aurum ad excrementum - Samstag, 25. Mai 2013
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Mit dem Stichwort "Ende" sind die folgenden Artikel markiert:
Links der Woche am 02.02.2013, 14:25 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 05/13
Diese Woche waren bekanntlich diverse großdeutsche Gedenktage. Der Historiker Thomas Weber blickt in der FAZ auf die NS-Forschung hierzulande, und zwar weniger auf den Forschungsstand als auf die Strukturen, die an hiesigen historischen Seminaren bestenfalls "enervierende, obskurantistische Hitler-Folklore" zulassen. (29.01.13)
Und sonst?
Sibylle Berg ist in der Reihe der NZZ schlaflos mit einem Leistungsträger. +++ Wolfgang Büscher erinnert in der WELT an Botho Strauß' Essay "Anschwellender Bocksgesang", der vor 20 Jahren das Feuilleton in mächtige Wallung brachte. +++ Sonst war nicht so viel los diese Woche. Falls Sie noch was zu den Gedenktagen nacharbeiten möchten, sei Ihnen der Tittenhitler empfohlen, in dem es auch ein bisschen um Sexismus geht. Zur abschwellenden Debatte um politisch korrekte Kinderbücher sei an Fiete Fatmoakers beliebte "Verbotene Wörter" erinnert. Und wo wir schon dabei sind: Haben Sie eigentlich schon Ihr Lichtwolf-Abo bestellt?
Links der Woche am 10.11.2012, 14:28 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 45/12
Man muss noch ein Star an sich sein
Der Harvard-Philosoph Michael Sandel gehört zu den Feuilleton-Lieblingen hier- und dazulande, wo man ihn seines Vortragstalents wegen einen "Rockstar-Moralisten" heißt. Anlässlich des Erscheinens von Sandels neuem Buch "Was man für Geld nicht kaufen kann" hat Philo-Groupie Elisabeth von Thadden für die ZEIT ein Portrait verfasst. (03.11.12)
Elite kaputt
2017 läuft die Exzellenzinitiative aus und die Elite-Unis müssen selber zusehen, wie sie ihre E-Cluster weiterfinanziert kriegen. In der FAZ stellen drei Wissenschaftler ihre Forderungen für die Wissenschaftspolitik nach 2017 in den Diskursraum. Gleichfalls in der FAZ berichtet Ute Mehnert darüber, was Hurrikan Sandy von der Elite-Stadt und -Uni Princeton übrig gelassen hat.
Ob jung oder alt, Geisteswissenschaften pflegen ihre sprachlichen Eigentümlichkeiten. (zur Kritik daran) Die Gender Studies übertreiben es damit ganz besonders, wie Andrea Roedig im Freitag mit Beispielen belegt und recht ordentlich kritisiert. Einerseits haben die geisteswissenschaftlichen Fachtermini ihren Sinn, andererseits sind die "verquirlten Butler-Foucaultizismen" starr und autoritär. (09.11.12)
Rezensionen und Reste
Jan-Werner Müller geht in der NZZ dem Schlagwort "Postdemokratie" nach. +++ Sabine Richebächer stellt den Band vor, der mit der Korrespondenz zwischen Sigmund Freud und Eugen Bleuler Quellen zur Psychiatriegeschichte urbar macht. +++ In der FAZ empfiehlt uns Cord Riechelmann den Dokumentarfilm "Derrida, anderswo" von Safaa Fathy, der 1999 gedreht wurde und nun auf DVD erschienen ist. +++ Peter Henning ist in der ZEIT ganz begeistert von Édouard Levés "Selbstmord", dem Buch, das der titelgebenden Finalhandlung voranging. +++ Suizid, Zug um Zug: Für eine Würdigung der Kulturtechnik des Rauchens muss man inzwischen die EU gen Balkan verlassen. Die FR berichtet über eine Ausstellung zur Qualmkultur in Zagreb.
