Die BILD-Zeitung der Philosophie. - Donnerstag, 20. Juni 2013
Was isst der Lichtwolf?
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Mit dem Stichwort "Geburtstag" sind die folgenden Artikel markiert:
Intime Interna am 24.09.2012, 12:56 Uhr
Abonnentinnen werden es schon ahnen: Auch die Herbstausgabe braucht ein paar Tage länger, bis sie endlich die Briefkästen Europas erreicht.
Das Wendeposter mit der ersten Dekade Lichtwolf und der Geschichte der Philosophie - (erstmal) nur für Abonnenten.Das tut uns sehr leid und liegt u.a. darin begründet, dass die Nr. 39 das ziemlich schwere Jubiläumsbuch mit dem Besten aus den Jahrgängen 2002 bis 2012 im Gepäck hat. Nein danke, Sie können nicht tragen helfen.
Aber wie schon im Fall der Sommerausgabe zum Thema Autobiographie lohnt sich auch im Herbst das Warten auf den Lichtwolf. Der kommt - als Wiedergutmachung - überdies mit einem schicken DIN-A3-Poster zu allen Abonnenten nach Hause: Auf einer Seite das Cover des Jubiläumsbuchs zur ersten Dekade Lichtwolf, auf der anderen Seite die vollständige Geschichte der Philosophie in vier Bildern (aus Lichtwolf Nr. 35).
Wenn Sie schon ein Abo haben, nutzen Sie die kommenden Tage bitte, um eine exponierte Stelle an der Wand freizumachen; wenn Sie noch keines haben, ordern Sie flink, um gleichfalls noch ein Poster gratis abzustauben!
Intime Interna am 21.06.2012, 09:13 Uhr
Sommeranfang ohne neuen Lichtwolf?
In der Tat. Heute morgen, nachdem das Postauto durchgefahren war, wuchsen die wütenden Massen weiter an, die sich bereits gestern vor Verlag und Redaktionssitz versammelt haben. Grund ihres Zorns: Es ist kalendarischer Sommeranfang - doch das Sommerheft der "Zeitschrift trotz Philosophie" ist noch nicht in den Briefkästen.
Kein Trost ist es für die Leserinnen und Leser in ihrer Enttäuschung, dass es allen so geht. Denn das neue Heft, dessen Titelthema "Autobiographie" lautet, wird jeden mit Verspätung erreichen. Wie Sie es gewohnt sind, wird der Lichtwolf von Ausgabe zu Ausgabe besser, und wenn Sie schon die vergangene bzw. jetzt ja noch aktuelle Frühlingsausgabe zum "Tittenhitler" nicht zu Unrecht für den absoluten Zenit philosophischer Schriftkultur hielten, dann könnten Sie ob des Autobiographiewolfs glatt den Verstand verlieren. Die Wahrheit ist die: Das Heft ist dermaßen gut, dass wir es einfach noch ein paar Tage behalten wollten.
Lichtwolf Nr. 38 zum Thema "Autobiographie" erreicht Sie voraussichtlich Ende Juni / Anfang Juli. Entschuldigung. Und das zum zehnten Geburtstag!
(Die Verspätung gibt Ihnen die Gelegenheit, den Tittenhitler oder den Nacht- oder Sprachwolf zu bestellen (gibt's alles auch als E-Book) oder jetzt noch rasch ein Abo zum alten Preis zu bestellen, das wird nämlich ab der kommenden verspäteten Ausgabe einen Euro teurer!)
Intime Interna am 24.12.2011, 00:01 Uhr
lichtwolf.de zum achten Geburtstag
Wie letztes Jahr
und eigentlich jedes Jahr zum 24. Dezember, wird - während Jesus mit einem gestohlenen SUV und voll bis unter die Dornenkrone Obdachlose durch Einkaufszentren hetzt - hier der Jahrestag des Starts von lichtwolf.de gefeiert. Geschenkt gibt es zu diesem Feste Artikel aus den gedruckten Ausgaben. Heute feiern wir die achte Wiederkehr des "Launchs" unserer edlen Weltnetztröte und jetzt haben Sie über die Feiertage ordentlich was zu lesen:
- Die fünfteilige Essayreihe zur Kritik der Geisteswissenschaften von Stefan Schulze Beiering aus Lichtwolf Nr. 31 bis 35 ist komplett und ungekürzt online, ebenso wie
- aus dem aktuellen Lichtwolf Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") Judith Stiebers "Neues vom Hai - Folge 12" und Bdolfs "Propädeutikum und Prolegomena zum Thema Nacht", außerdem zwei der weltberühmten 800-Zeichen-Rezensionen (Bücher von Jürgen Große und Jakob Hein.
