie die Welt (als Beziehungsset zwischen den Dingen und dem Ich) seines Enkels Diego aussieht: Der Zweijährige ist begeistert von Baufahrzeugen, denen er in Büchern und bei jedem Spaziergang nachspürt. Bei ihrer Entdeckung begrüßt er sie mit ihrem entsprechenden Nomen, als wäre er ontisch ihresgleichen; Dasein, das sich noch nicht als solches begreift. (01.06.12)

Das Weitere und Engere:

Bernard-Henri Lévy fordert den französischen Präsidenten auf, militärisch in Syrien einzugreifen; die WELT bringt den offenen Brief auf Deutsch. +++ Judith Butler erhält den Theodor-W.-Adorno-Preis. +++ Rezensionen: Die NZZ bespricht Neuerscheinungen zu Thompson und Gonzo-Journalismus sowie Spaemanns Autobiographie "Über Gott und die Welt". +++ Nebenan bei Glanz & Elend bespricht Jürgen Nielsen-Sikora Michel Terestchenkos "Der dünne Putz der Menschlichkeit".


Links der Woche am 05.05.2012, 14:32 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 18/12

Die Zimmer Turings und Chinas

Vor einer Weile wurde bereits auf eine Artikelserie hingewiesen, die sich zu Alan Turings 100. Geburtstag seiner Maschine und ihrem Test widmet. Tarek Richard Besold hat unter der nach wie vor schönen Überschrift "Turings Werk und Searles Beitrag" bei den SciLogs inzwischen Teil 1, Teil 2 und Teil 3 seiner Betrachtungen zur Künstlichen Intelligenz nach Turing veröffentlicht.

Gegen Mubarak und Ackermann

Unruheexperte Wolfgang Kraushaar hat ein Buch geschrieben, das Stefan Reinecke in der taz vorstellt: "Aufruhr der Ausgebildeten. Vom Arabischen Frühling zur Occupy-Bewegung" sieht erstmals seit 1968 erstmals wieder die Armen Seit' an Seit' mit jungen Akademikern gegen die herrschende Ordnung protestieren, allerdings in führer- und visionsloser Offenheit. (30.04.12)

Die gebende Hand mit dem Goldring

Bei Telepolis führt Reinhard Jellen ein Gespräch mit Kathrin Hartmann über Super-Gentrifizierung und die Tafeln als Sinnbild eines ökonomistischen Zeitgeistes, der die Gesellschaft in angehimmelte Gewinner und verachtete Verlierer entsolidarisiert. Hartmann hat für ihr Buch "Wir müssen leider draußen bleiben" in den Armutszonen von Bangladesch und München recherchiert. (02.05.12) (Und wer darob einen richtigen Hals kriegt, dem sei "Die Lange Nacht vom Zorn" heute ab 23:05 Uhr im Deutschlandfunk empfohlen.)

Demokrise

Wirtschaftskrisen sind Vertrauenskrisen sind Krisen der Demokratie. Drum wird auch weiterhin akut über die Staatsform unter Druck nachgedacht. In der NZZ blickt der Historiker Christian Meier zurück auf die Vorfahren der morgen wählenden Griechen. Schon im antiken Athen herrschten stets nur einige, nie das ganze Volk, dessen Herrschaftsanspruch die Demokratie nicht erfüllen kann.

Ebenfalls den Blick zurück zu den erfreulichen europäischen Wurzeln anstatt die unerquickliche Gegenwart lenkt Sahra Wagenknecht (Linke) in der FAZ. (Jawohl, die Kommunisten stehen jetzt auch schon in der FAZ!) Kunst, Geist oder Demokratie sind wie Europa überhaupt den Märkten überlassen worden, die nötig reguliert gehören.

Das Älteste

Die ZEIT bespricht Robert Spaemanns autobiographischen Gesprächsband über "Gott und die Welt". +++ Die FAZ stellt "Platon in Bagdad" von John Freely vor, der darin beschreibt, wie das Wissen der Antike über den Orient zurück nach Europa kam. +++ Der Bayrische Rundfunk erinnert zum 250. Geburtstag an Johann Gottlieb Fichte. Herzlichen Glückwunsch zum Vierteljahrtausend, altes Möbel!