Links der Woche am 13.10.2012, 14:28 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 41/12
Die Sensation der Woche ist nicht etwa der Nobelpreis für die EU, sondern dass Georg Seeßlen ja ein Blog hat, das er nahezu täglich beschickt! Der Essay der Woche ist eine etymologisch-historische Meditation über das Wort und die Institution "Nachrichten", an der auch die Frankfurter Schule ihre Freude gehabt hätte. (10.10.12)
Astronomieblogger Florian Freistetter hat in der Vergangenheit aus zukünftigem Anlass ausgiebig und tapfer gegen die Vulgärpanik wegen des in zweieinhalb Monaten vermeintlich endenden Maya-Kalenders gekämpft. Doch er sieht sein aufklärerisches Werk in Scherben, hat er selbst doch nun einen mysteriösen Kalender entdeckt, der gleichfalls in der zweiten Dezemberhälfte jäh endet. (10.10.12)
Solidarität. Macht. Gerechtigkeit.
Was für Affen gilt, muss in höherem Maße doch auch für Menschen gelten, fand Adolf Hitler und mit ihm der ganze spätmoderne Biologismus. Andrea Roedig schreibt im Freitag über (menschliche) Experimente mit Kapuzineräffchen, die im Gegensatz zu Pavianen einen Sinn für Gerechtigkeit haben. Den hat auch der Mensch, er kann sogar dicke Bücher und lange Artikel darüber schreiben. (11.10.12)
Wer sich gefragt hat, was es mit dieser Frankfurter Buchmesse auf sich hat, von der diese Woche im Feuilleton so oft die Rede ist, für den hat Klaus Bittermann, Verleger und Autor (u.a. das "Who's who peinlicher Personen") in der FAZ mal seine Erfahrungen aufgeschrieben; und genau so haben wir uns das auch vorgestellt. (11.10.12)
Das Weitere:
Einen wichtigen Beitrag zum Perspektivismus leistet Blogger(in?) Resubefra im Freitag, wo er/sie den Unterschied zwischen westlichem und asiatischen Webdesign erklärt. +++ Richard Senett hat wieder ein Buch darüber geschrieben, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie zerstört (u.a. Banken), die taz unterhält sich mit dem Soziologen. +++ Viele Besprechungen diese Woche in der NZZ: eine Neuedition der Reden in drei Fassungen, mit denen Platonübersetzer Friedrich Schleiermacher die Religion verteidigt, das "Spanische Testament", in dem der illustre Arthur Koestler seine Zeit in Francos Todeszelle dokumentiert, und soziologisch wird es mit Max Webers letzten Briefen sowie einer Erinnerung an Helmut Schelskys Pamphlet wider den SPIEGEL und die linken Intellektuellen.
Links der Woche am 30.06.2012, 14:23 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 26/12
Er so: flach!, Columbus so: rund!
Der Bayreuther Soziologe Georg Kamphausen hat seinem Bachelor-Studiengang eine Karikatur zur Interpretation vorgelegt und dokumentiert in der FAZ auszugsweise die Ergebnisse. Diese sind "mit dem bekannten Begriffsapparat des Kulturpessimismus nicht zu beschreiben" und das glorreiche Resultat des zurückliegenden Bildungsreformjahrzehnts. (24.06.12)
Skandalmaschine überhitzt?
Letzte Woche hat Martin Mosebach in der FR für die Strafbarkeit von Blasphemie plädiert und obwohl die Zutaten für einen ordentlichen Aufreger stimmen - bekannte Persönlichkeit, von der man "so was" nicht gedacht hätte, plus steile These -, kommt die Debatte nicht in Schwung. Mit bemühter Ironie "verteidigt" Ingo Schulze in der FR den Mosebach, indem er auf den für Kunst nötigen Leidensdruck und den großen Segen verweist, den Salman Rushdie durch die Fatwa erhielt. Haha. Ausgerechnet Cicero winkt müde ab, obwohl dort regelmäßig Udo di Fabios restaurative Feudalphantasien verbreitet werden.
Rousseau überall
Zu seinem 300. Geburtstag finden wir Rousseau auf allen Kanälen, darum hier nur eine Auswahl. In der NZZ skizziert Heinrich Meier Rousseaus philosophisches Gesamtwerk. Die taz belegt ihn mit dem sympathischen Doppeletikett Aufklärer und Taugenichts. Im Freitag portraitiert Karl-Heinz Ott den Philosophen nicht unkritisch als Fortschritts- und Menschheitsskeptiker. Die ZEIT lässt Slavoj Žižek psychoanalytisch über Rousseaus Begriff der Selbstliebe meditieren und bietet - durchaus nicht unpassend - einen langen Essay von Axel Honneth über den vernachlässigten Zusammenhang von politischer Philosophie und Pädagogik.