- Außerdem können Sie reinlesen in Michael Helmings Reisebericht aus Meersburg, wo er für Lichtwolf Nr. 35 den genii loci von Mauthner und Mesmer nachjagte; sowie in den von Stefan Rode verfassten Lichtwelpen aus Lichtwolf Nr. 34, worin die teilhabekritische Zuschrift der kleinen Larissa beantwortet wird.
Feiern Sie schön und lesen Sie mehr denn je, denn das schadet dem System, jedem System!
Intime Interna am 16.12.2011, 11:04 Uhr
...haben Sie die Qual der Wahl.
Kopfschlagen, Eierlikörsaufen, Packhüpfen - was sind angemessene Tätigkeiten zur Feier der unwahrscheinlichen Tatsache, dass es die "Zeitschrift trotz Philosophie" auch zehn Jahre nach ihrer Gründung in einem Freiburger Hinterhof noch immer gibt?
Machen wir doch einfach ein Buch, das die ersten zehn Jahrgänge des Lichtwolf zusammenfasst und zum Jubiläum im Sommer 2012 erscheint! Die Redaktion hat einige der seit 2002 im Lichtwolf veröffentlichten Beiträge ausgewählt und Sie, unsere quasilibidinös verehrte Leserschaft, bestimmen, welche ins Jubiläumsbuch aufgenommen werden, darum:
Stimmen Sie ab und gewinnen Sie ein Exemplar des Jubel-Bands!
Zu diesem Zweck haben wir hier auf lichtwolf.de eine Umfrage vorbereitet. Sie dauert vielleicht um die zehn Minuten, je nachdem, wie lange Sie überlegen und ob Sie tatsächlich aus allen bisherigen 35 Ausgaben einen Beitrag wählen wollen. Am Ende der Umfrage können Sie an der großen Geburtstagstombola teilnehmen und neben dem Jubel-Band auch ein Abo oder Heftpaket gewinnen.
Machen Sie also für die Lichtwolf-Beiträge, die Sie der Nachwelt in Buchform überliefert wissen möchten, ein Kreuz unter: www.lichtwolf.de/geburtstag
Intime Interna am 08.07.2011, 15:23 Uhr
Wie jedes Jahr wuchtet der Lichtwolf im Juli anlässlich der Wiederkehr seines Gründungsdatums einige Artikel aus vergangenen Heften in den Online-Orbit. 2011 wird die "Zeitschrift trotz Philosophie" neun Jahre alt und bietet seiner Internet-Leserschaft folgende Preziosen aus den Archiven:
-"Postplatonische Pornographie" von Neander (aus Lichtwolf Nr. 22) über den Würdebegriff der Kritik der Pornographie,
-"Wir sind die Universität!" von dr faustus und Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 23) über die Prunkerei zum 550-jährigen Jubiläum der Uni Freiburg,
-"Muss ich denn - oh - muss ich denn hinaus?" von Norbert Hildebrand (aus Lichtwolf Nr. 24) über den schweren Abschied von allem,
-"Über Sabine" von Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 25) über junge Eltern und den Erwerb der Schweigfähigkeit beim Kleinkind,
-"Neues vom Hai - Folge 2" von Judith Stieber (aus Lichtwolf Nr. 26) über des Hais Alkoholproblem und hilfreiche Reklame,
-"Fnord-Repord 26" von Frost und Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 26) über verschwörungstheoretische Neuigkeiten (inzwischen wohl verjährt),
-"Wittgenstein, Hitler und der Schürhaken" von IPuP-Press (aus Lichtwolf Nr. 27) über genau das: Wittgenstein, Hitler und der Schürhaken,
-"Es beginnt märchenhaft... und dann explodiert alles" von Magister Maier (aus Lichtwolf Nr. 28) über Heidegger, Husserl und das Kiffen,
-"Freud - The King of Rock'n'Roll des Geistes" von IPuP-Press (aus Lichtwolf Nr. 29) über Freuds glamoröses Leben zwischen Sex, Drugs und Psychoanalyse (inkl. Pilger-Tipps),
-"La Bruni et le Platon" von Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 30) über die philosophisch beschlagene Chanteuse und Präsi-Gattin Carla Bruni,
-"Punkrock und Primitivität" von IPuP-Press (aus Lichtwolf Nr. 31) über Adorno, Cramps und die fragliche Eigentlichkeit der Primitivität,
-"Der versoffene Gourmet" von Michael Helming (aus Lichtwolf Nr. 32) über die Rolle des Essens im Werk von Charles Bukowski,
-"Subjekt und Objekt(ivität)" von Stefan Schulze Beiering (aus Lichtwolf Nr. 33) über die unmögliche Objektivität der Geisteswissenschaften,
-"Deutsche Inseln: Jamaika" von Dietmar Wischmeyer (aus Lichtwolf Nr. 34) über den peinlichen Sextourismus der Deutschen sowie
-"Neues vom Hai - Folge 10" von Judith Stieber (aus Lichtwolf Nr. 34) über des Hais Alkoholproblem und sein Hobby zur Urlaubszeit,
Puh, da haben Sie jetzt ja erstmal ordentlich was zu lesen...! Happy Birthday!
