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Die Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.
Der Lichtwolf wurde im Sommer 2002 aus Übermut und Langeweile im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Der Studentengag wuchs sich im Laufe der Jahre grund- ...

Über den Lichtwolf

Die aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 54 (2/2016)

Juni 2016

Titelthema: Ekstase

Für nur 8,50 EUR (inkl. Porto) bestellen:

Exemplar(e)

Räusche und Orgasmen, Außersichsein, Enthusiasmus und Transzendenz sind die großen Themen der aktuellen Ausgabe. Ekstase kann man kriegen durch Deprivationen wie Isolation, Fasten, Meditation und Nahtoderlebnisse oder – andere Stoßrichtung durch die Realitätsmembran – durch Überstimulation mit Musik, Tanz, Gesang, Hyperventilation, Sex, Rauschmittel und alles andere, was Körper und Geist in Wallung versetzt. In Ekstase kann man auch unfreiwillig geraten, etwa im orgiastischen Rahmen einer Massenhysterie – wie es schon von den Auftritten des Dionysos berichtet wird. Panik und Ekstase sind verwandt.
Ekstase heißt außer sich geraten: Aus dem normalen ...

zur aktuellen Ausgabe

Das Neueste aus Ontenhausen:

Links der Woche am 25.06.2016, 14:27 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 26/16

Erkenntnis in Sinnfeldern

Markus Gabriel hat vor fünf Jahren den Neuen Realismus in der Philosophie ausgerufen und resümiert den Stand der Dinge in der NZZ: Allen voran die Irrtümer von postmodernem Konstruktivismus und Naturalismus wurden bekämpft in Manifesten und auf Tagungen. Besonderen Fokus legt Gabriel auf den medialen, d.h. vermittelten Weltbezug. (19.06.16)

Was und wie der Bund bezahlt

Der deutsche Föderalismus macht dem Bund einen Einfluss auf die universitäre Bildungspolitik nur auf Umwegen möglich, die Stephan Leibfried in der FAZ beschreibt: Der prominenteste ist der Exzellenzpakt, aber es gibt noch eine Reihe weiterer Pakte zur Finanzierung von Studienplätzen, Lehre, Forschung und Innovation, deren komplizierte Architektur Leibfried grob umreißt. (20.06.16)

Eigentliche Kulturgeschichte?

Emil Heinrich Du Bois-Reymond nannte im 19. Jahrhundert die Geschichte der Naturwissenschaft die eigentliche Kulturgeschichte, wie Uwe Justus Wenzel sich in der NZZ erinnert anlässlich der Debatte um einen „Imperialismus der Naturwissenschaften“ im Potsdamer Einstein-Forum. (25.06.16)

Außerdemchen:

Auch die NZZ bespricht Carl Schmitts „Glossarium“ mit Aufzeichnungen aus den Jahren 1947 bis 1958 sowie Åsne Seierstads Breivik-Portrait und Geschichte eines Massenmörders. +++ Im Uniblog der FAZ beschäftigt sich Niklas Záboji mit den absurden Auswüchsen des Bologna-Leistungswahns, der unter Studis einen Wettbewerb um das größte soziale Engagement auslöst. +++ Bei boundary2 schreibt Peter E. Gordon über die Widerkehr der u.a. von Adorno beschriebenen autoritären Persönlichkeit im Gefolge Donald Trumps. +++ Apropos Adorno: Der französische Soziologe Didier Fassin bestreitet die diesjährigen Frankfurter Adorno-Vorlesungen und kam über die Erfahrungen mit Apartheid, Gewalt und Not zur Kritischen Theorie, wie aus dem Portrait in der FAZ hervorgeht. +++ Im Freitag legt Sarah Bakewell acht gute Gründe vor, warum es lohnt, gerade heutzutage zu den Bücher der französischen Existentialist_innen zu greifen. +++ Außerdem bringt der Freitag ein Interview mit Bhaskar Sunkara, dem Herausgeber des sozialistischen Untergrundmagazins „Jacobin“. +++ Und apropos kleine Zeitschriften: Dass es einen neuen Lichtwolf, diesmal zum Thema Ekstase gibt, wissen Sie ja schon; das Heft ist nun auch als E-Book für Kindle sowie im offenen epub-Format erhältlich.


