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Monatsbuch

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Mit dem Stichwort "Gewalt" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 19.01.2013, 14:25 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 03/13

Das Eigene als das Andere

In der NZZ bespricht Andreas Cremonini das neue Buch von Maria-Sibylla Lotter (u.a. Übersetzerin von Stanley Cavell), "Scham, Schuld, Verantwortung. Über die kulturellen Grundlagen der Moral". Darin geht es vor allem erstmal um Metamoral, also das Verhältnis zu eigenen und fremden Moralvorstellungen. (16.01.13)

Philosophie-Schabernack

Ein Hashtag bei Twitter kann schnell ein Eigenleben annehmen, wie es diese Woche passiert ist, als im Gefolge des zuletzt eher schweigsamen Philosophy Bro Business-Bücher der Philosophie unter dem Hashtag #philobusinesspitches ersonnen wurden. Außerdem hat das Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus eine Seite mit tanzenden Philosophen aufgetan.

Der Bürger in der Wehr

Nach dem Massaker an einer Grundschule in Newtown wird in den USA wieder um eine Verschärfung des Waffenrechts gerungen. Eduard Kaeser macht sich in der NZZ Gedanken über das staatliche Gewaltmonopol und das dafür nötige Grundvertrauen, das durch allgemeine Bewaffnung zersetzt wird. (18.01.13)

Das kalte Auge der Macht

Zwei Arten von Kamera gibt es: Die Filmkamera - idealerweise im Namen der Kunst, aber auf jeden Fall von Menschen geführt - und die Überwachungskamera - die als Apparat eines Apparats Angst und Macht ausstrahlt. Georg Seeßlen bringt als Medienphänomenologe in seinem Blog mal eben Walter Benjamins "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" auf den neuesten zwiespältigen Stand der Technik. (18.01.13)

Unn sünst?

Letzte Woche wurde bereits auf eine Ausstellung zum Anthropozän in Berlin hingewiesen, die uns Uwe Justus Wenzel in der NZZ mit Schopenhauerschem Selbstekel nahelegt. +++ Die taz berichtet vom Lehrer Arne Ulbricht, der im Namen der Freiheit seine Verbeamtung auflösen ließ. +++ Schneideggers Aufsatz über die Subtraktion nach Alain Badiou und Slavoj Žižek aus dem aktuellen Lichtwolf ist nebenan bei Glanz & Elend in Überlänge zu lesen.


Links der Woche am 11.08.2012, 14:33 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 32/12

Kultur

Kultur soll den Phantomschmerz des verlustig gegangenen Paradieses lindern, so Ralf Konersmanns Eingangsthese in der NZZ, weshalb sie aber immer auch als "Sinnbild der Seinsverfehlung" gilt; Konersmanns sodann folgende Begriffsgeschichte erweist diesen prothesenhaften Kulturbegriff als unangemessen für die menschliche Sphäre. Von deren Teilgebiet Feuilleton - der "Fortsetzung des Gymnasialunterrichts mit anderen Mitteln" - hat Georg Seeßlen die Schnauze voll: In der taz fordert er dessen Abschaffung, weil es die bürgerliche Persönlichkeit, deren Aufbau der des Feuilletons entsprach, nicht gibt. (Siehe direkt dazu Marc Reichweins Feuilletonkritikkritik in der WELT.)

Gewalt

Die Gewaltausbrüche inmitten vermeintlich zivilisierter Gebiete werden vielleicht objektiv nicht zahlreicher, aber doch immer spektakulärer. Ingeborg Harms sieht in der ZEIT einen Überbietungswettbewerb der Gewalt toben, der seine Wurzeln in der französischen Revolution hat und vom unerfüllbaren Heroenkult genährt wird. Dafür, sich damit nicht abzufinden, plädiert Andreas Herberg-Rothe in der FR. Seine Begriffsgeschichte der Gewalt und Moderne zeigt sich skeptisch in Bezug auf den zivilisierenden Fortschritt, aber auch in Bezug auf die auf dieser Skepsis beruhenden Versuche, der Moderne eine kämpferische Metaphysik zu geben.

Europa

Nicht nur in der aktuellen sonntaz der Streit der Woche, ach, des Jahres: Wie alternativlos ist "Europa"? Wer so fragt, ist blöd, urteilt Ottfried Höffe in der FAZ. Deutschland wird vom Süden ausgeplündert und das Volk von Nebelkerzen werfenden Politikern an der aufgeklärten Mitsprache gehindert. (Recht ähnlich der neuliche WELT-Kommentar nebst der Leserstimmen.) Auch Hans-Ulrich Gumbrecht denkt über Europa nach, wo die Nationen heterogen nebeneinander her leben und von einander sowie von einer die Exportökonomie ummäntelnden Idee Europa angeödet sind. Immerhin profitiert die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. (Passend zum ganzen Euro-Elend nehmen die Pläne zum Einsatz der Bundeswehr im Innern Gestalt an.)

