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Monatsbuch

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Mit dem Stichwort "Literatur" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 11.05.2013, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 19/13

Herrschaftswissenschaftler

Schelsky, Springer et.al. warnten anno 68 noch vor der Machtergreifung der sozialwissenschaftlichen Priesterkaste. Die zeitgenössischen Protestbewegungen dagegen sind technokratisch geprägt, urteilt Franz Walter im Freitag. Das politische Medium ist den Sach- und Fachleuten zu schwammig, die Ingenieure und Ökonomen wollen Ergebnisse! (06.05.13) (Mehr über die Expertokratie übrigens im aktuellen Lichtwolf...)

Das Recht auf Pluralismus

Die Deutschen Islamkonferenz des Innenministeriums ist unbeliebt und vorbei, gerade findet unter dem Motto "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang!" die sogenannte "Kritische Islamkonferenz" statt. Alexander Dill hat sich für Telepolis einige Fragen zu Kulturimperialismus, Gleichheit und Islamismus vom Mitorganisator und religionskritischen Philosophen Michael Schmidt-Salomon beantworten lassen. (07.05.13)

Georg Seeßlen...

...ist gerade wieder ungeheuer produktiv. Man möchte ihn fast schon den deutschen Žižek nennen. In seinem Blog gibt es eine Skizze über Demokratie und Postdemokratie, für die man ziemlich ausgeschlafen sein sollte. In der taz erklärt uns der Meister den Kapitalismus mittels des Salzstreuers und dann gibt es noch Kleinigkeiten zu Aigner und Verbriefungen.

Literaturkritik kaputt?

Alle Jahre wieder wird das Feuilleton als ganzes oder teilweise in Zweifel gezogen. Roman Bucheli sieht in der NZZ die feuilletonistische Paradedisziplin der Literaturkritik unter Druck. Aber das Schrumpfen ihres traditionellen Printmediums muss der Rezension nicht schaden, sie könnte durch Anpassung an die Spielregeln des digitalen Neulands reifen. Herbert Debes von Glanz & Elend erklärt, wie und wo die Literaturkritik im Internet zu neuer Blüte gelangen könnte und schon gelangt ist.


Links der Woche am 25.02.2012, 15:49 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 08/12

Kaufkraft statt Strahlkraft

Frank Schirrmacher hat schon seit einer Weile einen Selbstkritischen: 2011 erwog er, die Linken könnten mit ihrem Urteil über den Kapitalismus vielleicht doch nicht ganz falsch liegen. Nun nimmt er den Abgang Christian Wulffs zum Anlass, mit dessen und seiner eigenen Babyboomer-Generation abzurechnen, die alles verjubelt hat, was ihr in den Schoss fiel. (19.02.12)

Kunst im Zeugenstand

In der Tradition der alten Frankfurter Schule nimmt sich Axel Honneth das Recht heraus, in der Kunst - insbesondere in Film und Literatur - eine produktive Zeugin für die gesellschaftlichen Pathologien zu haben, denen er mit der Theorie auf den Fersen ist. Thomas Assheuer fragt in der ZEIT, ob die Philosophie sich der Kunst bedienen darf, und gibt Beispiele für das Ge- und Misslingen dieser Art von Erkenntnisstiftung. (20.02.12)

Manche sagen so, andere anders

Der Wissenschaftstheoretiker Martin Kusch hat eine interessante Biographie und landet nun in Wien, wo er nächste Woche seine Antrittsvorlesung über den Relativismus hält. Klaus Taschwer portraitiert im Standard den Mann und seine wissenschaftssozialogisch bedingt relative Haltung zum Relativismus. (21.02.12)

Si tacuisses

"Pop-Philosoph" Dietmar Dath und Chemieprofessorin Barbara Kirchner haben ein Buch geschrieben zur Remedierung der Aufklärung, die als "intellektuelle Kriegsmaschine" erfunden wurde, wie die taz meldet. Rudolf Walther stellt - ganz und gar nicht begeistert - das Buch vor, das mit Marx/Engels/Bloch dem bislang noch Ungedachten auf der Spur sein will. (22.02.12)