Im theorieblog nimmt Lisa Herzog die Debatte um die Finanztransaktionssteuer zum Anlass, Hegels Ökonomiebegriff vorzustellen. Demnach dichtet diese Disziplin Gesetzmäßigkeiten in eine Masse von Zufälligkeiten hinein, allerdings sind Gesellschaft und Marktgeschehen auch regulierbar, und zwar nicht nur mit Steuern und Staatsanwalt, sondern vor allem durch Aufklärung. (25.06.12)
Kaum haben die geschätzten Kollegen vom Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus repräsentative Räumlichkeiten mit 4000 Quadratmeter Nutzfläche bezogen, schickt die taz Nord einen Volontär vorbei, um völlig falsch und unsachlich (u.a.) über die "Philosophie-Studenten" zu berichten. (24.06.12)
Das Übrige und Übliche
Die taz zeigt sich sehr angetan von der Friedrich-Engels-Biographie, in der der Historiker Tristram Hunt die Dokumente und Briefe des Ur-Kommunisten auswertet. +++ Ist Ethik nicht immer völlig subjektiv begründet und drum auf tönernen Füßen?, wird der Philosophy Bro am Mailbag Monday gefragt. Und antwortet. +++ Der blinde Hund weist auf Beschäftigungs- und Konsummöglichkeiten für arbeitslose Philosophie-Absolventen hin. +++ In eigener Sache: Seit gestern hat lichtwolf.de ein neues Layout - bitte laden Sie ein, zwei Mal neu und teilen Sie uns mit, ob alles funktioniert und schön ist. Die verspätete Sommerausgabe ist gedruckt und sollte, so Gott will, Anfang kommender Woche endlich in die Briefkästen kommen. Derweil könnten Sie schon einmal die Rabatte im Einkaufszentrum ausnutzen. Es wird Sie niemand deshalb verurteilen.
Links der Woche am 18.12.2010, 14:39 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 50/10
Gleich sechs Autoren besprechen in Glanz & Elend "Der kommende Aufstand" (siehe LdW 47/10), und zwar: Thomas Hummitzsch, Gregor Keuschnig, Rudolf Maresch, Goedart Palm, Jürgen Nielsen-Sikora und Wolfram Schütte. Der Mann kennt die Vorgängertexte des Manifests, weiß, was aus ihnen und ihren Lesern irgendwann doch geworden ist, und schließt sehr schön: "Man wird danach in der Regel skeptisch, aber man muss darob nicht zynisch werden." (13.12.10)
Nachtrag, 30.01.11: Jörg Fuchs versucht im TITEL-Magazin, "Der kommende Aufstand" vorurteilsfrei zu besprechen und sieht den Text in der Tradition von Trainspotting und Fight Club.
Gottes Werk und Trolls Beitrag
Im Freitag überlegt Georges Monbiot, wie viele Trolle, die im Internet Diskussionen ruinieren, wohl genau dafür bezahlt werden. AstroTurfing nennt sich der Spaß, benannt nach einem Kunstrasen: Dabei wird mit unzähligen Pseudonymen eine Graswurzelbewegung vorgetäuscht, deren Getrolle "rein zufällig" im Interesse von Unternehmen oder politischen Extremen steht. (15.12.10)
Die OpenAccess-Zeitschrift "Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik" hat ihre dritte Ausgabe veröffentlicht. Unter dem Heftschwerpunkt "Kultkörper und Körperkult" (wie es sich für kreative Akademiker gehört in einer Epanodos formuliert) erfahren wir einiges über die "phänomenologische Ontologie normaler Körpererfahrung", High Heels und Self Design. (15.12.10)