Intime Interna am 07.07.2010, 11:23 Uhr
Happy Börtsday, lieber Lüschtwollef
Der Lichtwolf feiert im Juli seinen 8. Geburtstag und alle seine Freunde sind zum lustigen Spinatessen gekommen! Nachher wird gemeinschaftlich der Sandkasten bespielt und am Weltempfänger Fußi gehört, aber nur bis zur Halbzeit, dann geht's ins Bett!
"Und was hab' ich von dem Scheiß?", fragen Sie nun zu Recht. Nun, Sie kriegen auch was zum Geburtstag! Einige Auszüge aus den gedruckten Ausgaben gibt es ja schon im PDF-Format; dort soeben hinzugefügt wurde übrigens die Doppelseite 34/35 mit dem Fnord-Repord 30.
So richtig knallergawalla-neu dagegen ist der flotte LichtwolfReader, in/mit dem Sie durch die gedruckten Ausgaben blättern können. Hier finden Sie neben den bisher schon verfügbaren Auszügen nun auch:
S. 34: Fnord-Repord 30 (Frost/Schneidegger)
S. 16: "Gone in 60 Milliseconds" (Schneidegger)
S. 19: "Es beginnt märchenhaft..." (Magister Maier)
S. 22: "Rammstein" (Peter Petersen)
S. 23: "Staatsallergie" (Norbert Hildebrand)
S. 6: "Brotberuf" (Bdolf)
S. 7: "Stalin als Chef" (Fitzgerald Löhrmann)
S. 11: "Die vier edlen Wahrheiten" (Miguel de Casco)
S. 12: "Aus dem Tagebuch eines Werbefuzzis" (Magister Maier)
S. 13: "Neues vom Hai: Werbung" (Judith Stieber)
S. 36: "Was sollen wir lesen, Georgie?" (Michael Helming)
S. 41: "der junge Felder" (scherenkatze)
In den kommenden Wochen folgen nach und nach die leider/zum Glück vergriffenen Ausgaben des Lichtwolf. Denken Sie dran: Je eher eine Ausgabe ausverkauft ist, desto früher kommt sie kostenlos in den LichtwolfReader!
Intime Interna am 25.12.2006, 12:06 Uhr
Genau diese "Homepage" vor Ihren, lieber Leser, Augen ist gestern drei Jahre alt geworden. Wo ist nur die Zeit hin!
Zu diesem freudigen Anlaß gab es ein paar technische Wartungsarbeiten und kosmetische Änderungen, deren sichtbarste diese sein dürften: Den selbst satirischen Hinweis auf satirischen Gehalt eines Artikels sparen wir uns fortan, die Technik der Quasselbude und die Texte "Über den Lichtwolf" sind auf den neuesten Stand gebracht worden und die Schrift auf lichtwolf.de ist vom Schwarz ein wenig gen Schriftfarbe von faz.net bewegt worden, was nicht nur mit dem beklagenswerten Rechtsruck in der Redaktion zusammenhängt, sondern vor allem Ihre, lieber Leser, Augen schonen soll. Denn damit Sie über die Feiertage mit gutem, alten Zeug aus vergangenen Lichtwölfen versorgt sind, ist das Archiv von lichtwolf.de einmal mehr aufgestockt worden. "Online" verfügbar sind fortan folgende Beiträge aus gedruckten Lichtwolf-Ausgaben:
-Schneideggers auf Selbstversuchen basierender Bericht über die Psychodroge "Salvia Divinorum" (Lichtwolf Nr.14)
-Ro Habens Analyse des im November 2005 beschlossenen Entwurfs zur Einführung von Studiengebühren in BaWü: "Über Gebühr getobt" (Lichtwolf Nr.17)
-Zwei Gedichte von Norbert Hildebrand, neben "Der Misander" der "Nachruf 2006" auf das Jahr 2005, der noch immer erstaunliche Aktualität aufweist (beides aus Lichtwolf Nr.18)
-Johannes Franzens Antwort auf Schirrmacher, di Fabio und die ganzen anderen erzbürgerlichen Gebärmaschinen: "Treibt Gattung, Kinder!" (Lichtwolf Nr.19)
Lebenswelt am 11.01.2006, 09:12 Uhr
2006 ist das LSD-Jahr! Albert Hofmann wird heute 100 Jahre alt. Indikativ, nicht der Konjunktiv, in dem von anderen Jahrestagen die Rede ist!
