Die RAF des guten Geschmacks. - Freitag, 24. Mai 2013
Was isst der Lichtwolf?
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Mit dem Stichwort "Geld" sind die folgenden Artikel markiert:
Links der Woche am 01.12.2012, 14:09 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 48/12
Konsum statt Kinder, Kirche, Küche
In Lichtwolf Nr. 37 bemerkte Marc Hieronimus bereits die ideologische Wiederkehr des Bundes Deutscher Mädel in Gestalt von Barbie's Doll World. Carolin Wiedemann zeigt sich nun in der FAZ einigermaßen erschüttert über die "Pinkifizierung der kindlichen Lebenswelt", dank der das von den Müttern eroberte Terrain bald verwildern dürfte. (24.11.12)
Elektrische Schafe träumen Sie
Wegen ihrer eigenen Virtualität bot die Twittersphäre diese Woche dem FAZ-Blog-Artikel von Sibylle Anderl die große Runde, in dem sie dem Hirn-im-Tank-Argument zu neuer Substanz verhilft. Physiker (wer sonst!) haben jetzt einen Klärungsansatz, ob die Wirklichkeit bloß vorgetäuscht ist. Es könnte sein, dass Sie mitsamt allem ringsum Teil einer Simulation sind, mit der eine post-humane Intelligenz ihren Ursprung rekonstruiert. (25.11.12)
Der doppelte Dath
Dietmar Dath hat gerade viel Zeit für die FAZ und drum gleich zwei Betrachtungen eingereicht: (1) Er dokumentiert Ambitionen zur Abschaffung des Bargelds mit dem Ziel der "Rekonstruktion der Zirkulationssphäre unter digitalen Vorzeichen". (2) An einer Milchbar hat Dath mit einem CGI-Experten eine ästhetische Unterhaltung über Computereffekte geführt, die längst zur eigenen Kunstgattung geworden sind.
Besprechungen
Die NZZ stellt Stefan Breuers Buch vor, das Carl Schmitt in den intellektuellen Diskurs des frühen 20. Jahrhunderts einsortiert. +++ Der Cicero hat die Tagebuchnotizen des Peter Sloterdijk besprochen und findet, "als Protokollant seines inneren Monologs ist er allemal besser als im Fernsehen".
Das Weitere und Engere:
Rüdiger Störkel weist in der FAZ auf die anhaltende Verelendung englischer Hochschulkultur hin. +++ Der blinde Hund hat ein total whackes Gespräch zwischen Alexander Kluge und Helge Schneider alias Igor Crantz über Nix aufgetan. +++ Hans Ulrich Gumbrecht macht sich Gedanken über das Überleben der Menschheit, die sich längst eine Zukunft ohne sie vorstellen kann (und Gründe dafür hat); radikaler: siehe aktueller Lichtwolf. +++ "Wir fürchten den Wolf, weil er uns ähnelt", resümiert Eckhard Fuhr in der WELT angesichts der wölfischen Rückeroberung Deutschlands (inkl. 4W3S0M3! Video aus Russland!). +++ Thomas Vašek, Chefredakteur von "Hohe Luft", stellte einst fest, dass es zwar viele Zeitschriften über Schusswaffen und Angeln gibt, aber keine über Philosophie.
Sozialphänomenologie am 03.06.2007, 19:46 Uhr
Anarchie, Staat und Utopie in Rostock
Der Beitrag "Green Amok" von Johannes Franzen wurde diesem Dossier hinzugefügt.
11.10.2004, 11:38 Uhr:
Kultur(terrorismus) am 01.07.2004, 19:55 Uhr:
Kultur(terrorismus) am 19.11.2002, 12:51 Uhr:
Lebenswelt am 28.10.2002, 17:20 Uhr:
Ähnliche Suchbegriffe:
Erneute Suchanfrage oder zum Stichwortverzeichnis.
Mehr lesen? Wie wäre es mit diesem Beitrag:
Hochschule am 30.06.2004, 20:57 Uhr:
Von Besetzern, Hetzern und Schwätzern II
Dieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Leserbrief - "...fühle mich durch solche Leute nicht vertreten" (25.06.04)
- Leserbrief - Über Verantwortlichkeit und Verrat (23.06.04)
- Mit vollem Mund spricht man nicht! (02.07.04)
- Sondersendung von Radio Dreyeckland zum Thema Besetzen (07.07.04)
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Die Nr. 26 ist die zweite mit Computerdampfkraft erstellte Ausgabe des Lichtwolf, komplett Schwarzweiß und ein grotesk gutes Heft mit 52 Seiten, davon der überwiegende Teil zum Titelthema Werbung.
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