In Italien hat die Politik nichts mehr mit dem Gemeinwohl, nur noch mit persönlicher Bereicherung zu tun. Peter Michalzik erinnert in der FR daran, dass Italien oft eine Vorreiterrolle in Europa innehatte und die Zeichen eines Verfalls des Politischen, wie er den Stiefel prägt, auch in Deutschland bereits erkennbar sind. (16.12.10)
Die Welt als Pizzabude und Hotel
Frankfurt füllt Beton in die einstigen Wohnstätten Schopenhauers, zeitgleich stellt das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte Mobiliar und weitere Fundstücke des griesgrämigen Einwohners aus. In der FAZ bespricht Dieter Bartetzko die Schau und was aus Schopenhauers Butze geworden ist. (16.12.10)
In "Blätter für deutsche und internationale Politik" stellt Seymour M. Hersh ausführlich die US-amerikanischen Erfahrungen und Zukunftspläne mit elektronischer Kriegsführung vor. So nahm im Mai 2010 das U.S. Cyber Command seine Arbeit auf, um das sich bereits ein militärisch-kybernetischer Komplex bildet. (17.12.10)
Eltern wollen (meist) nur das Beste für ihr Kind und finden, ihr Kind sei sowieso das Beste. Elmar Krekeler hat für die Berliner Morgenpost das Buch "Sie meinten's herzlich gut. Berühmte Leute und ihre schrecklichen Eltern." von Jörg Zittlau gelesen und gibt hilfreiche Tipps, wie man aus Kindern durch Vernachlässigung und Terror große Philosophen und Staatslenker macht. (18.12.10)
Links der Woche am 27.11.2010, 11:43 Uhr
Links der Woche, rechts der Welt KW 47/10
Thema der Woche: Die Debatte um "Der kommende Aufstand"
Es adelt einen Text, wenn Glenn Beck (FOX News) darüber meint: "Dies ist möglicherweise das Böseste, was ich jemals gelesen habe." Zum Erscheinen der damit beworbenen deutschen Ausgabe des Manifests "Der kommende Aufstand" in der Edition Nautilus ist im Föjetong eine Debatte mit seltsam verkehrten Vorzeichen ausgebrochen: Nach den Besprechungen der FAZ und SZ kam von der taz der Vorwurf, die großen alten Tanten würden den Terrorismus befürworten und das Manifest selbst sei kryptofaschistisch. FAZ und SZ legten alsbald nach.
FAZ, 08.11.10 Nils Minkmar erklärt den Aufruf und die Anleitung zu Subtraktion statt Subversion mit einer Spur von Anerkennung und einem zielgruppenaffinen Tadel zum Schluss.
SZ, 11.11.10 Alex Rühle liest das Manifest als Ausdruck des diffusen Unbehagens in der spätkapitalistischen Zivilisation und findet, es treffe einen Nerv.
taz, 23.11.10: Johannes Thumfart zeigt sich fassungslos über die wohlwollende Aufnahme des Manifests bei FAZ und SZ, erkennt er darin doch die antimodernen Handschriften von Carl Schmitt und Martin Heidegger.
´SZ, 25.11.10: Marc Felix Serrao findet das Manifest bzw. seine Autoren und Anhänger so wenig rechts oder links wie den Joker aus Batman. Es ist schließlich spätkapitalistischer (oder jüngerscher) Nihilismus, der da (noch lediglich) spricht.
FAZ, 26.11.10: Jürgen Kaube resümiert das Manifest als weniger rechtes denn jugendliches (und gerechtfertigtes) Protestschreiben, das allerdings unbedacht auf Somalia als Ideal zielt.
taz, 26.11.10: Andreas Fanizadeh legt nach und erkennt zumindest in der Reaktion der FAZ ein Gegensteuern; viele jedoch übersähen noch immer die rechtsradikalen Elemente des defätistischen Manifests.
Nachtrag, 30.01.11: Weitere Besprechungen von "Der kommende Aufstand" gab es in der 50. Kalenderwoche 2010.