Außerdemstens:

Heinz Rudolf Kunze ("Dein ist mein ganzes Herz") wünscht sich entweder Otto Rehhagel als neuen Bundespräsidenten - oder Peter Sloterdijk. +++ Neues Deutschland bespricht Herbert Schnädelbachs Buch über das, was Philosophen wissen, zum Beispiel: "Philosophie hat im bildungsbürgerlichen Mittelstand Konjunktur und nimmt heute etwa die Bedeutung ein, die vor 100 Jahren die Hausmusik hatte." +++ In der FAZ bespricht Nils Minkmar geradezu hymnisch das Gärtner- und Denkbuch, mit dem Jakob Augstein die Vita Activa ins 21. Jahrhundert aktualisiert. +++ Seien Sie noch einmal herzlich daran erinnert, an der Wahl der Beiträge teilzunehmen, die im Jubiläumsbuch zur Feier von zehn Jahren Lichtwolf enthalten sein sollen: Abstimmung und Gewinnspiel laufen nur noch bis Mittwoch!



Links der Woche am 19.11.2011, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 46/11

Noch sechs Wochen, dann ist das Jahr 2011 erledigt; noch vier Wochen, dann kommt Lichtwolf Nr. 36 (Thema: Nacht) - nur, damit Sie Bescheid wissen und rechtzeitig ein neues Jahr abonnieren können!

Freiheit ist Sklaverei

In seinem Wirtschaftsethik-Blog "Gute Geschäfte" geht Frank Wiebe der nicht kleinen Frage nach, was unter "Freiheit" alles verstanden wird: Isaiah Berlins Wovon und Wozu, die idealistische Freiheit zum Vernunftgebrauch, Honneths und Hegels soziale Freiheit bis hin zu der sehr eigenwilligen Freiheit in Fichtes die DDR vorwegnehmender Schrift über den "Geschlossenen Handelsstaat". (13.11.11)

Um des Unfriedens willen

Reaktanz bedeutet, etwas anders machen zu wollen nur aus dem Grund, dass alle anderen es gleich machen. Harald Martenstein gibt in seinem ZEIT-Essay über den unsteten und doch lockenden Mainstream als reaktantes Beispiel eine Lobeshymne auf Westerwelle, die im gegenwärtigen Meinungsschwarm ebenso befremdlich wäre wie eine Exotenmeinung, die einen künftigen Mainstream vorwegnimmt. (14.11.11)

Zum Tod von Franz Josef Degenhardt

Am 14. November ist der Liedermacher Franz Josef Degenhardt gestorben und das ist nicht schön. Sogar die bürgerliche FAZ bringt inzwischen einen Nachruf (von Dieter Bartetzko) auf den Bürgerschreck. Die taz würdigt seine Lieder und ließ Jörg Sundermeier den Nachruf schreiben, in der ZEIT macht das Ulrich Greiner.

Philosophy - the booming life science everyone loves to love!

Bereits letzte Woche wurde hier im Kleinen auf einen SZ-Artikel verwiesen, der des Lichtwolfs Konkurrenz in den Kioskregalen vorstellt. Zum Tag der Philosophie am 17. November geht das ZDF dorthin, wo es weh tut - ins Post-Bologna Philosophie-Studium - während Uwe Justus Wenzel in der NZZ den angeblichen "Megatrend Philosophie" aufgreift sowie die beiden neuen Zeitschriften "Philosophie Magazin" (dessen Chefredakteur beim Theorieblog interviewt wird) und "Hohe Luft". Beim Medienmagazin kress vergleicht Rupert Sommer die beiden Neuerscheinungen, im PR-Portal Horizont.net tut das Juliane Paperlein.