Intime Interna am 20.06.2016, 18:50 Uhr

Der neue Lichtwolf ist da!

Schon wieder ist es das beste Heft aller Zeiten, innen und diesmal vor allem außen:

Lichtwolf Nr. 54 (Ekstase)

Lichtwolf Nr. 54 zum Titelthema Ekstase ist ab sofort erhältlich hier im Einkaufszentrum oder beim catware.net Verlag.

Die diesjährige Sommerausgabe beschäftigt sich mit Ekstase, d.h. mit Transzendenz und Trance, Rausch und Schwärmerei, Enthusiasmus und Orgasmus nebst aller Varianten: Romantische Poesie und Nationalwahn, auch Heideggers Ekstasen sowie die anders gearteten von Fritz „Dionysus“ Nietzsche sind dabei. Auch Besessenheit im Christentum und Himmelfahrten in islamischer Mystik, außerdem Drogenkonsum und Masturbation, und im hinteren Heftteil geht es u.a. um Ekel und Emanzipation, den Frosch als Viehlosovieh und Wittgensteins Kriegserlebnisse.

Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena und die erste Hälfte des Essays von Hieronimus und Schneidegger über den rauschenden Alltag im falschen Leben können Sie online lesen oder als PDF-Leseprobe herunterladen.

Erhältlich ist Lichtwolf Nr. 54 zum neuen Preis von 8,50 Euro hier im Einkaufszentrum, beim catware.net Verlag, im Buchhandel (ISBN 9783941921627) oder - da kann man richtig Zeit und Geld sparen! - im Abonnement.

Die E-Book-Fassung folgt in den kommenden langen, heißen Tagen.

Da Sie zu Recht skeptisch sind bezüglich der Behauptung, diese Ausgabe sei außenrum besonders gelungen, und da Sie sich nicht selbst am Kiosk davon überzeugen können, gucken Sie doch mal hier:

LW54 Rückseite

Wun-der-schön! Und das könnte für bloß 8,50 Euro Ihnen gehören!




Eine Übersicht aller Themen und Beiträge finden Sie im Monatsbuch.


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(Den Gadamerkäse als Pixeltapete gibt es hier zum Runterladen.)




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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 54 (2/2016), Juni 2016

Titelthema: Ekstase

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Lichtwolf Nr. 54 (2/2016)

Rausch, Orgasmen, Enthusiasmus und Transzendenz mit Nietzsche, al-Arabi, Christen, Heidegger, Alkohol sowie Ekel, Fröschen und Wittgenstein im Krieg.


Das nächste Heft erscheint am 20. September 2016 mit dem Titelthema Nasen & Füße. »» Abonnieren


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Georg Frost: Hartes Land

Der Auftakt zu Georg Frosts Thriller-Reihe über Drogen, Spionage, Korruption und das neue Große Spiel der Mächte am Hindukusch: „Hartes Land“ ist erhältlich als Taschenbuch (9,80 €) oder als E-Book (4,99 €) für Amazon Kindle sowie im epub-Format direkt beim catware.net Verlag und über den E-Buchhandel.


Lichtwolf - Die erste Dekade

„Die erste Dekade“ versammelt ein Kilogramm vom Allerbesten aus den ersten zehn Jahrgängen einer Zeitschrift, die es „eigentlich“ gar nicht geben dürfte: 364 dicht bedruckte Seiten im lichtwölfischen DIN-A4-Format für nur 29,80 €.

E-Book-Reihen

Exklusiv und elektrisch für 99 Cent.

Lange Essays aus der Reihe Lichtwolf Short Circuits:

Michael Helming: Böhmische Meditationen

Unterwegs mit Schopenhauer, Mauthner und Kraus über die Schlachtfelder von Königgrätz. E-Book für Amazon Kindle oder im epub-Format.


Kurzgeschichten aus der Reihe Le Chat sans Papier:

Michael Helming: Harnisch

Gibt es offene und ehrliche Worte, mit denen das heutige Individuum die Beziehungslosigkeit und Fremde sich selbst gegenüber artikulieren könnte? E-Book für Amazon Kindle oder im epub-Format.



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