Leistungsschutz für die Öffentlichkeit

In der Urheberrechtsdebatte gilt es, die Bereiche Kunst und Wissenschaft zu unterscheiden, schreibt Wissenschaftsrat Wolfgang Marquardt in der FAZ. Das wissenschaftliche Publikationswesen ist zugunsten der Verlage und zuungunsten der Autoren und Nutzer durchkommerzialisiert. Hier gelte es, die Herrschaft der Wissenschaftsverlage durch eine Novelle des Urheberrechts zu brechen. (08.08.12)

Pröbchen und Tierchen

Von Klett-Cotta gibt es eine 12-seitige Leseprobe, in der Helmut König die Philosophiegeschichte der Bundesrepublik behandelt (Obacht, es kommt sofort ein PDF!) +++ Diese Woche war Weltkatzentag und damit auch alle anderen niedlichen Viecher ihre Würdigung erfahren, gibt's im SZ-Magazin eine Fotostrecke von Ed Panar mit Aufnahmen von Tieren, die ihn angucken.



Links der Woche am 26.11.2011, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 47/11

Sterben lernen

Darüber kann man im tristen November nach Allerseelen, Totensonntag usw. mal sprechen: Die Redaktion des Freitag hat ein Alphabet des Todes aufgemacht. Von "Abschaffung" (des Todes) bis "Zeremonie" enthalten die Einträge Karrieretipps wie den Grabredner und Wendungen wie: "Sterben passt oft nicht in die Lebensplanung." (20.11.11)

In Sachen Occupy

Im Freitag berichtet Florian Schmid mit einem ausführlichen Debatten-Überblick, dass der Anarchismus im Zuge der Occupy-Bewegung in den USA (als "Post-Anarchismus") eine Renaissance feiert.

Einmal Tragödie, einmal Farce: In New York hat die Polizei die "Occupy Wall Street"-Bewegung vertrieben, doch Jordan Mejias geht in seiner Analyse in der FAZ aufgrund historischer Gesetzmäßigkeiten davon aus, dass der Spuk erst mit einem abermaligen New Deal wirklich zu Ende ist.

Wer es ganz ausführlich mag, sei an den New Yorker verwiesen: Dort portraitiert Mattathias Schwartz Ursprünge und Zukunft der Occupy-Bewegung.

Gewalt und Irrationalismus

Bei Heise findet sich ein zweiteiliges Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Werner Seppmann ("Dialektik der Entzivilisierung") über die Zunahme von Gewalt und Irrationalismus als Krisensymptom. In Teil I geht es um den militanten Rechtsradikalismus, seine Verharmlosung und seine Aufmerksamkeitskonkurrenten Amokläufer und U-Bahn-Schläger - sowie um die strukturelle Gewalt neoliberaler Umgestaltungsprozesse. Die wachsende Zahl derer, die unter dem Diktat von Wachstum und Wettbewerb abgehängt werden, sucht Schutz vor persönlicher und sozialer Desintegration in paranoischen Weltbildern, wie in Teil II behandelt wird. Dazu passend: Das Gespräch mit Anti-Gewalt-Trainer Thomas Mücke über junge Rechtsextremisten im Freitag.

Das große Liedermacher-Sterben

Nachdem letzte Woche der Tod von Franz Josef Degenhardt zu beklagen war, starb diese Woche Ludwig Hirsch durch eigene Hand ("Grausamkeit des Alltäglichen", Nachruf des Standard). Zuvor ist am 22. November ist Georg Kreisler gestorben und ihm ruft jeder Feuilleton nach.

Den Reigen der persönlichen Erinnerungen eröffnen Johannes Honsell und Oliver Das Gupta in der SZ mit der Schilderung ihres letzten Besuchs in Salzburg. In der WELT zeigt sich der Kreisler-Kumpel Ilja Richter überrascht von der Sterblichkeit des 89-jährigen. Auch Jörg Sundermeier bekennt in der taz, sich neben dem singenden Dichter alt vorgekommen zu sein.

Thomas Rothschild ahnt in der ZEIT, dass Kreisler das Schicksal Bernhards und Degenhardts blüht und "ihn die Heuchler, die er zeitlebens bekämpft hat, vereinnahmen" werden. Matthias Nöther klärt in der FR auf, dass Kreisler nicht nur "unbequem" war, sondern dass ihm auch vieles unbequem war - von Österreich bis zum Label "unbequemer Kabarettist". Darauf zielt auch Ingeborg Waldinger in der NZZ ab, die Kreisler als tieftraurigen Anarchisten und Selbstüberwinder mit schwarzem Humor beschreibt. "Aber er hat es gut mit den Menschen gemeint", konzediert Dieter Bartetzko fast schon vernichtend in der FAZ.