Politycki gegen die Mediokrität

Bock auf Kulturpessimismus? Passt doch so schön zum trüben Novemberwetter! In der ZEIT diagnostiziert Matthias Politycki einen Burn-out der Kultur, bedingt durch den seit Privat-TV, Amerikanisierung und 1989 auch auf kulturellen Leistungen lastenden Quotendruck. Politycki ist übrigens Kurator des Autorenforums beim Literaturfest München und klagt auch das himmelschreiende Elend an, das ihm dort vor Augen und zu Ohren kam. (18.11.11)

Faschoscheiße

Nach den Anschlägen in Norwegen am 22. Juli d.J. stellte sich bereits die Frage, ob offener Rassismus von der Meinungsfreiheit gedeckt ist oder vielmehr Verbrechen legitimiert. Jagoda Marinic plädierte vor einem Jahr in der FR für eine Demokratie, der ein anrüchiger Diskurs lieber ist als ein juristisch verengter. Allerdings hat der jüngst Nachricht gewordene Thriller um den "Nationalsozialistischen Untergrund" sie nachdenklich gemacht; denn rassistisches Gedankengut droht hierzulande eher verharmlost als unterdrückt zu werden; weder urplötzlich noch von einer Minderheit. (Dazu nicht unpassend: Am 8.11. ist in Berlin endlich ein Denkmal für Georg Elser enthüllt worden.)

Ansonsten:

In der NZZ fragt sich Urs Hafner, ob die Umwandlung der Universitäten in Zeugniskonzerne sich mit ihrem Bildungsauftrag verträgt - eine Frage, die man 12 Jahre nach Unterzeichnung der Bologna-Erklärung auch in der Schweiz ja mal stellen darf! +++ Die WELT meldet, dass Bernard-Henri Lévy ein Buch darüber geschrieben hat, wie er einmal Gaddafi gestürzt hat. +++ The BirdBase, so was wie el Kaeda für Vögel, hat zahlreiche Großmedien mit einer miserablen Kafka-Edition hereingelegt.


Links der Woche am 24.09.2011, 14:24 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 38/11

Dem Spinoza auf der Spur

Yeah, der Papst ist da und Christoph Lüthy weist in der NZZ auf anspruchsvolle Häresie hin: Leen Spruit und Pina Totaro haben "The Vatican Manuscript of Spinoza's Ethica" herausgegeben. Das ist zwar nicht die vatikanische Fatwa gegen den Monismus der theologischen Krawallnudel Spinoza. Aber mindestens so gut, nämlich ein philologischer Krimi um das, was Spinoza tatsächlich und vermeintlich Indizierenswertes geschrieben hat. (21.09.11)

Schlangestehen: 1-

Dank verkürztem Gymnasium und ausgesetzter Wehrpflicht wird es zum diesjährigen Wintersemester in den Hörsälen noch enger als ohnehin schon; jedenfalls für die, die überhaupt einen Studienplatz bekommen. Die sonntaz dieser Woche berichtet von der Hafencity der Politik, der Bildungsbaustelle, und hat sich schon einmal mit einer im Stau steckenden Abiturientin unterhalten. (23.09.11)

Alles aus Liebe

Die Frankfurter Feuilleton-Gräfinnen haben Marbach die Ehre erwiesen. Denn das dortige Literaturmuseum hat eine Ausstellung über die berühmtesten, schönsten und missbrauchtesten Worte der Welt eröffnet: "Ich liebe Dich!" Also berichten sie darüber, Felicitas von Lovenberg in der FAZ und Judith von Sternburg in der FR. Beide Damen sind sich einig: Was in Wirklichkeit der schönste Satz ist, gerät in der Literatur zum peinlichen "Groschenheft-Standard". (23.09.11)

(In diesem Zusammenhang sei dringend auf das IPuP-Symposium zum Thema "Garring Lolo" (vgl. Lichtwolf Nr. 33, S. 36ff.), also zur Psychose namens Verliebtheit, hingewiesen, das am 25.09. ab 19:30 Uhr in der Theaterwerkstatt des Bremer Schlachthofs stattfindet.)

Nachtrag, 27.09.11: Auch die SZ hat - natürlich! - eine Dame nach Marbach geschickt. Nicht adelig zwar, dafür mit Doppelname bespricht Kristina Maidt-Zinke die Ausstellung.