Weitere Links der Woche
Goedart Palm stellt in Glanz & Elend schlagwortreich "Die Monkey Wrench Gang" von Edward Abbey (illustriert von Robert Crumb) vor. Ausführlich bedacht werden dabei die literarischen und philosophischen Hintergründe und Aporien des Ökoterrorismus. Dazu empfehlen die Kollegen die Lektüre von "From Herbert Marcuse to the Earth Liberation Front: Considerations for Revolutionary Ecopedagogy" (PDF). Ein Gewinnspiel zum Buch gibt es auch! (21.11.10)
Mit Kunst verhält es sich fast so wie mit der Zeit: Wir wissen, was das ist, solange uns keiner danach fragt. Elmar Diederichs denkt in den Brainlogs über unseren intuitiven Zugang zu Ästhetik und Geschmacksurteilen nach. (21.11.10)
Blogger wwalkie hat Grégoire Chamayous bislang nur auf Französisch vorliegendes Buch "Les chasses à l'homme. Histoire et philosophie du pouvoir cynégétique" (Paris 2010) gelesen. Beim Freitag gibt er einen Einblick in die Geschichte der Menschenjagd und den Wandel ihrer Formen und Rechtfertigungen. (21.11.10)
Moralisches Gewicht und finanzielle Macht
Nicht nur Karstadt-Mitarbeiter sehen in ihm einen Heiligen: Ist Nicolas Berggruen ein philanthropischer Investor neuen Typs, der sich in seinem Handeln von existentialistischer Lektüre leiten lässt? Im FAZ-Interview gibt er Auskunft, wie er mit politischer Philosophie das bankrotte Kalifornien retten will. (22.11.10)
Andreas Ernst unterhält sich für die NZZ mit Slavoj Žižek u.a. über den krisengeschüttelten Balkan, dessen einzige Rettung - trotz beidseitiger Enttäuschung - die EU wäre. Nebenbei zeigt sich, dass man sich als Linker neuerdings immer öfter auf Seiten des Staates wiederfindet. (22.11.10)
Intime Interna am 06.06.2010, 15:44 Uhr
Gestern ist der kleine orange-grüne Knopf oben rechts auf lichtwolf.de eingebaut worden, dank dessen Sie nun auch lichtwolf.de eine kleine Onlinespende in den Hut werfen können. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Konto bei Flattr (so heißt das Onlinespendensystem) und etwas guten Willen.
Außerdem ist lichtwolf.de nun im Partnerprogramm von Amazon. Wenn Sie also dort etwas kaufen wollen, nutzen Sie doch einen von lichtwolf.de ausgehenden Link, um zu Amazon zu gelangen. Ihr dortiger Einkauf wird nicht teurer, aber der Lichtwolf kriegt etwas dafür, Sie als Amazon-Kunden schanghait zu haben.
Helfen Sie mit, die Thesen des Herausgebers zu widerlegen und aus www.lichtwolf.de den ersten werbefreien Onlineableger einer Print-Zeitschrift zu machen, der mehr Umsatz erwirtschaftet als sein gedrucktes Mutterprodukt!
Der Lichtwelpe am 19.12.2009, 17:42 Uhr:
Phosphoriszierende Prosa & Lyrik am 18.06.2007, 14:45 Uhr:
Muss ich denn - oh - muss ich denn hinaus?
"Und der Vorhang fällt / [Schluss ist mit dem schönsten Licht]"
Intime Interna am 01.04.2007, 11:04 Uhr
Zum vorläufigen Ende des Lichtwolf
Es wurde einiges gemunkelt, nun die erste öffentliche Stellungnahme zur Situation. Im kleinen Kreis gab Herr Schneidegger bereits im Juli 2006 bekannt, nach fünf Jahren und 23 regulären Ausgaben im Juli 2007 als Herausgeber des Lichtwolf aufzuhören. Es ist nicht ganz ohne Ironie, daß diese Zeitenwende zusammenfällt mit dem 550jährigen Jubiläum der Uni Freiburg, der Einführung von Studiengebühren und dem Jahr der Geisteswissenschaften.
Schneideggers designierte Nachfolgerin hat sich jetzt, kurz vor Erscheinen von Lichtwolf Nr.23 (der letzten von Schneidegger herausgegebenen Ausgabe), kurzfristig dagegen entschieden, den Lichtwolf weiterzuführen.
Dadurch ist die "Zeitschrift trotz Philosophie" in eine Krise geraten, an deren Lösung zur Zeit mit Hochdruck gearbeitet wird. Angesichts der Umstände haben wir kein Wahl, als das vorläufige (!) Ende des Lichtwolf zu verkünden.
Die Ausgabe Nr.23 (Frühling 07) wird ganz regulär in den nächsten Tagen erscheinen, im Juli folgt das Sonderheft "Das Dunkle Zeitalter Vol.III" und eine letzte Lichtwolf-Lesung zum fünften Geburtstag der "Zeitschrift trotz Philosophie". Die Homepage lichtwolf.de wird noch bis mindestens Ende 2007 wie gewohnt online sein. Ob und wann der Lichtwolf als sein eigener Nachfolger wieder erscheinen wird, ist zur Zeit noch nicht absehbar, wird aber hier bekanntgegeben.