Kommt Zeit, kommt Nobelpreis

Nietzsche war mit 25 Jahren Professor an der Uni Basel, was die Nachgeborenen alt aussehen lässt, die in dem Alter nicht einmal ihr Studium abgeschlossen haben. Bierologe Philipp Bayer stellt da eine beruhigende Studie vor: Demnach sind die Wissenschaftler zum Zeitpunkt ihrer Publikation, die ihnen später einen Nobelpreis in Medizin, Physik oder Chemie einbrachte, immer älter. (23.11.11)

Nur zu unserem Besten

Es herrscht Finanzkrise: Ausnahmezustand. Wer hat darüber entschieden? Die Märkte. Nicht nur für Schmitt-Leser erklärt Albrecht von Lucke in den Blättern für deutsche und internationale Politik, wie die Märkte und nicht die Wähler als Souverän die griechische und italienische Regierung ein- oder absetzen. Habermas warnte zuletzt vor einer Verramschung der Demokratie und von Lucke sieht nun eine Diktatur der Kommissare ("marktkonforme Demokratie", Merkel) am Horizont aufziehen.

Kurz und schnell oder nicht sooo wichtig:

Zu seinem 20. Todestag erinnert die FR an Klaus Kinski, die Personifikation der Wildnis. +++ Maximilian Probst fragt sich in der ZEIT, ob der neue Zeitschriftentrend Philosophie dem Fach gut tut. +++ "Wir waren alle so besoffen", kann ja jeder sagen, der beim Seitensprung erwischt wird; tiefsinnigere Rechtfertigungen gibt Franz Josef Wetz mit seinem Buch "Lob der Untreue". +++ Über die Weihnachtsferien nix zu tun? Nehmen Sie sich doch einen dieser Calls for papers zu Herzen und füllen Sie Ihren Kalender mit Philosophie-Veranstaltungen.


Links der Woche am 28.05.2011, 14:16 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 21/11

Das Wort "Ich" im Gerede

Nebenan bei Glanz & Elend bespricht Goedart Palm Michail Bachtins "Zur Philosophie der Handlung". Der Acte gratuit wird als anlass- und motivlose Tat zum negativen Ausgangspunkt einer Philosophie der Handlung, die beim vitalistisch und phänomenologisch beschlagenen Bachtin die Selbstbehauptung des Individuums zum Grund hat. (23.05.11)

Erfahrungen im Abseits

Am 4. Januar d.J. starb der Imam und Dichter Hadayatullah Hübsch. Die Kollegen von satt.org bringen Auszüge aus Gesprächen, in denen Hübsch in den letzten Wochen vor seinem Tod seinen Beatnik-Kollegen und Linienpiloten Jürgen Ploog biographisch ausgefragt hat z.B. über das Fliegen, das Reisen und seine Begegnung mit Burroughs. (23.05.11)

Gleichheit oder Kapitalismus

Freiheit hier, Gleichheit da sind die zwei Enden einer Wurst, an der die Philosophie schon lange kaut. Andreas Herberg-Rothe unternimmt in der FR den Versuch, die Begriffe zu klären, ihren historischen Konflikt - besonders augenfällig während des Systemgegensatzes im Kalten Krieg - nachzuzeichnen und einen neuen Tara im Kapitalismus anzumahnen. (23.05.11)

Mediävistik wie Maschinenbau

Die britische Mitterechts-Regierung ist unter Studenten nicht wohlgelitten. Das gebrochene Wahlversprechen der Liberalen, die Studiengebühren abzuschaffen (tatsächlich wurden sie drastisch erhöht), ist das eine. In der FAZ berichtet Anna Gielas von neuen politischen Vorgaben, mit denen insbesondere die Geisteswissenschaften auf der Insel kaputtevaluiert werden. (23.05.11)

(Dazu passt durchaus der drei Tage darauf ebd. veröffentlichte Kommentar von Gina Thomas zu den britischen Sparmaßnahmen im Bibliothekswesen.)