Links der Woche am 01.10.2011, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 39/11

Haitianische Hegelwochen

Das Buch "Hegel und Haiti" von Susan Buck-Morss wurde vor zwei Wochen bereits in der taz rezensiert. Nun weist auch Florian Schmid im Freitag auf das Werk hin, das Hegels Überlegenheit gegenüber Locke und Rousseau damit begründet, dass jener die politische Realität des haitianischen Sklavenaufstands in seiner Philosophie verarbeitet hat. Cord Riechelmann von der FAZ lässt sich nicht lumpen und bespricht neben Buck-Morss' Buch auch gleich noch Frank Rudas "Hegels Pöbel. Eine Untersuchung der 'Grundlinien der Philosophie des Rechts'" (mit Vorwort von Zizek). Demnach steht das Elend des armen Pöbels im Zusammenhang mit der Gier des reichen Pöbels.

Mein erstes E-Book

Barbara Schweizerhof vom Freitag hat sich ihr erstes E-Book gekauft und berichtet, wie so ein "Buch" binnen zweier Klicks eingekauft und ausgeliefert ist, wie auf dem iPad herumgefingert wird und was das E-Book verglichen mit dem Buch gestattet und verwehrt. Sehr gute E-Books gibt es übrigens vom catware.net Verlag, z.B. den Lichtwolf und Bücher seiner Autoren. (26.09.11)

Heidegger für Großrussland

Die Philosophie war in Russland "systembedingt" bis 1989 sehr "übersichtlich". Seither wird nachgearbeitet, wobei Spengler, Schmitt und Jünger den Vorzug gegenüber Adorno, Althusser, Bloch erhalten. Dieser Stoßrichtung zum Irrationalismus folgt Alexander Dugin mit seinem Manifest "Heidegger: Die Möglichkeit der russischen Philosophie". Felix Philipp Ingold bespricht das Buch für die NZZ. (27.09.11)

So nah, doch so fern

Der wunderbare Gottfried Schatz beschäftigt sich in der NZZ diesmal mit dem Blut - und zwar ohne ein einziges Mal auf Vampire Bezug nehmen zu müssen. Ohne "Faust"-Zitat geht es aber nicht. Sachkundig erklärt uns der humanistisch beschlagene Biochemiker das Blut als "Mikrokosmos, in dem sich Leben und Tod helfend die Hände reichen". (30.09.11)

Akademischer Schweinkram

Pete LeBar sammelt Campus-Romane, die auf dem Schwanitz entgegengesetzten Ende der Niveauskala stehen: Schundromane der 50er mit lüsternen Erstsemesterinnen vom Land, Gangbangs in der Burschenschaft, sexuell ausgedörrten Professorengattinnen, die Jagd auf die Hiwis des Gemahls machen usw. Henryk M. Broder portraitiert den Mann und sein schönes Genre in der WELT. (30.09.11)

Atheismuskrawall im Provinzidyll

Nach Schopenhauer kümmert sich Ludger Lütkehaus jetzt auch editorisch um Fritz Mauthner. Dessen "Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande" hat Lütkehaus in vier Bänden neu herausgegeben. Karlheinz Schiedel bespricht die Edition in der Badischen Zeitung und beschwört Mauthner genius loci am Bodensee. Ebendort ist übrigens Michael Helming hingewandert und berichtet im aktuellen Lichtwolf aus Mauthners Meersburg. (01.10.11)

Das Sonstige in Kürze

Der Tagespiegel rezensiert den biographischen Nietzsche-Comic von Michel Onfray und Maximilien Le Roy. +++ Die Kollegen von SuKuLTuR haben ihre Homepage aufgehübscht (und auch lichtwolf.de kriegt Montag ein Facelifting). +++ Die WELT spricht mit Robert Spaemann über den Papst. +++ Sibylle Lewitscharoff hat für die Buchmesse einen Roman über Hans Blumenberg und einen Löwen geschrieben. +++ Der ORF unterhält sich mit Peter Bieri über Selbstbestimmung.


Links der Woche am 26.03.2011, 13:04 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 12/11

Geld oder Leben ändern

Wie jeder populäre Großdenker dieser Tage findet auch Harald Welzer in der FAZ, die Atomkatastrophe von Fukushima sei ein "guter" Anlass, die Phantasmen vom ewigen Wachstum und nebenwirkungsfreien Wohlstand fahren zu lassen. Allerdings ist er wenig optimistisch, dass dieser oder ein künftiger GAU endlich den nötigen Ruck verabreicht; denn Enthaltsamkeit ist gesamtgesellschaftlich leichter gepredigt als individuell getan. (20.03.11)