Den Abonnenten gehen mit Ausgabe Nr.23 ausführliche Informationen zur Abwicklung ihrer bereits bezahlten Abonnements zu.
Hochschule am 10.11.2005, 23:05 Uhr
Novemberproteste 2005 an der Uni Freiburg
Der Beitrag "Novemberproteste - Vollversammlung am 10.11." von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Hochschule am 10.11.2005, 22:51 Uhr
Novemberproteste 2005 an der Uni Freiburg
Der Beitrag "Novemberproteste - Rolldemo am 10.11." von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Hochschule am 30.05.2005, 23:14 Uhr
Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005
Der Beitrag "Bibliographie zu den Freiburger Uniprotesten vom Mai 2005" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.

Hochschule am 15.05.2005, 16:40 Uhr:
Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005
Dieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Maiproteste - Galerie VII: Besetztes Rektorat (Idyll) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie VI: Besetztes Rektorat (Innenansichten) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie V: Besetztes Rektorat von außen (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie IV: Demonstration vom 03.05. (2) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie III: Demonstration vom 03.05. (1) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie II: Stationen (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie I: ...in der Freiburger Uni (06.05.05)
- Reaktion des Rektorats auf die Forderungen der Besetzer (07.05.05)
- Bibliographie zu den Freiburger Uniprotesten vom Mai 2005 (30.05.05)
- Von Grundgesetz und Meinhof zur Rektoratsbesetzung (10.05.05)
- Protestprogramm, Militanz und die da oben (10.05.05)
- Alles flattert – Die Presse und die Nerven (10.05.05)
- Luzide Argumentation vs. Glaube der Satten (11.05.05)
- Maiproteste - Galerie VIII: Nachlese (Rektorat, Podiumsdiskussion) (11.05.05)
Hochschule am 06.05.2005, 12:07 Uhr
Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005
Der Beitrag "Maiproteste - Galerie I: ...in der Freiburger Uni" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Hochschule am 06.05.2005, 12:02 Uhr
Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005
Der Beitrag "Maiproteste - Galerie III: Demonstration vom 03.05. (1)" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Hochschule am 06.05.2005, 11:51 Uhr
Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005
Der Beitrag "Maiproteste - Galerie VII: Besetztes Rektorat (Idyll)" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.

Hochschule am 05.05.2005, 18:06 Uhr:
Hochschule am 27.01.2005, 19:19 Uhr:
Hochschule am 02.11.2004, 12:59 Uhr:
Reform-Erpressung und u-Dämmerung
Dieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Jede Stimme zählt - die bedrohte Mehrheit im AStA (02.11.04)
- u-Modell ist nicht gleich u-Modell (02.11.04)
- Gespräch mit AStA-Mitglied Martin Lyssenko (29.10.04)
- Gespräch mit u-Vorstand Daniele Frijia (01.11.04)
Hochschule am 02.11.2004, 12:38 Uhr
Reform-Erpressung und u-Dämmerung
Der Beitrag "u-Modell ist nicht gleich u-Modell" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Hochschule am 02.11.2004, 12:16 Uhr
Reform-Erpressung und u-Dämmerung
Der Beitrag "Jede Stimme zählt - die bedrohte Mehrheit im AStA" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Phosphoriszierende Prosa & Lyrik am 06.10.2004, 21:59 Uhr:
Hochschule am 02.07.2004, 11:04 Uhr
Von Besetzern, Hetzern und Schwätzern II
Der Beitrag "Mit vollem Mund spricht man nicht!" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Hochschule am 19.06.2004, 17:39 Uhr:
Von Besetzern, Hetzern und Schwätzern
Dieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Vom Uni-Streik bis zur Lyssenko-Debatte (19.06.04)
- Zerbricht der u-asta an der CDU-Besetzung? (19.06.04)
- Gespräch mit Martin Lyssenko (08.06.04)
- Gespräch mit Ria Gilch (14.06.04)
- Gespräch mit J. Waldschütz, Teil 1 (15.06.04)
- Gespräch mit J. Waldschütz, Teil 2 (17.06.04)
- Gespräch mit Mister X, einem Besetzer (17.06.04)
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