Nachtrag, 07.10.11: Und nun war auch die WELT in Marbach.

Aus Schaden klug

Karl Jaspers war chronisch lungenkrank und wuchs mit der Aussicht auf einen frühen und qualvollen Tod auf. Der Neurochirurg Arnaldo Benini beschreibt in der NZZ Jaspers' Beschwerden, seinen Umgang damit und wie sie ihn sowie seine Existenzphilosophie geprägt haben. (24.09.11)

Der Weg des Philosophen

Der Münchner Philosophen Heinrich Meier hat sich in seiner Studie "Über das Glück des philosophischen Lebens" intensiv mit den "Träumereien des einsamen Spaziergängers", in denen Rousseau die persönliche Bilanz eines Lebens für die Philosophie gezogen hat. Martin Meyer bespricht das Buch in der NZZ. (24.09.11)

Sünschtiges

In der TLZ fragt Prof. Dr. Detlef Jena, ob Talkshows die Salons von heute sind und ob Schopenhauer da mitmachen würde. +++ Auf der Suche nach einem Lieblingsfußballer? Wie wäre es mit "Union-Star Patrick Zoundi (29)" (?), der sich laut BZ lieber mit Philosophie als Playstation beschäftigt. +++ Gestern vor 20 Jahren erschien "Nevermind", auch die ZEIT und die taz erinnern daran.


Intime Interna am 05.01.2011, 10:41 Uhr

Zum Tod von Hadayatullah Hübsch

Der "elder statesman" der Grauen Literatur ist gestorben.

Von Augustinus heißt es, er habe es in seiner Adoleszenz ziemlich wild getrieben, ehe ihn ein Erweckungserlebnis die lebensweltliche 180-Grad-Wende unternehmen ließ. Interessant werden Leute erst, wenn sie nichts ausgelassen haben und zur eigenen Vergangenheit wie zu einem peinlichen Kumpel halten, den man nunmal schon eine Ewigkeit kennt und trotz seiner Eskapaden nicht zum Teufel jagt.

So ein Leut war unser verehrter Kollege Hübsch, der 1946 von seinen Eltern Paul-Gerhard getauft wurde und sich mit Mitte 20 den Vornamen Hadayatullah gab. Da hatte er die Gewässer seiner Zeit schon mehrfach durchschwommen und in den Sümpfen rund um 1968 manche Kelle Dreck geschluckt.

Für die einen holte Hübsch den Beatnik-Stil in die deutsche Sprache, für die anderen stand er schlicht in der Tradition des Expressionismus. Unter dem Pflaster lag der Strand, Marokko war der Nabel der Welt und LSD war im falschen Leben immer noch die bessere Wahl als RAF, DDR oder CDU. Doch im Kalten Krieg blieb es unbehaglich, auch in der Kommune 1 fand Hübsch wohl eher den Schrebergartenverein auf Hasch als eine Lebensgemeinschaft neuen Typs.

Während manch einer seiner damaligen Weggefährten auf einem Trip oder gleich in der Psychiatrie hängen blieb, fand Hübsch zum Islam. (Wer nun an Cat Stevens denkt, liegt nicht ganz falsch: Über Yusuf Islam schrieb Hübsch vor zwei Jahren eine Biographie.) Zwar ersparte ihm Allah nicht den gelegentlichen Flashback, wies ihm aber doch wohl einen Weg, auf dem Hübsch das richtige Maß von Begeisterung und Kopfschütteln über die Welt und die Leute fand. Er gründete eine Familie und stieg in der Frankfurter Nuur-Moschee zum Leiter der Freitagspredigt auf. Fast vier Jahrzehnte lang schrieb er fleißig und alles andere als nebenbei Gedichte und Hörspiele.