Der Schöngeist als Diktator

Von allen Schurkenstaaten, die wir gerade bombardieren, hat einzig Libyen einen echten Dichter und Denker als Diktator. Die SZ beschäftigt sich eingehend mit dem polit-theoretischen und prosaischen Werk Muammar al-Gaddafis, einmal mit Günther Orths Ausflug in Gaddafis Gedankenwelt sowie mit einem Interview, das Ruth Schneeberger mit Muammar al-Gaddafis Münchner Verleger Michael Farin geführt hat. Zeit für ein Proseminar! (21./24.03.11)

Das goldene Zeitalter des Salons

Goedart Palm bespricht bei Glanz & Elend das Buch "Böse Philosophen", mit dem Philipp Blom eine ganze Reihe von Salondenkern aus dem Schatten von Voltaire und Rousseau, der "blöden Drecksau" (IPuP, Lichtwolf Nr. 32, S. 29), rettet: Denis Diderot, Jean-Baptiste le Rond D’Alembert, Paul Thiry d'Holbach, Claude Adrien Helvétius, Julien Offray de La Mettrie, Friedrich Melchior Baron von Grimm und Jean Meslier. Wie bei G&E üblich, wird nicht einfach besprochen, vielmehr ist die Rezension selbst eine ausführliche Darstellung der französischen Philosophieblüte der frühen Neuzeit.

Eichmann im Radio

Heute Abend kommt um 23:05 Uhr im Deutschlandfunk die lange Nacht über die Fahndung nach, die Verhaftung von und den Prozess gegen Adolf Eichmann. Die passende Lektüre dazu bietet Stefan Rodes Essay "Dr. Monster" aus dem aktuellen Lichtwolf, S. 26ff.

Und sonst so?

Die Dienstwege zwischen Himmelbett, Elfenbeinturm und Palast sind in Frankreich besonders kurz. Der Tagesspiegel meldet, Nicolas Sarkozy sei insbesondere von seinem hemdsärmeligen und wohlgeföhnten Lochschwager Bernard-Henri Lévy (vgl. Lichtwolf Nr. 30, S. 42ff.) zum Eingreifen in Libyen bewogen worden. Obacht, Damenwelt: Heißes Photo! (22.03.11)

Überraschenderweise lebt Philosoph Robert Spaemann noch, die Frage ist nur: Wie geht's? Vor allem obenrum? Der ZEIT-Beilage "Christ und Welt" jedenfalls steckte Spaemann, die wachsende Zahl an Naturkatastrophen sei ein Vorzeichen der Apokalypse.

Und noch ein rüstiger Philosoph hat Japan auf die Metaebene zu hieven: Der emeritierte Inhaber des Freiburger Heidegger-Lehrstuhls Rainer Marten bringt in der Badischen Zeitung die Technik auf den neuesten ontologischen Stand.

Unsere lieben Leser mögen daran denken, morgen Nacht ihre Uhren um eine Stunde vorzustellen und, sofern sie in Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg wohnen, einige Stunden vorher zur Landtagswahl zu gehen!


Ähnliche Suchbegriffe:

Erneute Suchanfrage oder zum Stichwortverzeichnis.



Lektüreempfehlungen


Reklame


Näheres zu dieser hart erarbeiteten Ausgabe erfahren Sie im Einkaufszentrum. Rabotti rabotti!



Im Einkaufszentrum »

Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), März 2013

Titelthema: Experten

Alles über Experten an sich sowie über solche für Kunst, Vogelhausbau und Gynäkologie, Expertensysteme, Philosophie als Lebensweise und Roman-Bashing - alles in einem einzigen verschwenderisch illustrierten Frühlingsheft.

Auszüge aus der Nr. 41 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.

Auch als E-Book erhältlich:
Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, 3,99 EUR
epub-Format E-Book im .epub-Format, 3,99 EUR


Das nächste Heft erscheint am 20. Juni 2013 mit dem Titelthema Der #@%*! Gottes. »» Abonnieren


Reklame


Lichtwolf bei Facebook

Vernetzen, verkennen, verfremden
Der Lichtwolf bei Facebook.



Monatsbuch

Zeichenkette Stichwort

« Mai 2013
So Mo Di Mi Do Fr Sa
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031

Stichwortverzeichnis


Archiv


Titelseite Themen Beiträge Einkaufszentrum

...nach oben | Hilfe | Über diese Seite | Haftungsausschluss   © 2002-2013 Zeitschrift Lichtwolf / catware.net Verlag

Netzseitenoptikregler: normal / alt / harmlos / mobilSchriftgröße: A A A

www.lichtwolf.de