Narziss in der U-Bahn-Station

Im Freitag überlegt der Gefängnispsychologe Götz Eisenberg - der ebd. mit einer Portraitreihe über Kriminelle geglänzt hat -, warum Jugendliche Gewalttaten in kameraüberwachten Ecken wie U-Bahnstationen verüben. Der sozial, politisch und medial geforderte Narzissmus zeigt seine dunkle Seite: Die Täter schlagen zu, nicht obwohl, sondern weil sie dabei gefilmt werden. (25.05.11)

Das schwindende Königreich

Bei den Scilogs greift Sprachblogger Anatol Stefanowitsch die Anregung eines alt-Texts auf, dass und wie man von einem beliebigen Wikipedia-Eintrag in endlich vielen Klicks zum Eintrag "Philosophie" gelangt. Sodann erklärt er anhand eines Beispiels, warum alle Wege zur Philosophie führen. (26.05.11)

Der Warenfetischismus des Jazz

Volker Heins bespricht in der FR Dirk Braunsteins Buch "Adornos Kritik der politischen Ökonomie", worin der Autor Kritik an Adornos (ökonomisch fundierter) Kritik insbesondere der Kulturindustrie übt. Bei TWA nämlich fielen am Ende Wirtschaft und Gesellschaft in eins und das findet Braunstein dann doch wenig überzeugend. (27.05.11)


Sozialphänomenologie am 08.06.2007, 19:46 Uhr

Anarchie, Staat und Utopie in Rostock

Der Beitrag "Sinn und Staatlichkeit" von Augušt Maria Neander wurde diesem Dossier hinzugefügt.



Sozialphänomenologie am 06.06.2007, 18:47 Uhr

Anarchie, Staat und Utopie in Rostock

Der Beitrag "Feuer und Flamme für den Staat!" von Augušt Maria Neander wurde diesem Dossier hinzugefügt.



Politik am 17.09.2006, 10:30 Uhr

Das Kreuz mit der Religion

jajaEs ist weithin bekannt, daß die Gleichung "Glaube + Kirche = Religion = Wahnvorstellungen + Bürokratie" überall aufgeht und der Lichtwolf nie im Leben ausgerechnet dem Papst zur Seite spränge, der als Professor und Staatsoberhaupt gleich doppelt auf der "anderen Seite" steht.

Sein kürzlicher Vortrag an der Uni Regensburg erhitzt mal wieder "islamische" Gemüter, die wie damals im Februar wegen Karikaturen, dieses Mal aber mit gehörig weniger Latenzzeit, nach Entschuldigungen schreien und sich mit keiner einer zufrieden geben. Dies vorausgeschickt nun die Preisfrage: Wenn das rechts stehende Bild eine (in Wirklichkeit gar nicht so abwegige; das macht gute Satire aus...) Fotomontage ist, also eine Karikatur -- flippen die Karikierten dann noch mehr aus? Oder fällt wenigstens bei einem mal der Groschen?

Ach!


Politik am 30.05.2005, 23:31 Uhr

Europa ohne Frankreich / Freiheit für Chupito!

Der Esel Chupito, der auf "Malle" eine Einheimische (i.e. einen weiblichen homo sapiens (!) deutscher Staatsbürgerschaft) vergewaltigen wollte soll jetzt hingerichtet werden! Und das wegen versuchter Vergewaltigung?! Kein Wunder, daß die Franzosen sich gestern mehrheitlich gegen eine Verfassung aussprachen, die solcherlei Justizgrausamkeit womöglich noch unterstützt... Kann ja sein -- oder wissen Sie, was auf S.50 der EU-Verfassung steht?! Jedenfalls wissen wir nun, was die meisten Franzosen und voraussichtlich die meisten Niederländer nicht wollen und sind: Sie wollen nicht "auf dem Weg der Zivilisation, des Fortschritts und des Wohlstands zum Wohl aller seiner Bewohner, auch der Schwächsten und der Ärmsten, weiter voranschreiten" und auch nicht, daß Europa "ein Kontinent bleiben will, der offen ist für Kultur, Wissen und sozialen Fortschritt". Auch wissen wir, daß Frankreich mehreitlich "Demokratie und Transparenz als Grundlage seines öffentlichen Lebens" nicht "stärken und auf Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität in der Welt" nicht hinwirken will. Die meisten Franzosen sind ja auch nicht "stolz auf ihre nationale Identität und Geschichte" und nicht entschlossen "die alten Gegensätze zu überwinden und immer enger vereint ihr Schicksal gemeinsam zu gestalten".

Da bleibt den Bewohner Rumpfeuropas nur noch ein Blick in die aktualisierte Bibliographie zu den Freiburger Studentenprotesten, der ausgewählte Presseberichte (insbesondere über die Räumung des besetzten Rektorats) aus der zweiten Mai-Hälfte hinzugefügt wurden, und deren Überarbeitung, neben einer neuerlich ventilierten Frankophobie (s.o.), eigentlicher Anlaß dieser Meldung war.

P.S.: Die EU-Verfassung findet sich übrigens hier -- und weder "Gott", noch "Esel" werden darin erwähnt! Und da wir das den Briten und den Franzosen zu verdanken haben, sagen wir: Merci, France, pour l'ordures européen sans Dieu et sans ânes!


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