Im literarischen Underground wird man nicht berühmt, höchstens die taz kommt mal vorbei und fragt stirnrunzelnd, was einen denn reite, auch in neurechten Organen wie der Jungen Freiheit für die Verständigung zwischen Christentum und Islam zu werben. Ein großer Teil von Hübschs zahlreichen Publikationen beschäftigt sich mit dem Islam, insbesondere der Ahmadiyya-Lehre; ein mindestens so großer ist ganz, ganz graue Literatur: kleine Gedichtbände aus großen Städten, Rückblicke auf die Stationen seines Lebens und natürlich seine Zeitschrift "Holunderground".

Zuletzt schrieb Hübsch in seinen Briefen immer wieder von gesundheitlichen Problemen, die schwerwiegender gewesen sein müssen, als es den Anschein hatte. Seit dem Morgen des 4. Januar 2011 lässt Hübsch seine Augen geschlossen und seine Schreibmaschine schweigen. Die Zeitschrift trotz Philosophie wird ihn nicht mehr um Rat bitten können. In den kommenden Lichtwolf-Ausgaben veröffentlichen wir einige seiner letzten Texte.

Der Familie Hübsch und seiner Gemeinde gilt unsere herzliche Anteilnahme.


Hochschule am 07.11.2010, 16:54 Uhr

Kritik der Geisteswissenschaften

Der Beitrag "Die Standards: Methode, Begriff und Literaturbeleg" von Stefan Schulze Beiering wurde diesem Dossier hinzugefügt.





Kultur(terrorismus) am 08.05.2006, 10:52 Uhr

Slam Deluxe in der Mensabar

Am Abend des 07.05.06 hielt der Slam Deluxe erfolgreich Einzug in die Freiburger Mensabar. Das in kleineren Räumlichkeiten bewährte bunte Programm, das Monika Koncz (die unterstützt von "piano-man" Andi Wirag durch den Abend führte) für ihr Publikum zusammengestellt hatte, schaffte es, auch das große Mensafoyer gute zwei Stunden lang mit hochkarätiger Unterhaltung zu fesseln. Neben ausgezeichneten Gedichten und Kurzprosa, verfasst und vorgetragen von Lino Wirag, Johannes Franzen, René Dietrich und Tina Wirtz bot der Slam Deluxe abermals den avantgardistisch genretranszendierenden Künstlern Gelegenheit, sich auf der Bühne zu verausgaben: Max Wolff trug seine Gedichte in Begleitung des Bassisten Friedemann Raabe vor, Lukas Schütte war multitaskingfähig genug, seine Lyrik zu deklamieren während er auf der Bühne mit Keulen und Bällen jongliert, und die Sumpfliteraten Oliver Genzow und Nikolaus Halfmann ließen es mit Auszügen aus ihrem Jazz'n'Roll-Programm "Als Kind war ich komisch, heute bin ich okay." krachen.

Das war ein schöner Abend und der Lichtwolf ist stolz wie Bolle, einige aus dieser Speerspitze der südwestdeutschen Künstlerbande zu seinen Beiträgern zählen zu dürfen.

Für den nächsten Slam Deluxe in der Mensabar wird es wieder kräftig Reklame auf lichtwolf.de geben. Bleiben Sie dran und gehen Sie hin!


Irgendwas mit Medien am 18.04.2006, 09:55 Uhr

Another one bit the dust.

Unsere von je her unterschätzte, massiv subventionierte, koks-staubige, schreibmaschinenlose Konkurrenz aus dem Hause Axel-Springer, "Der Freund" (mehr darüber + Pressemeldung hier) ist nach acht Ausgaben eingestellt worden, wie der Tagesspiegel meldet.

Was für ein "Jammer".

Leser und Redakteure des "Der Freund" sind hiermit herzlich eingeladen, zum Lichtwolf zu wechseln. Voraussetzungen: Keine Kokserei, keine Schleichwerbung für taurinhaltige Energiegetränke, keine schwachmatischen "2 cool 4 grammur" stream of consciousness-Texte mehr.

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Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), März 2013

Titelthema: Experten

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Das nächste Heft erscheint am 20. Juni 2013 mit dem Titelthema Der #@%*! Gottes. »» Abonnieren


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