Zu diesem Anlaß veröffentlicht Tante taz ein illustres Interview mit dem rüstigen Entdecker des LSD, sowie die Drogenmemoiren eines ehemaligen "users". Ein viel ausführlicheres Gespräch mit Hofmann hat Heise geführt, die FAZ fasst sich kurz.
Intime Interna am 05.01.2006, 19:30 Uhr
Am 15.01. hat die Leselounge im KGB Freiburg ihr erstes Dienstjahr vollendet. Zur "Festlichen Jubiläumslesung" treten alle Beteiligten noch einmal an, um ihre "liebsten Zitate, Gedichte und ausgewählte Textpassagen zum Besten geben."
Mit dabei ist auch Herr Schneidegger, der als Repräsentant des Lichtwolf mit einem Kleinod der Leselounge als Gastgeberin der Lichtwolf-Lesungen huldigen wird.
Beginn ist um 20:15h, der Eintritt ist frei, das KGB steht am Siegesdenkmal (Friedrichstr.23) in, genau, Freiburg.
Intime Interna am 24.12.2005, 23:56 Uhr
Zugegeben: Jesus ist das ältere Geburtstagskind. Die Weltnetztröte des Lichtwolf (www.lichtwolf.de) ist heute nur zwei geworden (einen Rückblick auf die gehörige Entwicklung seit dem Start an Heiligabend 2003 finden Sie hier).
Damit aber alle etwas von diesem Freudentag haben, gibt es drei neue alte Beiträge aus gedruckten Ausgaben jetzt hier im Netz, damit Sie über die Feiertage gut versorgt sind, nämlich:
-"Die Botschaft" von Fiete Fatmoaker aus Lichtwolf Nr.13
-"Das Katzenhaar" von Felisande aus Lichtwolf Nr.14
-"Kastor und Pollux" von Szandor aus Lichtwolf Nr.17
Intime Interna am 01.07.2005, 09:01 Uhr
Zum dritten Geburtstag im Juli lässt der Lichtwolf die Hosen runter.
Denn in drei Jahren verändert man sich ja ganz schön. Nehmen Sie mal den Menschen: Am Anfang ein Zellhaufen zwischen ekelhaft und niedlich, lediglich Elterninstinkte verleiten zum Wahn, hier sei noch nicht alles verloren und mit etwas Geduld noch was zu retten. Mit drei Jahren ist dann sowas wie ein künftiger Rentenkassensubventionierer erkennbbar, der schon die wichtigsten Fähigkeiten besitzt, um an Tramhaltestellen herumzupöbeln (hauptsächlich aufrechter Gang und sprachähnliche Lautformung).
Im Sonderheft "Das Dunkle Zeitalter Vol.I" sind die ersten vier Ausgaben des Lichtwolf (Juli, September, November 2002, Januar 2003) neu herausgegeben worden und harren im Publikationsarchiv der Untersuchung, im Einkaufszentrum des Kaufes.
Und nicht nur Offenbarung macht der Lichtwolf zum Geburtstag: Wer im Juli mindestens zwei Artikel im Einkaufszentrum erwirbt, bekommt kostenlos (solange der Vorrat reicht) ein Exemplar von "Das Dunkle Zeitalter Vol.I" oben draufgelegt. Wir sind nämlich gar nicht so.
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Das Monatsbuch bietet eine Übersicht aller Themen und Beiträge.
Im Einkaufszentrum erhältlich:
„Die erste Dekade“ versammelt – auf 364 Seiten im lichtwölfischen DIN-A4-Format – ein Kilogramm vom Allerbesten aus den ersten zehn Jahrgängen einer Zeitschrift, die es nach allen Gesetzen von Markt, Gesellschaft und akademischem Comment „eigentlich“ gar nicht geben dürfte.
Weitere Ausgaben des Lichtwolf sowie Bücher und Devotionalien gibt es im Einkaufszentrum.
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Im Einkaufszentrum »
Die aktuelle Ausgabe:
Lichtwolf 2/2013 (Nr. 42), Juni 2013Titelthema: Der #@%*! Gottes
Ob es ihn gibt oder nicht ist nur halb so interessant wie die Frage, was Gott zukommt, wenn Grammatik und Theologie sich vereinen: Beweise, Ausschläge, Haustiere, Nachrufe, Lieblingsmenschen? Alles über das summum ens und seinen #@%*! auf 92 Seiten im DIN A4 Paperback.
Auszüge aus der Nr. 42 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.
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